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N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT

Produktinformationen "N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT"

Wir haben f?r Euch einen bunten Strau? an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergr?nde des Sommerskandals ?Frauen wandern in Uniform? in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln ?ber den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und ?ber das sch?dliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel besch?ftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft ?Feder & Schwert? des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten. Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die ?Reichsfahnen vor dem Reichstag?, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit f?rdern will und sich f?r unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne ?Rechts-Kampf? besch?ftigt sich diesmal mit dem unseligen ? 130 des Strafgesetzbuches ? das sch?rfste Mittel des Regimes zur Bek?mpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition. Mit Beitr?gen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Br?ck, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.

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N.S. Heute Nr. 30 (Juli/August 2022)
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Leitthema: Wie weiter, NPD? Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %. Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview. Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre. 58 Seiten, DIN A4

Regulärer Preis: 5,50 €
Rabatt
N.S. Heute Nr. 34  (März/April 2023)
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Leitthema: Freiheit für alle politischen Gefangenen! Mittlerweile ist es zu einer kleinen Tradition geworden, dass der Nationale Widerstand jedes Jahr am 18. März an das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden und Mistreiter erinnert. Nachdem die Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen etwas kleiner ausfallen mussten, rufen wir in diesem Jahr wieder alle nationalen Parteien, Organisationen und Aktionsgruppen dazu auf, sich mit eigenen, kreativen Aktionen an der Kampagne zu beteiligen. Im Leitartikel informieren wir über die historischen Hintergründe dieses Tages und stellen die diesjährigen Gesichter der Kampagne einzeln vor: Neben den nationalen politischen Gefangenen Marianne Wilfert, Vincent Reynouard und Philip Hassler (alias „Mr. Bond“) haben wir uns dazu entschieden, mit Julian Assange einen international bekannten Journalisten in unsere Kampagne einzubeziehen, der deshalb im Gefängnis sitzt, weil er seine Arbeit gemacht hat. Das sind die weiteren Themen der Ausgabe #34 Im zweiten Teil unserer Berichterstattung vom Dortmunder N.S. Heute-Prozess geht es um die Plädoyers und die Aburteilung unseres Schriftleiters zu einer Bewährungsstrafe, anschließend veröffentlichen wir das „Letzte Wort“ von Sascha Krolzig, das er am Ende des 5. Verhandlungstages im Landgericht Dortmund gehalten hat. Wir berichten von einem interessanten Seminar der AG „Feder & Schwert“ des III. Weges und sprachen mit einem Macher des völkisch-informativen Sendeprogramms „Der Appell“. Aus der Feder von „Der Appell“ stammt auch der weltanschauliche Aufsatz „Nationalismus und Chauvinismus“, unsere „30 Fragen“ beantwortet mit Emma Stabel erstmals eine weibliche Kameradin und Manfred Breidbach informiert im 2. Teil seiner Ausarbeitung zum Waffenrecht die konkreten Pläne des Regimes zur Wehrlosmachung unseres Volkes. Der Gastautor Fritz Baumann schreibt eine Erwiderung an Robert Geib und seine „Studentischen Erinnerungen“, in „Babylon, Gehlen und die Reichsbürger“ werden sich die sogenannten „History-Events“ des Staatsfernsehens vorgeknöpft und wir geben eine Reiseempfehlung zum „Kasseler Herkules“ ab. Im historischen Teil des Heftes widmet sich Dieter Riefling dem Leben und Wirken von José Antonio Primo de Rivera, und Sascha Krolzig hat in „Der letzte Landsknecht“ die Lebensgeschichte von „Kongo-Müller“ nachrecherchiert. Wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Kochbuch, dazu gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Glosse und unsere „Guten Nachrichten“. Die Kolumne „Rechts-Kampf“ und die „Parole Spaß“ sind aus Platzgründen diesmal nicht mit dabei, sie sind aber natürlich für die folgende Ausgabe bereits reserviert. 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 36 (Juli/August 2023)
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DERZEIT NUR VORBESTELLUNG MÖGLICH, SOBALD ES DA IST WIRD AUSGELIEFERT!   - Leitartikel: Das Signal von Dresden – Dem linken Terror ein Ende bereiten! - 3. DS-Netzwerktag in Altenstadt (Hessen) - Sorgen, Ängste und Perspektiven der sächsischen Jugend - Vor 45 Jahren: die „Saalschlacht von Lentföhrden“ - 30 Fragen an… Sven Skoda - Sprachzensur: Die verfickte Scheiße mit dem N-Wort - Entwurf eines autoritären Staates - Haussuche und Übersiedlung nach Sachsen - Im Gespräch mit der Sängerin Runa - Historisches Kalenderblatt: 125. Todestag Otto v. Bismarck - Auf historischen Spuren im Sachsenwald - Die „European Fight Night“ und die Ausreiseverbote . …und vieles mehr!  

