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N.S. Heute Nr.44 November/ Dezember 2024

Produktinformationen "N.S. Heute Nr.44 November/ Dezember 2024"

Leitthema: Nationalismus und Weiblichkeit

Zum ersten Mal in der Geschichte des Magazins wurden alle Texte zum Leitthema komplett von weiblichen Autorinnen geschrieben. Den Anfang macht die Beantwortung der „30 Fragen“ von Karin Mundt, die den meisten als Liedermacherin „Wut aus Liebe“ bekannt sein dürfte. Die junge Autorin Vanessa führt anschließend mit dem Artikel „Kritik des Feminismus – Wie eine kranke Ideologie den Wert der Familie zersetzt“ ins Leitthema ein.

Frida Dentiak liefert mit „Nationalismus ist auch Frauensache“ einige grundsätzliche Überlegungen zur Rolle der Frau im Nationalen Widerstand. Den Abschluss des Schwerpunktes macht eine Aktivistin der Gruppe „Hermanns.Heide“, die in ihrem Artikel „Frauen im Nationalen Widerstand – Probleme, Möglichkeiten, Perspektiven“ konkrete Optionen vorstellt, wie sich Frauen aktiv in politische Strukturen einbringen können.

Wir wollen mit dem Schwerpunkt dieser Ausgabe auch dazu anregen, das Thema in Eurer Gruppe zu diskutieren und Konzepte zu entwickeln, wie Frauen gezielt für die aktive Mitarbeit gewonnen werden können.

Die weiteren Themen in der Ausgabe #44

Wir sind auf halbem Wege zur 88 – also legen wir mal los: Wir berichten über die deutschlandweiten Proteste gegen CSD-Propaganda und von unserer Kultur- und Konzertreise nach Norwegen, etwas gediegener ging es dann beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP) zu. Das „Historische Kalenderblatt“ ist diesmal unserem englischen Kameraden Richard Edmonds gewidmet, der bis zu seinem Tod 50 Jahre lang im Feuer für die gute und gerechte Sache stand.

Der Aufsatz „Suche nach dem Urglauben – Religionsverständnis im Dritten Reich“ liefert eine wertvolle Ergänzung zum Schwerpunkt der vorherigen Ausgabe. Kulturell und geschichtlich geht es zu mit Artikeln über das Leipziger Völkerschlachtdenkmal, die faszinierende Geschichte der Olympia-Eichen, einer rätselhaften Begegnung zwischen der SS und einem französischen Geheimbund, der verfilmten Geschichte des Berliner „S-Bahn-Mörders“ und einem authentischen Bericht von der Seeschlacht vor den Falklandinseln vor 110 Jahren.

Der Rezensionsteil ist wieder stark vertreten mit jeweils vier Buch- und CD-Besprechungen, dazu kommt die Reihe „Rechts-Kampf“ mit dem 2. Teil zum Thema „Was darf die Polizei?“, die Kolumne von Hagen v. Lipsia und zum Abschluss natürlich wieder die „Guten Nachrichten“. Herbstzeit ist Lesezeit: Wir wünschen gute Unterhaltung mit der Ausgabe #44!

