Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

N.S. Heute Nr. 34 (März/April 2023)

Produktinformationen "N.S. Heute Nr. 34 (März/April 2023)"

Leitthema: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Mittlerweile ist es zu einer kleinen Tradition geworden, dass der Nationale Widerstand jedes Jahr am 18. März an das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden und Mistreiter erinnert. Nachdem die Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen etwas kleiner ausfallen mussten, rufen wir in diesem Jahr wieder alle nationalen Parteien, Organisationen und Aktionsgruppen dazu auf, sich mit eigenen, kreativen Aktionen an der Kampagne zu beteiligen.

Im Leitartikel informieren wir über die historischen Hintergründe dieses Tages und stellen die diesjährigen Gesichter der Kampagne einzeln vor: Neben den nationalen politischen Gefangenen Marianne Wilfert, Vincent Reynouard und Philip Hassler (alias „Mr. Bond“) haben wir uns dazu entschieden, mit Julian Assange einen international bekannten Journalisten in unsere Kampagne einzubeziehen, der deshalb im Gefängnis sitzt, weil er seine Arbeit gemacht hat.

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe #34

Im zweiten Teil unserer Berichterstattung vom Dortmunder N.S. Heute-Prozess geht es um die Plädoyers und die Aburteilung unseres Schriftleiters zu einer Bewährungsstrafe, anschließend veröffentlichen wir das „Letzte Wort“ von Sascha Krolzig, das er am Ende des 5. Verhandlungstages im Landgericht Dortmund gehalten hat. Wir berichten von einem interessanten Seminar der AG „Feder & Schwert“ des III. Weges und sprachen mit einem Macher des völkisch-informativen Sendeprogramms „Der Appell“. Aus der Feder von „Der Appell“ stammt auch der weltanschauliche Aufsatz „Nationalismus und Chauvinismus“, unsere „30 Fragen“ beantwortet mit Emma Stabel erstmals eine weibliche Kameradin und Manfred Breidbach informiert im 2. Teil seiner Ausarbeitung zum Waffenrecht die konkreten Pläne des Regimes zur Wehrlosmachung unseres Volkes.

Der Gastautor Fritz Baumann schreibt eine Erwiderung an Robert Geib und seine „Studentischen Erinnerungen“, in „Babylon, Gehlen und die Reichsbürger“ werden sich die sogenannten „History-Events“ des Staatsfernsehens vorgeknöpft und wir geben eine Reiseempfehlung zum „Kasseler Herkules“ ab. Im historischen Teil des Heftes widmet sich Dieter Riefling dem Leben und Wirken von José Antonio Primo de Rivera, und Sascha Krolzig hat in „Der letzte Landsknecht“ die Lebensgeschichte von „Kongo-Müller“ nachrecherchiert. Wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Kochbuch, dazu gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Glosse und unsere „Guten Nachrichten“. Die Kolumne „Rechts-Kampf“ und die „Parole Spaß“ sind aus Platzgründen diesmal nicht mit dabei, sie sind aber natürlich für die folgende Ausgabe bereits reserviert.