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
N.S. Heute - Nr. 45 - Januar/Februar 2025 Heft
N.S. Heute - Nr. 45 - Januar/Februar 2025 Heft

Leitthema: Ursula Haverbeck – Ein Jahrhundertleben Innerhalb unserer Bewegung gab es wohl keine Persönlichkeit, die ein so hohes Ansehen hatte und über die nie jemand ein böses Wort verloren hat, wie es bei Ursula Haverbeck der Fall war. Ein Beweis dafür sind auch die zahlreichen Bekundungen der Anteilnahme, als sich in den Abendstunden des 20. November die Nachricht verbreitete, dass wir von der Großen Dame des deutschen Revisionismus Abschied nehmen müssen: quer durch alle Organisationen und aus ganz Europa trauerten Nationalisten um die unbeugsame Freiheitskämpferin. In der Ausgabe #45 findet sich ein ausführlicher Nachruf auf Ursula, ihre Grußworte zu den Bielefelder „Geburtstags-Demonstrationen“ während ihrer Gesinnungshaft sowie – erstmals veröffentlicht – ihre Kindheits- und Jugenderlebnisse im Dritten Reich. Zur Diskussion: Umgang mit der „Neuen Rechten“ Ein Dauerthema ist die Auseinandersetzung „Altrechts-Neurechts“, wobei der Begriff „altrechts“ Unsinn ist, zutreffender sollte von „nationalistisch“ gesprochen werden. In dieser und in der folgenden Ausgabe werden mehrere (Gast-)Autoren das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Wo liegen die weltanschaulichen Unterschiede zwischen uns und der Neuen Rechten, wo haben wir Gemeinsamkeiten? Sollten wir die Hand zur Zusammenarbeit ausstrecken oder lieber unser eigenes Ding machen? In mehreren Debattenbeiträgen wird diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2025 Wir geben einen fotografischen Überblick zu den nationalen Gedenk-Aktionen am Volkstrauertag, wir sprachen mit dem Deutsch-Amerikaner Gerhard Lauck über die US-Präsidentschaftswahl, und wir waren zu Besuch bei Kameraden in Athen, wo wir mutmaßlich nur knapp einem linksterroristischen Anschlag entgangen sind. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal die nationale Aktivistin Antje Menzel, und unsere Autorin Vanessa widmet sich dem Thema „Kernenergie? Ja, bitte!“. Wie man sich unauffällig in einer Krisensituation bewegt, analysiert Frida Dentiak in ihrem Artikel zur „Grey Man“-Strategie. Wir waren zu Besuch im Schloss Neuschwanstein und bei einem Konzert der slowenischen Formation „Laibach“. Das „Historische Kalenderblatt“ widmet sich der Saarabstimmung vor 90 Jahren. Zudem gibt es Film-, Buch- und CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und abschließend natürlich die „Guten Nachrichten“. Wir wünschen viel Freude mit dem nunmehr 9. N.S. Heute-Jahrgang! 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR

Regulärer Preis: 6,00 €
Rabatt
N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022
N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022

