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N.S. HEUTE Nr. 28 - FRÜHJAHR 2022 - HEFT

Produktinformationen "N.S. HEUTE Nr. 28 - FRÜHJAHR 2022 - HEFT"

Titelthema: Der Rechtsstaat geht unter - Das Volk steht auf! Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt in der bedenklichen Entwicklung der Grippe-Diktatur und deren Auswirkungen: Christian Worch beschreibt in diesem Zusammenhang den Niedergang des Rechtsstaates und die Götterdämmerung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Sascha Krolzig untersucht ausführlich die breiten Proteste gegen die Grippe-Diktatur und wägt die Chancen und Risiken ab, insbesondere für uns Nationalisten. Dazu passend gibt es ein Interview mit Sebastian Schmidtke, der uns seine Erfahrungen und Beobachtungen bei den vielen Spaziergängen und Protesten beschreibt, die er medial vor Ort begleitet hat. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Artikel von Manfred Breidbach, der über den wahren Charakter vieler Menschen in der Grippe-Diktatur nachdenkt und die Hintergründe erläutert. Weitere Themen der Frühjahrsausgabe 2022: Wir berichten von Siggis Beisetzung, die gegen die Kleingeister bei der Stadt Dortmund juristisch durchgesetzt werden musste, sowie vom diesjährigen Dresden-Gedenken. Unsere 30 Fragen beantwortet diesmal Frank Kraemer, und Manfred Breidbachs zweiter Artikel seziert die Parole "Ausländer raus". Im europäischen Zusammenhang gibt uns unser Graphiker Johann Kraft einen Einblick in das Leben des französischen Intellektuellen und Faschisten Robert Brasillach. Die Glosse, die Kolumne "Rechts-Kampf" über versammlungsrechtliche Fragen rund um die Anti-Corona-Spaziergänge sowie Buch und CD-Rezensionen sorgen für Denkanstöße, Kurzweil und Unterhaltung, sodass wir unseren Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen. 58 Seiten, DIN A4