62 Seiten, DIN A4

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Similar Items

N.S. HEUTE - NR. 17 - SEP./OKT. 2019 - HEFT
N.S. HEUTE - NR. 17 - SEP./OKT. 2019 - HEFT

Titelthema: Repressionen nach Mord in Kassel – Bricht das Regime seine eigenen Gesetze? In einem Leitartikel widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig der möglichen Zäsur, die der mutmaßliche Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“ für die zukünftige Politik darstellen könnte. Hat sich das Regime bereits früher im „Kampf gegen Rechts“ oftmals nicht an seine eigenen Gesetze gehalten, steht zu befürchten, dass die Repressionsorgane des Systems immer weiter den Boden ihrer eigenen Rechtsordnung verlassen werden, um Dissidenten und Regimekritiker zu bekämpfen. Doch Verbote und Unterdrückungsmaßnahmen sind niemals eine Demonstration der Stärke, sondern immer nur ein Zeichen der Schwäche eines unsicher werdenden Systems. In diesem Sinne: Was fällt, das soll man stoßen! Aktivismus, Weltanschauung und Freizeit: Das sind die Themen der September-Ausgabe! Ralph Kästner schreibt über die diesjährige Aktion „Schwarze Kreuze“ und den neuen Volkstrauertag der Deutschen, wir unternehmen mit Demo-Anmelder Michael Brück einen Ausblick auf die geplante „Geburtstags-Demonstration“ zum 91. Geburtstag der inhaftierten Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck in Bielefeld und schauen in einem Hintergrundartikel zurück auf die Urteilsverkündung im „Bückeburger Prozess“ vor 40 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der BRD Nationalisten als sogenannte „Rechtsterroristen“ verurteilt worden sind. In „Big brother is fucking you“ untersucht Manfred Breidbach die manipulativen Methoden des Verfassungsschutz-Berichtes, Axel Schlimper entwirft in seinem Aufsatz „In den Ostwind hebt die Fahnen!“ einen Grundriss für einen zukünftigen Ethnostaat Europas – inklusive anschließendem Reisebericht zu seiner Ostlandfahrt im Sommer dieses Jahres. Ende Juli waren wir für Euch zu Besuch bei einem Soldatengedenken an der estnisch-russischen Grenze, das in dieser Form in Europa sicherlich einmalig ist. Emil Fröse berichtet von seinen Strapazen während des Nimwegen-Leistungsmarsches über 4 x 50 km und Arndt-Heinz-Marx widmet sich im Rahmen seiner Reihe „Geschichte des Faschismus“ diesmal der MVSN, der Verfügungstruppe Mussolinis. Mit drei Buch- und fünf CD-Besprechungen ist unsere Rezensionsrubrik diesmal sehr gut gefüllt, in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Vergabe öffentlicher Einrichtungen an nationalistische Organisationen und in der abschließenden Glosse lässt Andreas Ulrich wie immer die Nachrichten aus dem Rheinland, aus Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.

Regulärer Preis: 4,90 €
N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT
N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT

Wir haben f?r Euch einen bunten Strau? an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergr?nde des Sommerskandals ?Frauen wandern in Uniform? in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln ?ber den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und ?ber das sch?dliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel besch?ftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft ?Feder & Schwert? des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten. Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die ?Reichsfahnen vor dem Reichstag?, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit f?rdern will und sich f?r unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne ?Rechts-Kampf? besch?ftigt sich diesmal mit dem unseligen ? 130 des Strafgesetzbuches ? das sch?rfste Mittel des Regimes zur Bek?mpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition. Mit Beitr?gen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Br?ck, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.

Regulärer Preis: 5,50 €
N.S. Heute Nr. 30 (Juli/August 2022)
N.S. Heute Nr. 30 (Juli/August 2022)

Leitthema: Wie weiter, NPD? Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %. Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview. Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre. 58 Seiten, DIN A4

Regulärer Preis: 5,50 €
Rabatt
N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022
N.S. Heute Nr. 32 (Nov./Dez.) 2022

„Wie lange noch?“ fragen sich aktuell Millionen deutsche Landsleute angesichts der multiplen Krisen des Berliner Regimes, angesichts von Inflation, Energiekrise, Erosion der inneren Sicherheit und des Rechtsstaates bei gleichzeitigem Anziehen der Repressionsschraube gegen Oppositionelle und der ungehindert fortgeführten Masseneinwanderung mit dem klaren Ziel des Bevölkerungsaustausches. Wie lange noch, bis das Regime von der Bildfläche verschwindet und der Weg freigemacht wird für ein besseres Deutschland? Die multiplen Systemkrisen und die Proteste dagegen werden in der aktuellen Ausgabe #32 von mehreren Autoren unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Insgesamt haben 16 Autoren und Interviewpartner an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Lesern mit Robert Geib, Andres Hörnlein und Ottmar Seidel drei neue Gastautoren vorstellen zu dürfen, die zum ersten Mal für die N.S. Heute zur Feder gegriffen haben. Christian Worch analysiert die bisherigen Proteste des „Heißen Herbstes“ und wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate. Wir berichten vom Netzwerktreffen der „Deutschen Stimme“ in Eisenach und vom Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“, von der Gedenkveranstaltung zum 1. Todestag von Siegfried Borchardt und von der diesjährigen „Yserwake“ in Flandern. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal der Aktivist und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sebastian Schmidtke, Manfred Breidbach analysiert das russische Narrativ vom „jüdischen Neonazi“, Christian Malcoci widmet sich im zweiten Teil seiner Ausarbeitung zur Hypermoral dem heutigen Missbrauch von Moralvorstellungen und Andreas Hörnlein stellt sein „Konzept der einen Stunde“ vor. Wir sprachen mit dem Inhaftierten Markus Bohrmann aus der JVA Werl, Robert Geib erinnert sich an seine Studentenzeit als Rechter in der Uni und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem sagenumwobenen „Weihnachtsfrieden 1914“ zur ersten Kriegsweihnacht des Ersten Weltkrieges. Wie gewohnt gibt es auch diesmal Buch- und CD-Besprechungen, eine humorige Bildergeschichte und die regelmäßige Glosse, darüber hinaus sprachen wir für die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem nationalen Aktivisten Alexander Deptolla aus Dortmund über den Gerichtsprozess zum Verbot der Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“. Wir wünschen eine angenehme Lektüre – nutzt die ruhigen Stunden in der kalten Jahreszeit zum Lesen, es kommen politisch heiße Zeiten auf uns zu! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 35 (Mai/Juni 2023)
N.S. Heute Nr. 35 (Mai/Juni 2023)

