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N.S. Heute Nr. 30 (Juli/August 2022)

Produktinformationen "N.S. Heute Nr. 30 (Juli/August 2022)"

Leitthema: Wie weiter, NPD?

Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %.

Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit.

Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview.

Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre.

58 Seiten, DIN A4

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Die Sommerausgabe der N.S. HeuteNun aber zu der langerwarteten Sommerausgabe der N.S. Heute: Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt“ von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter“ einiges zu erzählen! Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“. Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall“ mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach untersucht in „Die Gesellschaftsproblematik“ die aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Bes

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Das Berchtesgadener Land übte auf geschichtsinteressierte Reisende von jeher eine eigentümliche Faszination aus. Eingekeilt zwischen den steinernen Meeren der Berchtesgadener Alpen, mutet der Königssee beinahe wie ein skandinavischer Fjord an. An den Gipfelkreuzen wird dem Wanderer bei klarem Wetter die Sicht auf Oberbayern und das Salzburger Land freigegeben. Hier befand sich über 20 Jahre lang das zentrale Wirkungszentrum Adolf Hitlers – nicht in Berlin, nicht in München oder Wien. Die geschichtlichen Spuren sind im Berchtesgadener Land überall mit Händen zu greifen, erkennbar an den noch existenten Gebäuden und Gebäuderesten – und mehr noch an jenen, die nicht mehr vorhanden sind –, aber auch an historischen Plätzen und Wegen. Für historisch Interessierte dürfte vor allem der Wanderweg vom ehemaligen Berghof zum Mooslahnerkopf bedeutsam sein, wo sich Hitlers Teehaus befand und von dessen Aussichtspunkt das Foto auf der Titelseite stammt. Um bestimmte Orte und Personen zu schützen, konnten wir nicht alle unsere Erlebnisse in dem vorliegenden Bericht schildern, doch fest steht jedenfalls: Berchtesgaden ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig. Mit dem Abschluss der Reise- und Urlaubssaison endet nun auch die politische Saure-Gurken-Zeit und alle warten auf den lange angekündigten „heißen Herbst“, auf den dann der „Wutwinter“ folgen soll. Nun darf der politische Beobachter zwar eine gesunde Skepsis an den Tag legen, was lange angekündigte Krisen und politische Proteste dagegen anbelangt, doch dieses Mal scheint für die Herrschenden wohl tatsächlich so einiges aus dem Ruder zu laufen. Für uns ist es jedoch zweitrangig, ob die multiplen Energie-, Finanz-, Corona- und Asyl-Krisen bewusst inszeniert werden oder nicht – für uns ist vor allem wichtig, wie wir die Proteststimmung in der Bevölkerung bestmöglich für uns nutzen können, um eigene politische Akzente zu setzen und Erfolge zu erzielen. Hierzu veröffentlichen wir in dem vorliegenden Heft einen Strategie-Artikel von Sven Skoda. Der Fortsetzungsartikel von Christian Malcoci über den Missbrauch der Moral zu ideologischen Zwecken muss aus organisatorischen Gründen auf die nächste Ausgabe verschoben werden. Stattdessen drucken wir vorab das einleitende Kapitel aus dem neuen Buch „Deutschland retten!“ unseres Schriftleiters Sascha Krolzig, das voraussichtlich Anfang September im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird. Schließlich wollen wir unsere Leser noch auf unsere Netzpräsenz nsheute.com aufmerksam machen, die in den vergangenen Wochen zu einem Blog umgebaut wurde. Hier erscheinen nun regelmäßig ausgewählte Artikel aus älteren N.S. Heute-Ausgaben sowie tagesaktuelle Kommentare unserer Redakteure und Gastautoren. Die Kommentarfunktion darf von unseren Lesern rege genutzt werden. Nun wünschen wir jedoch erstmal eine angenehme Lektüre unserer Herbstausgabe 2022! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)