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Das Berchtesgadener Land übte auf geschichtsinteressierte Reisende von jeher eine eigentümliche Faszination aus. Eingekeilt zwischen den steinernen Meeren der Berchtesgadener Alpen, mutet der Königssee beinahe wie ein skandinavischer Fjord an. An den Gipfelkreuzen wird dem Wanderer bei klarem Wetter die Sicht auf Oberbayern und das Salzburger Land freigegeben. Hier befand sich über 20 Jahre lang das zentrale Wirkungszentrum Adolf Hitlers – nicht in Berlin, nicht in München oder Wien. Die geschichtlichen Spuren sind im Berchtesgadener Land überall mit Händen zu greifen, erkennbar an den noch existenten Gebäuden und Gebäuderesten – und mehr noch an jenen, die nicht mehr vorhanden sind –, aber auch an historischen Plätzen und Wegen. Für historisch Interessierte dürfte vor allem der Wanderweg vom ehemaligen Berghof zum Mooslahnerkopf bedeutsam sein, wo sich Hitlers Teehaus befand und von dessen Aussichtspunkt das Foto auf der Titelseite stammt. Um bestimmte Orte und Personen zu schützen, konnten wir nicht alle unsere Erlebnisse in dem vorliegenden Bericht schildern, doch fest steht jedenfalls: Berchtesgaden ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig. Mit dem Abschluss der Reise- und Urlaubssaison endet nun auch die politische Saure-Gurken-Zeit und alle warten auf den lange angekündigten „heißen Herbst“, auf den dann der „Wutwinter“ folgen soll. Nun darf der politische Beobachter zwar eine gesunde Skepsis an den Tag legen, was lange angekündigte Krisen und politische Proteste dagegen anbelangt, doch dieses Mal scheint für die Herrschenden wohl tatsächlich so einiges aus dem Ruder zu laufen. Für uns ist es jedoch zweitrangig, ob die multiplen Energie-, Finanz-, Corona- und Asyl-Krisen bewusst inszeniert werden oder nicht – für uns ist vor allem wichtig, wie wir die Proteststimmung in der Bevölkerung bestmöglich für uns nutzen können, um eigene politische Akzente zu setzen und Erfolge zu erzielen. Hierzu veröffentlichen wir in dem vorliegenden Heft einen Strategie-Artikel von Sven Skoda. Der Fortsetzungsartikel von Christian Malcoci über den Missbrauch der Moral zu ideologischen Zwecken muss aus organisatorischen Gründen auf die nächste Ausgabe verschoben werden. Stattdessen drucken wir vorab das einleitende Kapitel aus dem neuen Buch „Deutschland retten!“ unseres Schriftleiters Sascha Krolzig, das voraussichtlich Anfang September im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird. Schließlich wollen wir unsere Leser noch auf unsere Netzpräsenz nsheute.com aufmerksam machen, die in den vergangenen Wochen zu einem Blog umgebaut wurde. Hier erscheinen nun regelmäßig ausgewählte Artikel aus älteren N.S. Heute-Ausgaben sowie tagesaktuelle Kommentare unserer Redakteure und Gastautoren. Die Kommentarfunktion darf von unseren Lesern rege genutzt werden. Nun wünschen wir jedoch erstmal eine angenehme Lektüre unserer Herbstausgabe 2022! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)
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N.S. Heute Nr. 33 (Jan./Feb. 2023)
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Das Regime hat schon manchmal merkwürdige Vorstellungen: Glaubten die Machthaber ernsthaft, sie bräuchten uns nur mit politischen Prozessen und konstruierten Vorwürfen überziehen, und wir würden dann einfach aufhören? So blauäugig können wirklich nur so naive wie blutleere System-Apparatschiks sein, die keine Ahnung von Idealismus und Prinzipientreue haben. So dürfen wir Euch nun mit der Eröffnung des 7. N.S. Heute-Jahrgangs die Ausgabe #33 mit dem Titelthema „Bis zur letzten Patrone – Pressefreiheit verteidigen!“ präsentieren. In dem Leitartikel berichten wir über den bisherigen Verlauf des N.S. Heute-Prozesses vor dem Landgericht Dortmund, es wird geschildert in welchen Punkten die Anklagebehörde bereits zurückrudern musste und dokumentieren das Eröffnungs-Statement unseres Schriftleiters Sascha Krolzig vom 1. Prozesstag. Die weiteren Themen der Ausgabe #33 Anknüpfend sowohl an den N.S. Heute-Prozess als auch an einen Artikel von Christian Worch in der vorvergangenen Ausgabe schreibt Christian Malcoci über die weitere bedenkliche Entwicklung des Bundesverfassungsgerichts. Wir sprachen mit Mark Proch von der Nationalen Hilfe Schleswig-Holstein, Micha Müller schildert die Entwicklung des nationalen Objektes „HeimatHof“ in Eschede, Christian Worch erinnert sich an den Zusammenschluss von ANS und NA zur ANS/NA vor genau 40 Jahren und wir veröffentlichen ein Interview mit dem politischen Gefangenen Vincent Reynouard über seine aktuelle Haftsituation in Schottland Unsere „30 Fragen an…“ beantwortet diesmal Phil von der Band FLAK, Andreas Hörnlein schreibt über die Unterschiede zwischen „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“, zudem sprachen wir mit dem streitbaren politischen Denker Peter Töpfer über Wahrheit, Nationalanarchismus und Querfront. Der Volkslehrer Nikolai Nerling stellt sein Konzept der „Volkskraftwochen“ vor, wir sprachen mit dem Rapper Proto NDS über Musik und politischen Zusammenhalt, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945. Neben Buch- und CD-Besprechungen, der Glosse und den „Guten Nachrichten“ untersucht die Kolumne „Rechts-Kampf“ die Auswirkungen des neuen § 130 Abs. 5 StGB auf die wissenschaftliche Forschung und die freie Debattenkultur. Das Regime befindet sich in einem regelrechten Krieg gegen die Meinungsfreiheit – wir verteidigen sie in den Gerichtssälen und mit unserem publizistischen Kampf für die deutsche Sache! Unterstützt uns mit dem Kauf unseres Heftes oder mit dem Abschluss eines Normal- oder Förder-Abonnements! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
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N.S. Heute Nr. 36 (Juli/August 2023)
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DERZEIT NUR VORBESTELLUNG MÖGLICH, SOBALD ES DA IST WIRD AUSGELIEFERT!   - Leitartikel: Das Signal von Dresden – Dem linken Terror ein Ende bereiten! - 3. DS-Netzwerktag in Altenstadt (Hessen) - Sorgen, Ängste und Perspektiven der sächsischen Jugend - Vor 45 Jahren: die „Saalschlacht von Lentföhrden“ - 30 Fragen an… Sven Skoda - Sprachzensur: Die verfickte Scheiße mit dem N-Wort - Entwurf eines autoritären Staates - Haussuche und Übersiedlung nach Sachsen - Im Gespräch mit der Sängerin Runa - Historisches Kalenderblatt: 125. Todestag Otto v. Bismarck - Auf historischen Spuren im Sachsenwald - Die „European Fight Night“ und die Ausreiseverbote . …und vieles mehr!  

