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The Devils Right Hand Store
Rebel Records
Taubenstraße 35
03046 Cottbus

Aktuelle Öffnungszeiten:
Montag: 12:00 - 16:00 Uhr
Dienstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 13:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 13:00 - 18:00 Uhr
Sonnabend: 12:00 - 14:00 Uhr




Lesestoff
N.S. HEUTE AUSGABE 28 - FRÜHJAHR 2022 - HEFT
Titelthema: Der Rechtsstaat geht unter - Das Volk steht auf!

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt in der bedenklichen Entwicklung der Grippe-Diktatur und deren Auswirkungen: Christian Worch beschreibt in diesem Zusammenhang den Niedergang des Rechtsstaates und die Götterdämmerung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Sascha Krolzig untersucht ausführlich die breiten Proteste gegen die Grippe-Diktatur und wägt die Chancen und Risiken ab, insbesondere für uns Nationalisten. Dazu passend gibt es ein Interview mit Sebastian Schmidtke, der uns seine Erfahrungen und Beobachtungen bei den vielen Spaziergängen und Protesten beschreibt, die er medial vor Ort begleitet hat. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Artikel von Manfred Breidbach, der über den wahren Charakter vieler Menschen in der Grippe-Diktatur nachdenkt und die Hintergründe erläutert.

Weitere Themen der Frühjahrsausgabe 2022:

Wir berichten von Siggis Beisetzung, die gegen die Kleingeister bei der Stadt Dortmund juristisch durchgesetzt werden musste, sowie vom diesjährigen Dresden-Gedenken. Unsere 30 Fragen beantwortet diesmal Frank Kraemer, und Manfred Breidbachs zweiter Artikel seziert die Parole "Ausländer raus". Im europäischen Zusammenhang gibt uns unser Graphiker Johann Kraft einen Einblick in das Leben des französischen Intellektuellen und Faschisten Robert Brasillach. Die Glosse, die Kolumne "Rechts-Kampf" über versammlungsrechtliche Fragen rund um die Anti-Corona-Spaziergänge sowie Buch und CD-Rezensionen sorgen für Denkanstöße, Kurzweil und Unterhaltung, sodass wir unseren Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen.

58 Seiten, DIN A4
Preis 5,50 €

N.S. HEUTE AUSGABE 29 - MAI/JUNI 2022 - HEFT
Leitthema: Krieg in Europa
In den letzten Jahren gab es kaum ein Thema, das in unseren Kreisen so kontrovers diskutiert wurde wie der aktuelle Russisch-Ukrainische Krieg. Die Standpunkte innerhalb des nationalistischen Spektrums gehen genau so weit auseinander wie die unterschiedlichen Meldungen im parallel stattfindenden Krieg der Informationen. Im Dickicht der völlig unübersichtlichen (Des-)Information von beiden Seiten lässt sich die volle Wahrheit über einzelne Vorgänge in diesem Krieg für den unbefangenen Betrachter unmöglich herausarbeiten. Doch losgelöst von einzelnen Ereignissen, muss dieser Krieg im Angesicht von zerstörten Städten, tausenden gefallenen Soldaten und unzähligen toten Zivilisten zweifellos als eine europäische Tragödie betrachtet werden.
Doch wer trägt die Schuld an diesem Krieg? Sind es Russlands neo-imperiale Großmachtträume, oder zieht im Hintergrund doch wieder der westliche NATO-Imperialismus die Fäden? Im einleitenden Artikel haben wir uns um eine differenzierte Sichtweise der Kriegsursachen bemüht und den Konflikt geopolitisch eingeordnet. Unsere beiden Gesprächspartner Baldur Landogart und Karl Richter vertreten zwei Standpunkte, die verschiedener kaum sein könnten, aber sie stehen symbolisch für die beiden „Lager“, die sich seit Kriegsbeginn innerhalb des rechten und nationalistischen Spektrums in Deutschland herausgebildet haben. Die N.S. Heute-Redaktion macht sich weder die eine noch die andere Sichtweise zu eigen, und wir überlassen es unseren verständigen Lesern, ihre eigenen Schlüsse aus dem Gesagten zu ziehen.
Im weltanschaulichen Teil des Heftes beschäftigen wir uns mit den Folgen des Krieges für die deutsche Wirtschaft, den kommenden Energie-Protesten und was sie für die deutsche Freiheitsbewegung bedeuten könnten. Werden wir schon bald eine Wiederholung der massenhaften Corona-Proteste erleben, nur diesmal unter den Vorzeichen des Widerstandes gegen Inflation, Energieknappheit und Klima-Diktatur? Angesichts von Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Grenze, leeren Supermarktregalen und Millionen deutschen Landsleuten, die heute bereits darüber verzweifeln, wie sie ihre nächsten Strom- und Heizkostenrechnungen bezahlen sollen, könnten uns demnächst wieder politisch heiße Zeiten bevorstehen – und wir sollten darauf gut vorbereitet sein.
Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Mai/Juni 2022:
Wir befragten den politischen Gefangenen Alfred Schaefer zu seinem persönlichen und politischen Werdegang, die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der nationale Aktivist Dieter Riefling, der ab sofort unsere Redaktion verstärkt und regelmäßig ein „Historisches Kalenderblatt“ im Heft beisteuert. Zum 75. Geburtstag erinnern wir an den 2017 verstorbenen kroatischen Nationalisten Mladen Schwartz. Sascha Krolzig lässt in seinem Erlebnisbericht „In der Strafkolonie“ seine 19-monatige Haftzeit Revue passieren, und wir sprachen mit dem Publizisten Jürgen Schwab über sein erstes belletristisches Werk „Fränkische Novellen“. Die Jura-Kolumne widmet sich diesmal dem Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, dazu gibt es wieder unsere beliebte Glosse, CD- und Buchbesprechungen und einiges mehr. 62 Seiten, DIN A4
Preis 5,50 €