62 Seiten, DIN A4

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Leitthema: Neue Wege – Wie retten wir unser Volk? In der Ausgabe #38 führen wir die Diskussion aus der vorangegangenen Ausgabe weiter, allerdings mit einer anderen Schwerpunktsetzung. Diesmal beschäftigen sich unsere Autoren und Gesprächspartner mit der konkreten Umsetzung „Neuer Wege“, wie unser Volk erhalten und für die Zukunft geschützt werden kann. Dafür sprachen wir mit einem Vertreter der Initiative „Zusammenrücken“ – kurz bevor die Gruppe Ende September ihre Selbstauflösung erklärt hat. Die in diesem Heft abgedruckten Zeilen stellen somit ein abschließendes Fazit der Initiative „Zusammenrücken“ dar. Steffen Hupka gehört zweifelsfrei zu den eigenwilligen Köpfen des deutschen Nationalismus. Im N.S. Heute-Debattenbeitrag „Neue Wege“ stellt Hupka seine Idee der „Wehrdörfer“ vor – ein Konzept, das im Nationalen Widerstand bislang noch nicht auf großen Anklang gestoßen ist, aber durch veränderte Ausgangssituationen in den nächsten Jahren durchaus von Relevanz werden könnte. Mit „Ethnostaat 2.0“ liefert Axel Schlimper ein literarisches Gedankenspiel ab, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt, und welche Rolle Nationalisten hierbei spielen könnten. Die weiteren Themen der November/Dezember-Ausgabe 2023 Wir berichten von der Buchvorstellung des großen Siegfried-Borchardt-Gedenkbandes (nur noch 30 % der Erstauflage vorrätig!) und von der Ijzerwache in Flandern. Der politische Gefangene Marcus Bischoff bricht in einem exklusiven Artikel für die N.S. Heute sein Schweigen über die wahren Hintergründe seiner Verurteilung. Unsere „30 Fragen“ werden diesmal von dem „Bewegungs-Veteranen“ Arndt-Heinz Marx beantwortet, Christian Malcoci untersucht den menschengemachten Klimaschwindel und Andreas Hörnlein appelliert für mehr Herz und Seele innerhalb unserer politischen Reihen. In dem Aufsatz „Revolution statt Restauration“ widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig den ideologischen Verirrungen des „neurechten“ Aktivisten Martin Sellner, Frida Dentiak fordert ein „Ende der Wolfsromantik“, wir liefern den zweiten Teil des Reiseberichtes aus Siebenbürgen ab und stellen Euch die „Walhalla“ bei Regensburg vor. Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem 9. November als dem „deutschen Schicksalstag“, wir besprechen aktuelle Bücher und Tonträger, natürlich haben wir wieder die beliebte „Glosse“ am Start, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die neuesten Eskapaden des volksfeindlichen Berliner Regimes: der Volkserhalt soll zu einer Straftat werden! Für ein gesundes deutsches Volksbewusstsein – das Schlimmste, was das Regime sich vorstellen kann – lest und unterstützt die N.S. Heute! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
N.S. Heute Nr.43 September/Oktober 2024
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Leitthema: Nationalismus und Religion In den vorherigen Ausgaben der N.S. Heute haben wir uns am Rande immer mal wieder mit den Themen Religion und Glaube beschäftigt, insbesondere in Bezug auf das Christentum oder die Kritik daran. Dadurch entstand in der Redaktion die Idee, dazu ein Schwerpunkt-Heft zu machen, wofür wir uns auch einige fachkundige Gastautoren und Gesprächspartner mit ins Boot geholt haben, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: pro contra Christentum, grundsätzliche Kritik nach Nietzsche und Rieger sowie eine sehr eigenwillig und provokant dargestellte vermittelnde Position, in dessen Rahmen unser Gastautor auch mit den grassierenden „Szene-Halbwahrheiten“ hart ins Gericht geht und von jedem interessierten Mitstreiter fordert, sich gründlich, wissenschaftlich und historisch korrekt mit der Materie auseinanderzusetzen. Die Diskussion rund um die Themen Religion, Bekenntnis, Christentum, Heidentum usw. ist alles andere als trocken und langweilig, sondern berührt den Kern unserer Weltanschauung und fordert jeden Einzelnen heraus, seine bisherigen Positionen hierzu auf die geistige Probe zu stellen und gegebenenfalls zu überdenken. Das Wichtigste ist jedoch: Der Christ kann genauso ein guter Kamerad und Kämpfer für ein freies Vaterland sein wie der Heide oder der Atheist – denn es geht um den Erhalt unseres Volkes, es geht um Deutschland! Die weiteren Themen der Ausgabe #43 Dieses Heft ist wieder einmal vollgepackt mit wertvollen Informationen: Einleitend beschäftigen wir uns in zwei Analysen mit dem Hamburger Prozess gegen Ursula Haverbeck und mit den ideologischen Hintergründen des (vorläufig ausgesetzten) Compact-Verbotes. Wir sprachen mit einem jungen Aktivisten der „Elblandrevolte“, mit dem erfahrenen Aktivisten Alexander Deptolla, der diesmal unsere „30 Fragen“ beantwortet, und mit dem 97-jährigen Wehrmachts-Veteranen Hugo Diederichs – drei Generationen, ein Wille! Sascha Krolzig stellt die Neuauflage der großen Kühnen-Biographie vor, Andreas Hörnlein analysiert den „Faschismus“-Vorwurf als politischen Kampfbegriff, Frida Dentiak berichtet von ihrer Reise ins ukrainische Odessa und wir diskutierten mit „Basierte Kunst“ über das Für und Wider der „Künstlichen Intelligenz“. Im geschichtlichen Teil widmen wir uns dem 110. Todestag von Hermann Löns und dem 100. Geburtstag von Frithjof Elmo Porsch alias „Ingo Petersson“. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage „Was darf die Polizei?“, hinzukommen zwei Buchbesprechungen, vier CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und unsere „Guten Nachrichten“. – Aufmerksame Leser haben festgestellt, dass die vorherige Ausgabe nur 58 Seiten hatte, dafür haben wir mit 66 Seiten diesmal 4 Seiten mehr als sonst! 66 Seiten, DIN A4 Mit Schwärzung!