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
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N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022
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„Wie lange noch?“ fragen sich aktuell Millionen deutsche Landsleute angesichts der multiplen Krisen des Berliner Regimes, angesichts von Inflation, Energiekrise, Erosion der inneren Sicherheit und des Rechtsstaates bei gleichzeitigem Anziehen der Repressionsschraube gegen Oppositionelle und der ungehindert fortgeführten Masseneinwanderung mit dem klaren Ziel des Bevölkerungsaustausches. Wie lange noch, bis das Regime von der Bildfläche verschwindet und der Weg freigemacht wird für ein besseres Deutschland? Die multiplen Systemkrisen und die Proteste dagegen werden in der aktuellen Ausgabe #32 von mehreren Autoren unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Insgesamt haben 16 Autoren und Interviewpartner an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Lesern mit Robert Geib, Andres Hörnlein und Ottmar Seidel drei neue Gastautoren vorstellen zu dürfen, die zum ersten Mal für die N.S. Heute zur Feder gegriffen haben. Christian Worch analysiert die bisherigen Proteste des „Heißen Herbstes“ und wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate. Wir berichten vom Netzwerktreffen der „Deutschen Stimme“ in Eisenach und vom Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“, von der Gedenkveranstaltung zum 1. Todestag von Siegfried Borchardt und von der diesjährigen „Yserwake“ in Flandern. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal der Aktivist und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sebastian Schmidtke, Manfred Breidbach analysiert das russische Narrativ vom „jüdischen Neonazi“, Christian Malcoci widmet sich im zweiten Teil seiner Ausarbeitung zur Hypermoral dem heutigen Missbrauch von Moralvorstellungen und Andreas Hörnlein stellt sein „Konzept der einen Stunde“ vor. Wir sprachen mit dem Inhaftierten Markus Bohrmann aus der JVA Werl, Robert Geib erinnert sich an seine Studentenzeit als Rechter in der Uni und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem sagenumwobenen „Weihnachtsfrieden 1914“ zur ersten Kriegsweihnacht des Ersten Weltkrieges. Wie gewohnt gibt es auch diesmal Buch- und CD-Besprechungen, eine humorige Bildergeschichte und die regelmäßige Glosse, darüber hinaus sprachen wir für die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem nationalen Aktivisten Alexander Deptolla aus Dortmund über den Gerichtsprozess zum Verbot der Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“. Wir wünschen eine angenehme Lektüre – nutzt die ruhigen Stunden in der kalten Jahreszeit zum Lesen, es kommen politisch heiße Zeiten auf uns zu! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
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N.S. Heute Nr. 35 (Mai/Juni 2023)
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  Leitthema: Albert Leo Schlageter - Auf den Spuren eines Blutzeugen Aktionsberichte "Tag der politischen Gefangenen" und Dresden-Gedenken Interview mit einem italienischen Kameraden und "30 Fragen an..." Sascha Krolzig Bundesverfassungsgericht: 4. Teil der Reihe über die Skandale in Karlsruhe Weltanschauung: Drei Bausteine nationaler Politik & Liberalismus-Kritik Freizeit: Ergänzungsartikel zu "Kongo-Müller" und Reisebericht aus Budapest Vermischtes: Buch- und CD-Besprechungen, Bildergeschichte, Rechts-Kampf, Glosse u.a. ...und als besonderes Dankeschön für unsere treue Leserschaft gibt es zu jedem Heft ein Schlageter-Poster im A3 Format gratis dazu

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)