  Leitthema: Albert Leo Schlageter - Auf den Spuren eines Blutzeugen Aktionsberichte "Tag der politischen Gefangenen" und Dresden-Gedenken Interview mit einem italienischen Kameraden und "30 Fragen an..." Sascha Krolzig Bundesverfassungsgericht: 4. Teil der Reihe über die Skandale in Karlsruhe Weltanschauung: Drei Bausteine nationaler Politik & Liberalismus-Kritik Freizeit: Ergänzungsartikel zu "Kongo-Müller" und Reisebericht aus Budapest Vermischtes: Buch- und CD-Besprechungen, Bildergeschichte, Rechts-Kampf, Glosse u.a. ...und als besonderes Dankeschön für unsere treue Leserschaft gibt es zu jedem Heft ein Schlageter-Poster im A3 Format gratis dazu

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 25 Sommer 2021
N.S. Heute Nr. 25 Sommer 2021

Produktinfo "N.S. Heute Ausgabe 25 Sommer 2021" Dieses mal mit dabei - der Medienstaatsvertrag und seine Zensur, Interviews mit Frank Krämer / Tommy Frenck, - Weltgeschichte der Weinwandung und ihren Folgen, - Überblick zum Waffenrecht, jede Menge Buch- und Tonträger Rezensionen und mehr!

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 5,50 € (9.09% gespart)
N.S. HEUTE Nr. 29 (MAI/JUNI 2022) - HEFT
N.S. HEUTE Nr. 29 (MAI/JUNI 2022) - HEFT

Leitthema: Krieg in Europa In den letzten Jahren gab es kaum ein Thema, das in unseren Kreisen so kontrovers diskutiert wurde wie der aktuelle Russisch-Ukrainische Krieg. Die Standpunkte innerhalb des nationalistischen Spektrums gehen genau so weit auseinander wie die unterschiedlichen Meldungen im parallel stattfindenden Krieg der Informationen. Im Dickicht der völlig unübersichtlichen (Des-)Information von beiden Seiten lässt sich die volle Wahrheit über einzelne Vorgänge in diesem Krieg für den unbefangenen Betrachter unmöglich herausarbeiten. Doch losgelöst von einzelnen Ereignissen, muss dieser Krieg im Angesicht von zerstörten Städten, tausenden gefallenen Soldaten und unzähligen toten Zivilisten zweifellos als eine europäische Tragödie betrachtet werden. Doch wer trägt die Schuld an diesem Krieg? Sind es Russlands neo-imperiale Großmachtträume, oder zieht im Hintergrund doch wieder der westliche NATO-Imperialismus die Fäden? Im einleitenden Artikel haben wir uns um eine differenzierte Sichtweise der Kriegsursachen bemüht und den Konflikt geopolitisch eingeordnet. Unsere beiden Gesprächspartner Baldur Landogart und Karl Richter vertreten zwei Standpunkte, die verschiedener kaum sein könnten, aber sie stehen symbolisch für die beiden „Lager“, die sich seit Kriegsbeginn innerhalb des rechten und nationalistischen Spektrums in Deutschland herausgebildet haben. Die N.S. Heute-Redaktion macht sich weder die eine noch die andere Sichtweise zu eigen, und wir überlassen es unseren verständigen Lesern, ihre eigenen Schlüsse aus dem Gesagten zu ziehen. Im weltanschaulichen Teil des Heftes beschäftigen wir uns mit den Folgen des Krieges für die deutsche Wirtschaft, den kommenden Energie-Protesten und was sie für die deutsche Freiheitsbewegung bedeuten könnten. Werden wir schon bald eine Wiederholung der massenhaften Corona-Proteste erleben, nur diesmal unter den Vorzeichen des Widerstandes gegen Inflation, Energieknappheit und Klima-Diktatur? Angesichts von Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Grenze, leeren Supermarktregalen und Millionen deutschen Landsleuten, die heute bereits darüber verzweifeln, wie sie ihre nächsten Strom- und Heizkostenrechnungen bezahlen sollen, könnten uns demnächst wieder politisch heiße Zeiten bevorstehen – und wir sollten darauf gut vorbereitet sein. Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Mai/Juni 2022: Wir befragten den politischen Gefangenen Alfred Schaefer zu seinem persönlichen und politischen Werdegang, die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der nationale Aktivist Dieter Riefling, der ab sofort unsere Redaktion verstärkt und regelmäßig ein „Historisches Kalenderblatt“ im Heft beisteuert. Zum 75. Geburtstag erinnern wir an den 2017 verstorbenen kroatischen Nationalisten Mladen Schwartz. Sascha Krolzig lässt in seinem Erlebnisbericht „In der Strafkolonie“ seine 19-monatige Haftzeit Revue passieren, und wir sprachen mit dem Publizisten Jürgen Schwab über sein erstes belletristisches Werk „Fränkische Novellen“. Die Jura-Kolumne widmet sich diesmal dem Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, dazu gibt es wieder unsere beliebte Glosse, CD- und Buchbesprechungen und einiges mehr. 62 Seiten, DIN A4