Regulärer Preis: 6,00 €
N.S. HEUTE - NR. 20/21 - DOPPELAUSGABE  FRÜHJAHR 2020 - HEFT
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100 Seiten garantieren viele Stunden Lesevergnügen mit einer großen Themenvielfalt. Euch erwarten in dieser Doppelausgabe knapp 30 Einzelartikel, zusammengestellt von 15 verschiedenen Autoren und Interviewpartnern. Und das Beste ist: Das Heft ist im Vergleich zu den regulären, 62-seitigen Ausgaben nicht etwa teurer, sondern kostet ebenfalls nur einen Corona-Dumpingpreis von 5,50 €! Titelthema: Fußball und Politik „Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik“, so sang es Anfang der 2000er-Jahre die Bremer Band Kategorie C. Hatte der Spruch bis zu dieser Zeit noch eine gewisse Berechtigung, so begann spätestens damals aber auch eine Entwicklung, deren Auswirkungen sich für viele erst 10 bis 15 Jahre später zeigten: die Übernahme der Fankurven durch Linksextremisten. Schritt für Schritt, geduldig, aber zielstrebig. N.S. Heute-Redakteur Michael Brück geht in seinem Leitartikel der Frage nach, wie es dazu kommen konnte, dass in vielen Stadien Linksextremisten die Kurven eroberten und rechte Fußballfans zu Zaungästen wurden. Doch es gibt auch positive Beispiele, die aufzeigen, dass durch planmäßiges und organisiertes Vorgehen der Linkstrend in den Fankurven gestoppt werden kann. Die sich an den Leitartikel anschließende Übersicht über die Fanszenen der 1. Bundesliga, an der mehrere rechte Aktivisten aus der Ultra-Szene mitwirkten, zeigt jedenfalls eines ganz klar auf: der deutsche Fußball ist politisch! Weitere Themen der Doppelausgabe: Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, deshalb hier eine Inhaltsübersicht in aller Kürze: Wir berichten vom Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag des alliierten Bombenterrors auf Dresden, von den Aktionen rund um den „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März sowie vom Lukovgedenken in Sofia / Bulgarien, dem sich ein Interview mit dem BNS-Anführer Zvezdomir Andronov anschließt. Wir sprachen mit den Kameraden der „Initiative Zusammenrücken“ über ihr nationales Siedlungsprojekt und erinnern an Reinhold Elstner, der sich vor 25 Jahren auf den Stufen der Feldherrnhalle verbrannte, um ein Zeichen gegen die Verleumdung der Soldaten der Deutschen Wehrmacht zu setzen. Womöglich einmalig in der jüngeren Geschichte der volkstreuen Publizistik, schreibt mit Gerard Menuhin ein Jude einen Gastbeitrag für ein nationales und sozialistisches Magazin, woran sich zugleich ein Interview mit dem jüdischen Revisionisten anschließt. In „Betreuter Terror“ geht Manfred Breidbach der Frage nach, wie demokratische Regime von Amokläufen profitieren und den Terrorismus zur Festigung ihrer Herrschaft nutzen. Unser neuer Autor Maik M. schrieb einen Aufsatz zum Thema „Auf in den Kampf – Für Frieden und Freiheit“ und Arndt-Heinz Marx plädiert für einen Faschismus des 21. Jahrhunderts. Frida Dentiak berichtet von ihrem Hobby des Crossgolfens, wir waren beim Konzert des Moka Efti Orchestra („Babylon Berlin“) in Essen und sprachen mit Steve Lizek, dem Autor des dieser Tage im Sturmzeichen-Verlag erscheinenden, politischen Zukunftsromans „Hermann muss fallen“. Zum Thema Geschichte gibt es ein Porträt über Krunoslav Draganovic, dem Organisator der „Rattenlinien“. Gut gefüllt sind diesmal auch unsere Rubriken der Buch-, Film- und CD-Besprechungen, der Glosse und der Kolumne „Rechts-Kampf“, diesmal mit einem ausführlichen Artikel zu dem sehr wichtigen Thema „Verhalten gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht“.