„Wie lange noch?“ fragen sich aktuell Millionen deutsche Landsleute angesichts der multiplen Krisen des Berliner Regimes, angesichts von Inflation, Energiekrise, Erosion der inneren Sicherheit und des Rechtsstaates bei gleichzeitigem Anziehen der Repressionsschraube gegen Oppositionelle und der ungehindert fortgeführten Masseneinwanderung mit dem klaren Ziel des Bevölkerungsaustausches. Wie lange noch, bis das Regime von der Bildfläche verschwindet und der Weg freigemacht wird für ein besseres Deutschland? Die multiplen Systemkrisen und die Proteste dagegen werden in der aktuellen Ausgabe #32 von mehreren Autoren unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Insgesamt haben 16 Autoren und Interviewpartner an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Lesern mit Robert Geib, Andres Hörnlein und Ottmar Seidel drei neue Gastautoren vorstellen zu dürfen, die zum ersten Mal für die N.S. Heute zur Feder gegriffen haben. Christian Worch analysiert die bisherigen Proteste des „Heißen Herbstes“ und wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate. Wir berichten vom Netzwerktreffen der „Deutschen Stimme“ in Eisenach und vom Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“, von der Gedenkveranstaltung zum 1. Todestag von Siegfried Borchardt und von der diesjährigen „Yserwake“ in Flandern. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal der Aktivist und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sebastian Schmidtke, Manfred Breidbach analysiert das russische Narrativ vom „jüdischen Neonazi“, Christian Malcoci widmet sich im zweiten Teil seiner Ausarbeitung zur Hypermoral dem heutigen Missbrauch von Moralvorstellungen und Andreas Hörnlein stellt sein „Konzept der einen Stunde“ vor. Wir sprachen mit dem Inhaftierten Markus Bohrmann aus der JVA Werl, Robert Geib erinnert sich an seine Studentenzeit als Rechter in der Uni und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem sagenumwobenen „Weihnachtsfrieden 1914“ zur ersten Kriegsweihnacht des Ersten Weltkrieges. Wie gewohnt gibt es auch diesmal Buch- und CD-Besprechungen, eine humorige Bildergeschichte und die regelmäßige Glosse, darüber hinaus sprachen wir für die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem nationalen Aktivisten Alexander Deptolla aus Dortmund über den Gerichtsprozess zum Verbot der Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“. Wir wünschen eine angenehme Lektüre – nutzt die ruhigen Stunden in der kalten Jahreszeit zum Lesen, es kommen politisch heiße Zeiten auf uns zu! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 35 (Mai/Juni 2023)
N.S. Heute Nr. 35 (Mai/Juni 2023)

  Leitthema: Albert Leo Schlageter - Auf den Spuren eines Blutzeugen Aktionsberichte "Tag der politischen Gefangenen" und Dresden-Gedenken Interview mit einem italienischen Kameraden und "30 Fragen an..." Sascha Krolzig Bundesverfassungsgericht: 4. Teil der Reihe über die Skandale in Karlsruhe Weltanschauung: Drei Bausteine nationaler Politik & Liberalismus-Kritik Freizeit: Ergänzungsartikel zu "Kongo-Müller" und Reisebericht aus Budapest Vermischtes: Buch- und CD-Besprechungen, Bildergeschichte, Rechts-Kampf, Glosse u.a. ...und als besonderes Dankeschön für unsere treue Leserschaft gibt es zu jedem Heft ein Schlageter-Poster im A3 Format gratis dazu

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 38 (Nov./Dez. 2023)
N.S. Heute Nr. 38 (Nov./Dez. 2023)

Leitthema: Neue Wege – Wie retten wir unser Volk? In der Ausgabe #38 führen wir die Diskussion aus der vorangegangenen Ausgabe weiter, allerdings mit einer anderen Schwerpunktsetzung. Diesmal beschäftigen sich unsere Autoren und Gesprächspartner mit der konkreten Umsetzung „Neuer Wege“, wie unser Volk erhalten und für die Zukunft geschützt werden kann. Dafür sprachen wir mit einem Vertreter der Initiative „Zusammenrücken“ – kurz bevor die Gruppe Ende September ihre Selbstauflösung erklärt hat. Die in diesem Heft abgedruckten Zeilen stellen somit ein abschließendes Fazit der Initiative „Zusammenrücken“ dar. Steffen Hupka gehört zweifelsfrei zu den eigenwilligen Köpfen des deutschen Nationalismus. Im N.S. Heute-Debattenbeitrag „Neue Wege“ stellt Hupka seine Idee der „Wehrdörfer“ vor – ein Konzept, das im Nationalen Widerstand bislang noch nicht auf großen Anklang gestoßen ist, aber durch veränderte Ausgangssituationen in den nächsten Jahren durchaus von Relevanz werden könnte. Mit „Ethnostaat 2.0“ liefert Axel Schlimper ein literarisches Gedankenspiel ab, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt, und welche Rolle Nationalisten hierbei spielen könnten. Die weiteren Themen der November/Dezember-Ausgabe 2023 Wir berichten von der Buchvorstellung des großen Siegfried-Borchardt-Gedenkbandes (nur noch 30 % der Erstauflage vorrätig!) und von der Ijzerwache in Flandern. Der politische Gefangene Marcus Bischoff bricht in einem exklusiven Artikel für die N.S. Heute sein Schweigen über die wahren Hintergründe seiner Verurteilung. Unsere „30 Fragen“ werden diesmal von dem „Bewegungs-Veteranen“ Arndt-Heinz Marx beantwortet, Christian Malcoci untersucht den menschengemachten Klimaschwindel und Andreas Hörnlein appelliert für mehr Herz und Seele innerhalb unserer politischen Reihen. In dem Aufsatz „Revolution statt Restauration“ widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig den ideologischen Verirrungen des „neurechten“ Aktivisten Martin Sellner, Frida Dentiak fordert ein „Ende der Wolfsromantik“, wir liefern den zweiten Teil des Reiseberichtes aus Siebenbürgen ab und stellen Euch die „Walhalla“ bei Regensburg vor. Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem 9. November als dem „deutschen Schicksalstag“, wir besprechen aktuelle Bücher und Tonträger, natürlich haben wir wieder die beliebte „Glosse“ am Start, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die neuesten Eskapaden des volksfeindlichen Berliner Regimes: der Volkserhalt soll zu einer Straftat werden! Für ein gesundes deutsches Volksbewusstsein – das Schlimmste, was das Regime sich vorstellen kann – lest und unterstützt die N.S. Heute! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
N.S. Heute Ausgabe 49 - September / Oktober 2025 - Heft
N.S. Heute Ausgabe 49 - September / Oktober 2025 - Heft