Regulärer Preis: 5,50 €
Rabatt
N.S. Heute Nr. 31 (Sep./Okt. 2022)
N.S. Heute Nr. 31 (Sep./Okt. 2022)

Das Berchtesgadener Land übte auf geschichtsinteressierte Reisende von jeher eine eigentümliche Faszination aus. Eingekeilt zwischen den steinernen Meeren der Berchtesgadener Alpen, mutet der Königssee beinahe wie ein skandinavischer Fjord an. An den Gipfelkreuzen wird dem Wanderer bei klarem Wetter die Sicht auf Oberbayern und das Salzburger Land freigegeben. Hier befand sich über 20 Jahre lang das zentrale Wirkungszentrum Adolf Hitlers – nicht in Berlin, nicht in München oder Wien. Die geschichtlichen Spuren sind im Berchtesgadener Land überall mit Händen zu greifen, erkennbar an den noch existenten Gebäuden und Gebäuderesten – und mehr noch an jenen, die nicht mehr vorhanden sind –, aber auch an historischen Plätzen und Wegen. Für historisch Interessierte dürfte vor allem der Wanderweg vom ehemaligen Berghof zum Mooslahnerkopf bedeutsam sein, wo sich Hitlers Teehaus befand und von dessen Aussichtspunkt das Foto auf der Titelseite stammt. Um bestimmte Orte und Personen zu schützen, konnten wir nicht alle unsere Erlebnisse in dem vorliegenden Bericht schildern, doch fest steht jedenfalls: Berchtesgaden ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig. Mit dem Abschluss der Reise- und Urlaubssaison endet nun auch die politische Saure-Gurken-Zeit und alle warten auf den lange angekündigten „heißen Herbst“, auf den dann der „Wutwinter“ folgen soll. Nun darf der politische Beobachter zwar eine gesunde Skepsis an den Tag legen, was lange angekündigte Krisen und politische Proteste dagegen anbelangt, doch dieses Mal scheint für die Herrschenden wohl tatsächlich so einiges aus dem Ruder zu laufen. Für uns ist es jedoch zweitrangig, ob die multiplen Energie-, Finanz-, Corona- und Asyl-Krisen bewusst inszeniert werden oder nicht – für uns ist vor allem wichtig, wie wir die Proteststimmung in der Bevölkerung bestmöglich für uns nutzen können, um eigene politische Akzente zu setzen und Erfolge zu erzielen. Hierzu veröffentlichen wir in dem vorliegenden Heft einen Strategie-Artikel von Sven Skoda. Der Fortsetzungsartikel von Christian Malcoci über den Missbrauch der Moral zu ideologischen Zwecken muss aus organisatorischen Gründen auf die nächste Ausgabe verschoben werden. Stattdessen drucken wir vorab das einleitende Kapitel aus dem neuen Buch „Deutschland retten!“ unseres Schriftleiters Sascha Krolzig, das voraussichtlich Anfang September im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird. Schließlich wollen wir unsere Leser noch auf unsere Netzpräsenz nsheute.com aufmerksam machen, die in den vergangenen Wochen zu einem Blog umgebaut wurde. Hier erscheinen nun regelmäßig ausgewählte Artikel aus älteren N.S. Heute-Ausgaben sowie tagesaktuelle Kommentare unserer Redakteure und Gastautoren. Die Kommentarfunktion darf von unseren Lesern rege genutzt werden. Nun wünschen wir jedoch erstmal eine angenehme Lektüre unserer Herbstausgabe 2022! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,50 € Regulärer Preis: 6,00 € (8.33% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 33 (Jan./Feb. 2023)
N.S. Heute Nr. 33 (Jan./Feb. 2023)