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Titelthema: Siegfried Borchardt – Legenden sterben nie Siggis plötzlicher Tod hat uns alle tief getroffen. Die den Nachruf begleitenden Bilder vom Trauermarsch zeigen eindrucksvoll die große Anteilnahme: Über 600 Trauernde gingen vom Hauptbahnhof zu Siggis letztem Wohnort, wo die Trauerkundgebung stattfand, die Beisetzung der Urne findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Die Worte in dem ausführlichen Nachruf könnten nicht treffender sein: „Am 3. Oktober starb auch das Herz der nationalen Bewegung in Dortmund.“ Im Anschluß an den Nachruf veröffentlichen wir exklusiv einen ersten Auszug aus Siggis Lebenserinnerungen, an denen er zweieinhalb Jahre lang gearbeitet hat und die nun leider erst nach seinem Tod in Buchform veröffentlicht werden können. Das sind die weiteren Themen der Winterausgabe 2021/22 In die dunkle Jahreszeit paßt der große Artikel des Kameraden Breidbach zum Umgang mit dem Toten- und Heldengedenken im Laufe der Geschichte und der gegenwärtigen kulturmarxistischen Angriffe zur Zerstörung aller geschichtlichen Werte, Vorbilder und Denkmäler. „Flüchtlinge“, Landnehmer und Neusiedler sind auch das Thema des Interviews mit Matthias Fischer, dem frischgewählten Vorsitzenden der Partei „Der III. Weg“. Als Grenzgänger stellen sich Aktivisten an der vollkommen ungeschützten Oder/Neiße den illegalen Einwanderern in den Weg und werden von der Polizei dabei verfolgt und drangsaliert, während die Neubürger von der Polizei schnell und bequem der bundesrepublikanischen Vollversorgung zugeführt werden. Daß man Polizisten bei ihren Einsätzen im öffentlichen Raum nach einem neuen Gerichtsurteil doch berechtigt filmen darf, erklärt uns der Artikel in der Kolumne „Rechts-Kampf“. Arndt-Heinz Marx erzählt uns eine lustige Geschichte aus der Bewegung über den heißen Sommer des Jahres 1978, die genauso stimmungsaufhellend wirkt wie Siggis packende Erzählungen aus seiner Zeit in Südamerika. Die Glosse, verschiedene Berichte und Rezensionen sorgen für Kurzweil und Unterhaltung, sodaß wir unseren Lesern neben den ernsteren Themen auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen. 58 Seiten, DIN A4

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N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022
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„Wie lange noch?“ fragen sich aktuell Millionen deutsche Landsleute angesichts der multiplen Krisen des Berliner Regimes, angesichts von Inflation, Energiekrise, Erosion der inneren Sicherheit und des Rechtsstaates bei gleichzeitigem Anziehen der Repressionsschraube gegen Oppositionelle und der ungehindert fortgeführten Masseneinwanderung mit dem klaren Ziel des Bevölkerungsaustausches. Wie lange noch, bis das Regime von der Bildfläche verschwindet und der Weg freigemacht wird für ein besseres Deutschland? Die multiplen Systemkrisen und die Proteste dagegen werden in der aktuellen Ausgabe #32 von mehreren Autoren unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Insgesamt haben 16 Autoren und Interviewpartner an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Lesern mit Robert Geib, Andres Hörnlein und Ottmar Seidel drei neue Gastautoren vorstellen zu dürfen, die zum ersten Mal für die N.S. Heute zur Feder gegriffen haben. Christian Worch analysiert die bisherigen Proteste des „Heißen Herbstes“ und wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate. Wir berichten vom Netzwerktreffen der „Deutschen Stimme“ in Eisenach und vom Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“, von der Gedenkveranstaltung zum 1. Todestag von Siegfried Borchardt und von der diesjährigen „Yserwake“ in Flandern. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal der Aktivist und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sebastian Schmidtke, Manfred Breidbach analysiert das russische Narrativ vom „jüdischen Neonazi“, Christian Malcoci widmet sich im zweiten Teil seiner Ausarbeitung zur Hypermoral dem heutigen Missbrauch von Moralvorstellungen und Andreas Hörnlein stellt sein „Konzept der einen Stunde“ vor. Wir sprachen mit dem Inhaftierten Markus Bohrmann aus der JVA Werl, Robert Geib erinnert sich an seine Studentenzeit als Rechter in der Uni und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem sagenumwobenen „Weihnachtsfrieden 1914“ zur ersten Kriegsweihnacht des Ersten Weltkrieges. Wie gewohnt gibt es auch diesmal Buch- und CD-Besprechungen, eine humorige Bildergeschichte und die regelmäßige Glosse, darüber hinaus sprachen wir für die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem nationalen Aktivisten Alexander Deptolla aus Dortmund über den Gerichtsprozess zum Verbot der Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“. Wir wünschen eine angenehme Lektüre – nutzt die ruhigen Stunden in der kalten Jahreszeit zum Lesen, es kommen politisch heiße Zeiten auf uns zu! 62 Seiten, DIN A4