N.S. Heute Nr. 22 (Juli/August 2020)

Die Sommerausgabe der N.S. HeuteNun aber zu der langerwarteten Sommerausgabe der N.S. Heute: Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt“ von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter“ einiges zu erzählen!
Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“. Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall“ mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach untersucht in „Die Gesellschaftsproblematik“ die aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Bes
Preis 5,50 €

Rock Hate Nr.3
Erschienen bei Front-Records: In der nun schon dritten Ausgabe des Rock Hate Magazins, dreht sich wieder alles um Musik, Politik und Widerstand. So sprach man in einem langen Interview mit Uwocaust über seine Anfänge als Skinhead und die wilden Jahre in Potsdam, wo Flaschen und Aschenbecher noch ziemlich tief geflogen sind. Die Bands Stahlwerk, Wutbürger, Pionier und Gift der Lüge standen ebenfalls Rede und Antwort, wobei man auch stark auf politische Fragen einging. Mit Nicole Schneiders sprach man über ihre Tätigkeit als Anwältin politisch Verfolgter in der BRD und mit Matthias Drewer, einem bekannten Parteiaktivisten aus Dortmund, über dessen Laufbahn als Aktivist im Nationalen Widerstand. Die Autoren Christian Worch, Dieter Riefling und Patrick Schröder beschäftigen sich mit dem Thema Demonstrationen. Dazu kommen noch Konzert- und Demoberichte, sowie Marco´s Musikecke u.v.m. Mit 52 vollfarbigen Seiten die wohl bisher beste Ausgabe der Rock Hate-Truppe.
Preis 5,00 €

Scholl, Kurt: Als Volksdeutscher in der Waffen-SS
Die hier veröffentlichten Erinnerungen eines volksdeutschen Kriegsfreiwilligen zeigen nicht nur das Denken eines jungen Mannes damals, sondern dokumentieren auch das Geschehen zwischen Rumänien und Ungarn, als auch die Anwerbung der Volksdeutschen des Südostraumes.

Es werden die Ausbildung und das Verhalten der reichsdeutschen Ausbilder beschrieben, sowie der Einsatz zunächst in Frankreich, dann Dänemark und schließlich nochmals in Frankreich im Rahmen der SS-Panzer-Grenadier-Brigade 49. Dort in alliierte Kriegsgefangenschaft gekommen, beschreibt er wie in einem Tagebuch seine verschiedenen Erlebnisse und Eindrücke, u. a. beim Entladen der Transportschiffe in der Normandie, die einen nicht enden wollenden Nachschub gewährleisteten, während es bereits ab 1943 auf deutscher Seite zu immer mehr Engpässen kam.

Seine Erlebnisse in der Kriegsgefangenschaft sind dabei nicht weniger informativ als die aktiven Kriegserinnerungen für jeden zeitgeschichtlich Interessierten.