Das Regime hat schon manchmal merkwürdige Vorstellungen: Glaubten die Machthaber ernsthaft, sie bräuchten uns nur mit politischen Prozessen und konstruierten Vorwürfen überziehen, und wir würden dann einfach aufhören? So blauäugig können wirklich nur so naive wie blutleere System-Apparatschiks sein, die keine Ahnung von Idealismus und Prinzipientreue haben. So dürfen wir Euch nun mit der Eröffnung des 7. N.S. Heute-Jahrgangs die Ausgabe #33 mit dem Titelthema „Bis zur letzten Patrone – Pressefreiheit verteidigen!“ präsentieren. In dem Leitartikel berichten wir über den bisherigen Verlauf des N.S. Heute-Prozesses vor dem Landgericht Dortmund, es wird geschildert in welchen Punkten die Anklagebehörde bereits zurückrudern musste und dokumentieren das Eröffnungs-Statement unseres Schriftleiters Sascha Krolzig vom 1. Prozesstag. Die weiteren Themen der Ausgabe #33 Anknüpfend sowohl an den N.S. Heute-Prozess als auch an einen Artikel von Christian Worch in der vorvergangenen Ausgabe schreibt Christian Malcoci über die weitere bedenkliche Entwicklung des Bundesverfassungsgerichts. Wir sprachen mit Mark Proch von der Nationalen Hilfe Schleswig-Holstein, Micha Müller schildert die Entwicklung des nationalen Objektes „HeimatHof“ in Eschede, Christian Worch erinnert sich an den Zusammenschluss von ANS und NA zur ANS/NA vor genau 40 Jahren und wir veröffentlichen ein Interview mit dem politischen Gefangenen Vincent Reynouard über seine aktuelle Haftsituation in Schottland Unsere „30 Fragen an…“ beantwortet diesmal Phil von der Band FLAK, Andreas Hörnlein schreibt über die Unterschiede zwischen „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“, zudem sprachen wir mit dem streitbaren politischen Denker Peter Töpfer über Wahrheit, Nationalanarchismus und Querfront. Der Volkslehrer Nikolai Nerling stellt sein Konzept der „Volkskraftwochen“ vor, wir sprachen mit dem Rapper Proto NDS über Musik und politischen Zusammenhalt, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945. Neben Buch- und CD-Besprechungen, der Glosse und den „Guten Nachrichten“ untersucht die Kolumne „Rechts-Kampf“ die Auswirkungen des neuen § 130 Abs. 5 StGB auf die wissenschaftliche Forschung und die freie Debattenkultur. Das Regime befindet sich in einem regelrechten Krieg gegen die Meinungsfreiheit – wir verteidigen sie in den Gerichtssälen und mit unserem publizistischen Kampf für die deutsche Sache! Unterstützt uns mit dem Kauf unseres Heftes oder mit dem Abschluss eines Normal- oder Förder-Abonnements! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
Rabatt
N.S. Heute Nr. 36 (Juli/August 2023)
N.S. Heute Nr. 36 (Juli/August 2023)

DERZEIT NUR VORBESTELLUNG MÖGLICH, SOBALD ES DA IST WIRD AUSGELIEFERT!   - Leitartikel: Das Signal von Dresden – Dem linken Terror ein Ende bereiten! - 3. DS-Netzwerktag in Altenstadt (Hessen) - Sorgen, Ängste und Perspektiven der sächsischen Jugend - Vor 45 Jahren: die „Saalschlacht von Lentföhrden“ - 30 Fragen an… Sven Skoda - Sprachzensur: Die verfickte Scheiße mit dem N-Wort - Entwurf eines autoritären Staates - Haussuche und Übersiedlung nach Sachsen - Im Gespräch mit der Sängerin Runa - Historisches Kalenderblatt: 125. Todestag Otto v. Bismarck - Auf historischen Spuren im Sachsenwald - Die „European Fight Night“ und die Ausreiseverbote . …und vieles mehr!  

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)