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N.S. Heute Nr. 33 (Jan./Feb. 2023)
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Das Regime hat schon manchmal merkwürdige Vorstellungen: Glaubten die Machthaber ernsthaft, sie bräuchten uns nur mit politischen Prozessen und konstruierten Vorwürfen überziehen, und wir würden dann einfach aufhören? So blauäugig können wirklich nur so naive wie blutleere System-Apparatschiks sein, die keine Ahnung von Idealismus und Prinzipientreue haben. So dürfen wir Euch nun mit der Eröffnung des 7. N.S. Heute-Jahrgangs die Ausgabe #33 mit dem Titelthema „Bis zur letzten Patrone – Pressefreiheit verteidigen!“ präsentieren. In dem Leitartikel berichten wir über den bisherigen Verlauf des N.S. Heute-Prozesses vor dem Landgericht Dortmund, es wird geschildert in welchen Punkten die Anklagebehörde bereits zurückrudern musste und dokumentieren das Eröffnungs-Statement unseres Schriftleiters Sascha Krolzig vom 1. Prozesstag. Die weiteren Themen der Ausgabe #33 Anknüpfend sowohl an den N.S. Heute-Prozess als auch an einen Artikel von Christian Worch in der vorvergangenen Ausgabe schreibt Christian Malcoci über die weitere bedenkliche Entwicklung des Bundesverfassungsgerichts. Wir sprachen mit Mark Proch von der Nationalen Hilfe Schleswig-Holstein, Micha Müller schildert die Entwicklung des nationalen Objektes „HeimatHof“ in Eschede, Christian Worch erinnert sich an den Zusammenschluss von ANS und NA zur ANS/NA vor genau 40 Jahren und wir veröffentlichen ein Interview mit dem politischen Gefangenen Vincent Reynouard über seine aktuelle Haftsituation in Schottland Unsere „30 Fragen an…“ beantwortet diesmal Phil von der Band FLAK, Andreas Hörnlein schreibt über die Unterschiede zwischen „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“, zudem sprachen wir mit dem streitbaren politischen Denker Peter Töpfer über Wahrheit, Nationalanarchismus und Querfront. Der Volkslehrer Nikolai Nerling stellt sein Konzept der „Volkskraftwochen“ vor, wir sprachen mit dem Rapper Proto NDS über Musik und politischen Zusammenhalt, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945. Neben Buch- und CD-Besprechungen, der Glosse und den „Guten Nachrichten“ untersucht die Kolumne „Rechts-Kampf“ die Auswirkungen des neuen § 130 Abs. 5 StGB auf die wissenschaftliche Forschung und die freie Debattenkultur. Das Regime befindet sich in einem regelrechten Krieg gegen die Meinungsfreiheit – wir verteidigen sie in den Gerichtssälen und mit unserem publizistischen Kampf für die deutsche Sache! Unterstützt uns mit dem Kauf unseres Heftes oder mit dem Abschluss eines Normal- oder Förder-Abonnements! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
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N.S. Heute Nr. 35 (Mai/Juni 2023)
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  Leitthema: Albert Leo Schlageter - Auf den Spuren eines Blutzeugen Aktionsberichte "Tag der politischen Gefangenen" und Dresden-Gedenken Interview mit einem italienischen Kameraden und "30 Fragen an..." Sascha Krolzig Bundesverfassungsgericht: 4. Teil der Reihe über die Skandale in Karlsruhe Weltanschauung: Drei Bausteine nationaler Politik & Liberalismus-Kritik Freizeit: Ergänzungsartikel zu "Kongo-Müller" und Reisebericht aus Budapest Vermischtes: Buch- und CD-Besprechungen, Bildergeschichte, Rechts-Kampf, Glosse u.a. ...und als besonderes Dankeschön für unsere treue Leserschaft gibt es zu jedem Heft ein Schlageter-Poster im A3 Format gratis dazu