114 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
Preis 16,80 €

Specktakuleer Nr.3
Der dritte Streich... Diesmal pralle 100 Seiten mit Konzert- und Reiseberichten aus Chile, Brasilien, Kolumbien, Estland, Schweden, England, Italien, BRD....Dazu gesellen sich ausführliche Befragungen mit Dr Olaf Rose (Historiker, NPD) und Johannes Scharf (Nova Europa - der weiße Ethnostaat).Außerdem: die wilden 90er Teil drei, Tonträgerbesprechungen und eine ausführliche Chronik des NJB eV in Zittau, von 1992 bis heute.
Preis 5,00 €

Specktakuleer Nr.4
Plandemieausgabe! Ziemlich genau zwei Jahre nach der dritten Ausgabe erblickte nun die Nummer vier das Licht der Welt. Größer ist das Heft geworden. Diesmal wurde im vollfarbigen A4 Format mit "SS Siggi" gesprochen. Dazu gibt es zwei ausführliche Reiseberichte zu Kiew/ Tschernobyl und durch die "ehemaligen Ostgebiete". Auch der subkulturell-orientierte Leser wird mit einem Bericht zur Band Skullhead, den wilden 90ern (diesmal kommt Großklappe Yves zu Wort) und ein paar kleinen Konzertberichten etwas Interessantes finden. Kurzweilige Klolektüre!
Preis 3,50 €

Stolz + Stil Nr. 29 FANZINE
nach einer ganzen Weile meldet sich das Stolz+Stil Zine nun zurück!

In der Edition #29 gibt es auf insges. 96 Seiten u.a. folgende Sachen:

-jede Menge Interviews mit Bands & Loiten (neu & alt)
-(Erlebnis) Berichte & diverse Bequasselungen querbeet & beat!
-...halt ein übliches SuS Heft, u.a mit:
Dog Company (USA), VJ Zoni, ANTI CLOCKWISE, THE PRIDE,
OTn/o Breed, ein bisschen Ska, Randale Records, NBA, ROIALS,
Frühstückspause im nahen Osten, MARTENS ARMY/GERBENOK...
Preis 4,00 €

Twenty Four Times #4 - Fanzine
Pünktlich zum 40. Jubiläum von Deutschlands Kult-Glatzenkapelle Nummer 1, nämlich Endstufe, geht das T4T mit seiner neuen und mittlerweile 4. Ausgabe an den Start! Natürlich mit fettem, 62 Seiten starkem ENDSTUFE SPECIAL!!! Ein Rückblick auf viele Stationen quer durch die Geschichte des Bremer Urgesteins, begonnen im Jahre 1981 bis hin ins Hier und Jetzt!

Natürlich gibt es auch weitere Neuigkeiten aus der Szene! Neben neuen Klopper Storys aus der Hooligan Scene, geilen Konzi Berichten von nah und fern, Reviews zu aktuellen CDs und Platten usw., gibts auch ein paar Interviews, mit:

-Scharmützel (Roger schonungslos ehrlich!)

-Smart Violence (Alles Wissenswerte zur neuen Scheibe!)

-Skindogs (Da ist was in der Pipeline!)

-Brachial (Sehr interessantes Gespräch mit Schlick)

Ferner werden etwas neuere Bands vorgestellt, wie zum Beispiel GUSSI & THE SKUMBAGZ und die Jungs von RIOT KREW aus Frankreich + jede Menge weiterer Kram.

124 Seiten
Vollfarbig

PS: Wer Glück hat,erwischt bei seiner Bestellung eins der auf 100 Stück limitierten Endstufe Poster!

Ist auf den Weg zu, kann aber schon mitbestellt werden!
Preis 6,00 €

TWENTY-FOUR TIMES ZINE NR. 3
Die Herren sind wirklich fix mit dem Schreiben, was aber nichts macht.

Interview mit:

- Orgullo Sur (Chile)

- Moröse (Finnland)

- Berlin Breed

- Rien ne vas Plus

- Tank Turret (England)

- Ihle

- Represailles (Belgien)

- Banderia de Combate (Brasielien)

- Noie Zeit

- Skrewdriver Spezial (mit Frenchie, Mark Green und ehemaligen Wegbeleitern)

usw usw usw. 112 Seiten, das passt!
Preis 3,50 €

Uphoff, Helmut: Mein Weg durch die Waffen-SS
Helmut Uphoff wurde am 29. April 1922 in Bremerhaven geboren und 1939 als Freiwilliger für die SS-Totenkopf-Verbände eingestellt. Ausgebildet am leichten Granatwerfer 5 cm 36, wurde er am Juli 1941 als Angehöriger der 3. Kompanie/SS-Infanterie-Regiment (mot.) 6 der SS-Kampfgruppe „Nord" in Karelien verwundet.