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N.S. Heute Nr. 37 (September/ Oktober 2023)
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Leitthema: Los von Berlin? Das Leitthema dieser Ausgabe wird seit vielen Jahren in nationalen Zusammenhängen kontrovers diskutiert und wird – leider! – durch das volkszerstörerische Handeln der Herrschenden auch noch lange Zeit aktuell bleiben. Sollen deutsche Familien oder auch Einzelpersonen aus den nord-, west- und süddeutschen Regionen wegziehen und sich konzentriert in Mitteldeutschland ansiedeln, um dort kleine Bastionen für die Existenzsicherung unseres Volkes zu bilden? Oder kommt diese Strategie einer Kapitulationserklärung gleich, handelt es sich gar um „Verrat“ an unseren nationalen Grundsätzen, wie es manche besonders radikale Kritiker bezeichnen? Wir sprachen zu diesem Thema mit Robert Andres von den Freien Sachsen über die Möglichkeit eines „SÄXIT“, also einer Abspaltung Sachsens von der BRD, und Axel Schlimper stellt eine Modellregion für einen möglichen deutschen Ethnostaat in Mitteldeutschland vor. Den Gegenpart übernimmt Micha Müller, der sich gegen eine rechte „Westflucht“ ausspricht. Im darauffolgenden November/Dezember-Heft werden wir das Thema mit weiteren Gesprächen und Aufsätzen weiter vertiefen. Die weiteren Themen der Ausgabe #37: Wir sprachen mit Moe von „Balaclava Graphics“ über sein Medienprojekt und die Normalität, als Jugendlicher in Mitteldeutschland rechts zu sein. Als Vorabdruck aus dem Erinnerungsband „Siegfried Borchardt – Erinnerungen an eine Legende“ (erscheint am 3. Oktober 2023) bringen wir die Episode, warum eine Gruppe Nationalisten im Juli 1987 in Bremen eine Straßenbahn „entführte“. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der junge Musiker „Kavalier NDS“, Christian Malcoci schreibt über die Klima-Diktatur als eine Spielart des Kommunismus durch die Hintertür, und wir sprachen mit den Organisatoren des 1. Gerd-Honsik-Europakongresses vom 6. bis 8. Oktober in Ungarn. In der Rubrik „Leben“ bringen wir ein paar launige Anekdoten aus dem deutschen Mittelstand, Sascha Krolzig und Sebastian Schmidtke schreiben über ihre Erlebnisse rund um ihre Wanderung in Siebenbürgen/Rumänien, das Historische Kalenderblatt widmet sich dem 10. Todestag von Erich Priebke, und wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Buch „Leben wir in einem freien Land?“ Im Rezensionsteil werden drei Buch-Neuerscheinungen und vier Tonträger besprochen, es gibt wie immer die „Glosse“ und die „Guten Nachrichten“, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage, ob man als Oppositioneller gegen das Berliner Regime überhaupt ein Anrecht auf eine eigene Grabstätte hat (oder ob man, wenn es nach dem Willen der Herrschenden geht, nach seinem Tod anonym verscharrt wird). 62 Seiten, DIN A4

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