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)
N.S. HEUTE - NR. 16 - JULI/AUGUST 2019 - HEFT
N.S. HEUTE - NR. 16 - JULI/AUGUST 2019 - HEFT

Titelthema: Ostpreußen – Ein Reisebericht. Einmal im Jahr macht sich eine nationale Wandergruppe auf die Reise zu einer mehrtätigen Erkundungstour irgendwo in deutschen Landen. Während es im letzten Jahr ganz in den Süden des Reiches ging, nämlich auf den Meraner Höhenweg in Südtirol, schulterten diesmal 15 Männer und eine Frau, zusammengekommen aus sieben Bundesländern, ihre Rucksäcke für eine Wanderung durch das nordöstlichste Land des Deutschen Reiches. Ostpreußen bot unseren Vorfahren über 700 Jahre lang eine Heimat, es war die Kornkammer des Reiches, es war die Wirkungsstätte großer Geister wie Johann Gottfried Herder, Max von Schenkendorf, Immanuel Kant und natürlich Agnes Miegel, der „Mutter Ostpreußen“ – und es war der Schauplatz eines der größten Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts, als ab Oktober 1944 Millionen Deutsche von einer völlig entmenschten, bolschewistischen Soldateska vertrieben, verschleppt und grausam ermordet wurden. Als junge, lange nach dem Krieg geborene Nationalisten gewannen wir auf unserer Reise sehr ambivalente Eindrücke von Landschaft, Architektur und Bevölkerung. „Ein Kessel Braunes“ – die weiteren Themen der Juli-Ausgabe: Wir berichten für Euch von der Demonstration „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht!“ in Dortmund, wo wir mit Vertretern des neugegründeten „Festung Europa“-Bündnisses aus mehreren europäischen Ländern sprachen. Michael Brück berichtet vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz und bewertet die (offenen) Zukunftsaussichten der TddZ-Kampagne. Im 2. Teil des N.S. Heute-Gesprächs mit Gottfried Küssel geht es unter anderem um den Alpen-Donau-Prozess und um seine Bewertung der (mittlerweile geplatzten) „Mitte-Rechts-Regierung“ in Österreich. Im weltanschaulichen Teil des Heftes schreibt Manfred Breidbach zum Thema „Endphase Grün: Linker Gesinnungsterror im Anmarsch“, unser neuer Gastautor Dennis Vorhelm widmet sich in „2040: Ein Deutschland ohne Familien?“ besonderen Fragen der Familienpolitik und Dr. Angelika Willig steuert einen Artikel zum Thema „Gegen das Bildungsgeschwätz – Lob der Torheit“ bei. Ralph von „Holz Laser Gravur“ stellt seinen nationalen Kleinbetrieb vor und wir widmen uns anlässlich des 130. Geburtstages von Ante Pavelic dem Leben und Wirken des kroatischen Freiheitskämpfers. Natürlich gibt es wieder Buch- und CD-Besprechungen (diesmal in veränderter Autorenkonstellation), in der Kolumne „Rechts-Kampf“ widmen wir uns einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und in der „Glosse“ stellt Andreas Ulrich wieder allerhand Kurioses, Empörendes und Wahnsinniges aus dem Alltag in der bunten Republik zusammen.

Regulärer Preis: 4,90 €
N.S. HEUTE - NR. 18 - NOVEMBER/DEZEMBER 2019 - HEFT
N.S. HEUTE - NR. 18 - NOVEMBER/DEZEMBER 2019 - HEFT

N.S. HEUTE - NR. 18 - NOVEMBER/DEZEMBER 2019 - HEFT Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten. Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18: Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.

Regulärer Preis: 4,90 €
N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT
N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT

Wir haben f?r Euch einen bunten Strau? an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergr?nde des Sommerskandals ?Frauen wandern in Uniform? in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln ?ber den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und ?ber das sch?dliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel besch?ftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft ?Feder & Schwert? des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten. Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die ?Reichsfahnen vor dem Reichstag?, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit f?rdern will und sich f?r unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne ?Rechts-Kampf? besch?ftigt sich diesmal mit dem unseligen ? 130 des Strafgesetzbuches ? das sch?rfste Mittel des Regimes zur Bek?mpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition. Mit Beitr?gen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Br?ck, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.

Regulärer Preis: 5,50 €
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N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022
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„Wie lange noch?“ fragen sich aktuell Millionen deutsche Landsleute angesichts der multiplen Krisen des Berliner Regimes, angesichts von Inflation, Energiekrise, Erosion der inneren Sicherheit und des Rechtsstaates bei gleichzeitigem Anziehen der Repressionsschraube gegen Oppositionelle und der ungehindert fortgeführten Masseneinwanderung mit dem klaren Ziel des Bevölkerungsaustausches. Wie lange noch, bis das Regime von der Bildfläche verschwindet und der Weg freigemacht wird für ein besseres Deutschland? Die multiplen Systemkrisen und die Proteste dagegen werden in der aktuellen Ausgabe #32 von mehreren Autoren unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Insgesamt haben 16 Autoren und Interviewpartner an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Lesern mit Robert Geib, Andres Hörnlein und Ottmar Seidel drei neue Gastautoren vorstellen zu dürfen, die zum ersten Mal für die N.S. Heute zur Feder gegriffen haben. Christian Worch analysiert die bisherigen Proteste des „Heißen Herbstes“ und wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate. Wir berichten vom Netzwerktreffen der „Deutschen Stimme“ in Eisenach und vom Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“, von der Gedenkveranstaltung zum 1. Todestag von Siegfried Borchardt und von der diesjährigen „Yserwake“ in Flandern. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal der Aktivist und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sebastian Schmidtke, Manfred Breidbach analysiert das russische Narrativ vom „jüdischen Neonazi“, Christian Malcoci widmet sich im zweiten Teil seiner Ausarbeitung zur Hypermoral dem heutigen Missbrauch von Moralvorstellungen und Andreas Hörnlein stellt sein „Konzept der einen Stunde“ vor. Wir sprachen mit dem Inhaftierten Markus Bohrmann aus der JVA Werl, Robert Geib erinnert sich an seine Studentenzeit als Rechter in der Uni und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem sagenumwobenen „Weihnachtsfrieden 1914“ zur ersten Kriegsweihnacht des Ersten Weltkrieges. Wie gewohnt gibt es auch diesmal Buch- und CD-Besprechungen, eine humorige Bildergeschichte und die regelmäßige Glosse, darüber hinaus sprachen wir für die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem nationalen Aktivisten Alexander Deptolla aus Dortmund über den Gerichtsprozess zum Verbot der Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“. Wir wünschen eine angenehme Lektüre – nutzt die ruhigen Stunden in der kalten Jahreszeit zum Lesen, es kommen politisch heiße Zeiten auf uns zu! 62 Seiten, DIN A4