Nach seiner Rekonvaleszenz meldete er sich 1942 freiwillig als Wachmann in das K.L. Neuengamme bei Hamburg. Rund ein halbes Jahr diente er als SS-Sturmmann in der 1. Kompanie/SS-Totenkopf-Sturmbann K.L. Neuengamme und versah neben dem Dienst auf dem Wachturm auch die Bewachung der Häftlinge u. a. im Klinkerwerk oder der Großbäckerei.

Schließlich folgte die Versetzung als Kraftfahrer neugeschaffenen SS-Panzer-Korps nach Bergen in die Lüneburger Heide. Zunächst dem Nachschubführers des späteren II. SS-Panzer-Korps zugehörig, nahm er 1943 an den Einsätzen in Charkow und dem Mius teil, wurde nach Italien verlegt, um im Frühjahr 1944 noch einmal in der Ukraine zum Einsatz zu kommen.

In der 1. Kompanie/SS-Nachschub-Truppen 102 erlebte er Flächenbombardements in der Normandie und ab 16. Dezember 1944 die Kämpfe in den Ardennen mit. Am 6. März 1945 geriet er in Bonn in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er Anfang Oktober 1948 wieder entlassen wurde.

95 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb. (darunter 68 Fotos), Dokumenten, einigen Karten und Skizzen, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
Preis 16,80 €

Volkswille #15
Neue Ausgabe des bekannten Heftes. Mittlerweile ja im A4 Format und hervorragender Qualität. U.a. hat man Act of Violence, Prussian Blue, Donars Groll, Children of the Reich und viele, viele mehr befragt. Dazu kommen unzählige politische und historische Berichte. Insgesamt sind es 64 Seiten, also prall gefüllt. TOP Heft!

Preis 4,00 €

Zanger, Adolf: Ein Soldat wie andere auch
Es gibt bereits zahlreiche Memoirenbücher deutscher Soldaten aller Waffengattungen über ihre Militärdienstzeit kurz vor und während des Zweiten Weltkrieges, aber auch über die bittere Zeit der Gefangenschaft danach. Sehr selten sind darunter allerdings Artilleristen vertreten. Diese Lücke wird nun durch das Buch des Richtkanoniers Adolf Zanger gefüllt.

Der im südbadischen Ortenaukreis geborene Autor diente nach einer kurzen Zeit beim Reichsarbeitsdienst von 1943 bis 1945 bei den Artillerie-Regimentern der Waffen-SS-Divisionen „Frundsberg" und „Götz von Berlichingen".
Sehr realitätsbezogen und ungeschminkt berichtet Adolf Zanger von seiner harten infanteristischen Grundausbildung und der speziellen Schulung an der leichten 10,5 cm-Feldhaubitze 18 in München-Freimann Anfang 1943.

Das ganze Jahr über zieht seine Abteilung dann durch das halbe Frankreich.
Die Soldaten beziehen Quartier, üben, exerzieren, werden geschliffen und verlegen wieder. Zanger berichtet von lustigen, aber auch von depremierenden Ereignissen. Kurz vor Weihnachten 1943 wechselt er von der „Frundsberg" zu einer Batterie der SS-Division „Götz von Berlichingen", die mit schweren 10,5 cm-Feldkanonen 18 ausgerüstet war. Am Ostermontag 1944 erlebte er eine Besichtigung der Abteilung durch Reichsführer-SS Heinrich Himmler, SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich und den Divisions-Kommandeur, SS-Brigadeführer W. Ostendorff.

Seine Feuertaufe erhielt der Autor an der Invasionsfront in der Normandie.
Nur knapp entkommt er mit seinen Kameraden dem Kessel von Falaise und schlägt sich auf abenteuerlichen Wegen - bedroht vom Amerikaner und von französischen sowie belgischen Partisanen - zu deutschen Einheiten durch.

Nach harten Einsätzen mit seiner Kanonenbatterie im Saarland und in Lothringen gerät Adolf Zanger am 20. März 1945 in US-amerikanische Gefangenschaft.
Im Juni 1946 hoffte er schon, entlassen zu werden, durfte dann aber noch bis November 1948 die ganz spezielle französische Gastfreundschaft genießen.

104 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Dokumenten, Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
Preis 16,80 €

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