Leitthema: Sozialismus Während das erste Fundament unserer Weltanschauung, der Nationalismus, praktisch selbsterklärend ist, sieht es mit dem Sozialismus schon etwas anders aus. Klar, man kann es auf die einfache Formel herunterbrechen, dass Sozialismus die Verwirklichung der Volksgemeinschaft ist, doch damit kommen wir immer noch nicht wirklich weiter. Sozialismus ist also ein Begriff, der mit Leben und Inhalt gefüllt werden muss. Die Artikel zum Leitthema beschäftigen sich in diesem Heft mit den Bausteinen sozialistischer Politik (Sascha Krolzig), der Befreiung aus der Zinssklaverei (Christian Malcoci), der Notwendigkeit einer nationalen Begrenzung des Sozialwesens (Manfred Breidbach) und Anleitungen zur Umsetzung sozialistischer Ideen in die Praxis der alltäglichen politischen Arbeit (Frida Dentiak). Wir können dieses große, weitläufige Thema in der vorliegenden Ausgabe natürlich erstmal nur in ganz groben Zügen anschneiden. In den folgenden Heften werden wir immer wieder auf das Thema zurückkommen und den Sozialismus aus verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Die weiteren Themen der Ausgabe #49 Am 27. Juli verstarb eine der ganz großen Persönlichkeiten der nationalen Bewegung: Horst Mahler. Sein langjähriger Weggefährte und Mitkämpfer Kevin Käther hat für die vorliegende Ausgabe einen persönlichen Nachruf auf den unbeugsamen Streiter für das Deutsche Reich geschrieben. Wir sprachen mit dem US-Amerikaner Eric Orwoll von der weißen Siedler-Initiative „Return to the Land“, unsere „30 Fragen“ beantwortet der Rechtsrock-Musiker „Uwocaust“, und es gibt zwei Bilderstrecken aus Münster und von den vielfältigen Anti-CSD-Aktionen im Demo-Sommer 2025. Christian Malcoci widmet sich den philosophischen Kämpfen der „beiden Martins“ Heidegger und Sellner mit dem Nationalsozialismus – während sich der eine mit dem historischen NS abmühte, rackert sich der andere mit dem gegenwärtigen ab. Derweil Frida Dentiak im ausgebauten VW-Bus die motorisierte Freiheit findet, geht es im geschichtlichen Teil um die unglaubliche Geschichte des „falschen Hauptmanns“ Willi Herold in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem erfolgreichsten Jagdflieger aller Zeiten: Erich „Bubi“ Hartmann. Der Rezensionsteil ist mit jeweils drei Buch- und CD-Besprechungen wieder gut gefüllt, Christian Worch untersucht für die Kolumne „Rechts-Kampf“ die nach wie vor umstrittene Strafbarkeit einer vermeintlichen SA-Parole, Gottfried Küssel seziert im „Seitenhieb“ die Unterschiede zwischen Asyl und Migration, dazu gibt es noch eine Seite mit Leserzuschriften und natürlich die „Guten Nachrichten“.Mit kostenloser Poster-Beilage! 58 Seiten, DIN A4

Regulärer Preis: 6,00 €