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Leitthema: Freiheit für alle politischen Gefangenen! Mittlerweile ist es zu einer kleinen Tradition geworden, dass der Nationale Widerstand jedes Jahr am 18. März an das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden und Mistreiter erinnert. Nachdem die Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen etwas kleiner ausfallen mussten, rufen wir in diesem Jahr wieder alle nationalen Parteien, Organisationen und Aktionsgruppen dazu auf, sich mit eigenen, kreativen Aktionen an der Kampagne zu beteiligen. Im Leitartikel informieren wir über die historischen Hintergründe dieses Tages und stellen die diesjährigen Gesichter der Kampagne einzeln vor: Neben den nationalen politischen Gefangenen Marianne Wilfert, Vincent Reynouard und Philip Hassler (alias „Mr. Bond“) haben wir uns dazu entschieden, mit Julian Assange einen international bekannten Journalisten in unsere Kampagne einzubeziehen, der deshalb im Gefängnis sitzt, weil er seine Arbeit gemacht hat. Das sind die weiteren Themen der Ausgabe #34 Im zweiten Teil unserer Berichterstattung vom Dortmunder N.S. Heute-Prozess geht es um die Plädoyers und die Aburteilung unseres Schriftleiters zu einer Bewährungsstrafe, anschließend veröffentlichen wir das „Letzte Wort“ von Sascha Krolzig, das er am Ende des 5. Verhandlungstages im Landgericht Dortmund gehalten hat. Wir berichten von einem interessanten Seminar der AG „Feder & Schwert“ des III. Weges und sprachen mit einem Macher des völkisch-informativen Sendeprogramms „Der Appell“. Aus der Feder von „Der Appell“ stammt auch der weltanschauliche Aufsatz „Nationalismus und Chauvinismus“, unsere „30 Fragen“ beantwortet mit Emma Stabel erstmals eine weibliche Kameradin und Manfred Breidbach informiert im 2. Teil seiner Ausarbeitung zum Waffenrecht die konkreten Pläne des Regimes zur Wehrlosmachung unseres Volkes. Der Gastautor Fritz Baumann schreibt eine Erwiderung an Robert Geib und seine „Studentischen Erinnerungen“, in „Babylon, Gehlen und die Reichsbürger“ werden sich die sogenannten „History-Events“ des Staatsfernsehens vorgeknöpft und wir geben eine Reiseempfehlung zum „Kasseler Herkules“ ab. Im historischen Teil des Heftes widmet sich Dieter Riefling dem Leben und Wirken von José Antonio Primo de Rivera, und Sascha Krolzig hat in „Der letzte Landsknecht“ die Lebensgeschichte von „Kongo-Müller“ nachrecherchiert. Wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Kochbuch, dazu gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Glosse und unsere „Guten Nachrichten“. Die Kolumne „Rechts-Kampf“ und die „Parole Spaß“ sind aus Platzgründen diesmal nicht mit dabei, sie sind aber natürlich für die folgende Ausgabe bereits reserviert. 62 Seiten, DIN A4

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N.S. Heute Nr. 36 (Juli/August 2023)
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DERZEIT NUR VORBESTELLUNG MÖGLICH, SOBALD ES DA IST WIRD AUSGELIEFERT!   - Leitartikel: Das Signal von Dresden – Dem linken Terror ein Ende bereiten! - 3. DS-Netzwerktag in Altenstadt (Hessen) - Sorgen, Ängste und Perspektiven der sächsischen Jugend - Vor 45 Jahren: die „Saalschlacht von Lentföhrden“ - 30 Fragen an… Sven Skoda - Sprachzensur: Die verfickte Scheiße mit dem N-Wort - Entwurf eines autoritären Staates - Haussuche und Übersiedlung nach Sachsen - Im Gespräch mit der Sängerin Runa - Historisches Kalenderblatt: 125. Todestag Otto v. Bismarck - Auf historischen Spuren im Sachsenwald - Die „European Fight Night“ und die Ausreiseverbote . …und vieles mehr!  

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