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N.S. Heute Nr. 22 (Juli/August 2020)

Produktinformationen "N.S. Heute Nr. 22 (Juli/August 2020)"

Die Sommerausgabe der N.S. HeuteNun aber zu der langerwarteten Sommerausgabe der N.S. Heute: Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt“ von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter“ einiges zu erzählen! Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“. Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall“ mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach untersucht in „Die Gesellschaftsproblematik“ die aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Bes

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Leitthema: Wie weiter, NPD? Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %. Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview. Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre. 58 Seiten, DIN A4

Regulärer Preis: 5,50 €