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N.S. Heute Nr. 40 (März/April 2024)

Produktinformationen "N.S. Heute Nr. 40 (März/April 2024)"

Leitartikel: Das Ende des Regenbogens – EURO 2024 zum Desaster machen!

Noch gut drei Monate bis zum Beginn der Fußball-EM im eigenen Land, die vom 14. Juni bis zum 14. Juli an zehn verschiedenen deutschen Spielorten ausgetragen wird. So ein internationales Spektakel mit tausenden Journalisten aus aller Welt, Millionen Gästen und Milliarden Zuschauern an den Bildschirmen gibt es nicht alle Tage – und eines steht bereits fest: es wird dabei nicht nur um Fußball gehen! Nach dem Willen des Berliner Regimes soll die EURO 2024 nämlich für eine gigantische linksideologische Propaganda-Show im Zeichen des Regenbogens missbraucht werden.

Aber wollen wir den Herrschenden das einfach so durchgehen lassen? – Ein Blick auf frühere Fußballmeisterschaften und andere Großereignisse zeigt, wie Oppositionelle mit kreativen, witzigen, provokanten und frechen Aktionen den Machthabern kräftig in die Suppe spucken können. Sascha Krolzig stellt in seinem Leitartikel Möglichkeiten vor, inner- und außerhalb des Stadions für Wirbel zu sorgen und den Mächtigen die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Die Bühne eines internationalen Großereignisses im eigenen Land wird uns so schnell nicht wieder geboten – nutzen wir die Gelegenheit!

Die weiteren Themen der Ausgabe März/April 2024

Einblicke in die Geschichte der nationalen Bewegung in Deutschland: Christian Malcoci schreibt über den „Stuttgarter Bewegungsprozess“, der in zwei Anläufen zwischen 1991 und 1995 verhandelt wurde. Wir sprachen mit dem bekannten Aktivisten Michael Brück über sein neues Buch „Kampf um Dortmund“, das Ende März im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird, und veröffentlichen einen exklusiven Auszug.

Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal Frank Rennicke (ich lege mich fest: das sind die bisher besten „30 Antworten“!), Manfred Breidbach schreibt über globalistische Bestrebungen damals und heute, und Andreas Hörnlein sinniert in dem Aufsatz „An der roten Ampel“ über das Verhalten revolutionärer Nationalisten im Alltag.

Im kulturellen Teil des Heftes stellen wir drei Persönlichkeiten vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber es dennoch aus verschiedenen Gründen verdient haben, in der N.S. Heute porträtiert zu werden: Der Mythologie-Maler Hermann Hendrich, der Pfarrer Hans Milch und der Schriftsteller Charles Bukowski. Wir berichten über die Ostlandfahrt der Burschenschaft Normannia zu Jena, und Axel Schlimper beendet mit einem fulminanten dritten Teil seine Erzählung zum „Ethnostaat 2.0“.

Eine Film-Rezension zum türkischen Volksführer Atatürk, Buch-Besprechungen über das Heidentum und einen Literaturpreisträger der Reichshauptstadt Berlin, CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“, die beliebte „Glosse“ und die „Guten Nachrichten“ runden die 40. Ausgabe unseres sympathischen Magazins ab.

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Leitthema: Los von Berlin? Das Leitthema dieser Ausgabe wird seit vielen Jahren in nationalen Zusammenhängen kontrovers diskutiert und wird – leider! – durch das volkszerstörerische Handeln der Herrschenden auch noch lange Zeit aktuell bleiben. Sollen deutsche Familien oder auch Einzelpersonen aus den nord-, west- und süddeutschen Regionen wegziehen und sich konzentriert in Mitteldeutschland ansiedeln, um dort kleine Bastionen für die Existenzsicherung unseres Volkes zu bilden? Oder kommt diese Strategie einer Kapitulationserklärung gleich, handelt es sich gar um „Verrat“ an unseren nationalen Grundsätzen, wie es manche besonders radikale Kritiker bezeichnen? Wir sprachen zu diesem Thema mit Robert Andres von den Freien Sachsen über die Möglichkeit eines „SÄXIT“, also einer Abspaltung Sachsens von der BRD, und Axel Schlimper stellt eine Modellregion für einen möglichen deutschen Ethnostaat in Mitteldeutschland vor. Den Gegenpart übernimmt Micha Müller, der sich gegen eine rechte „Westflucht“ ausspricht. Im darauffolgenden November/Dezember-Heft werden wir das Thema mit weiteren Gesprächen und Aufsätzen weiter vertiefen. Die weiteren Themen der Ausgabe #37: Wir sprachen mit Moe von „Balaclava Graphics“ über sein Medienprojekt und die Normalität, als Jugendlicher in Mitteldeutschland rechts zu sein. Als Vorabdruck aus dem Erinnerungsband „Siegfried Borchardt – Erinnerungen an eine Legende“ (erscheint am 3. Oktober 2023) bringen wir die Episode, warum eine Gruppe Nationalisten im Juli 1987 in Bremen eine Straßenbahn „entführte“. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der junge Musiker „Kavalier NDS“, Christian Malcoci schreibt über die Klima-Diktatur als eine Spielart des Kommunismus durch die Hintertür, und wir sprachen mit den Organisatoren des 1. Gerd-Honsik-Europakongresses vom 6. bis 8. Oktober in Ungarn. In der Rubrik „Leben“ bringen wir ein paar launige Anekdoten aus dem deutschen Mittelstand, Sascha Krolzig und Sebastian Schmidtke schreiben über ihre Erlebnisse rund um ihre Wanderung in Siebenbürgen/Rumänien, das Historische Kalenderblatt widmet sich dem 10. Todestag von Erich Priebke, und wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Buch „Leben wir in einem freien Land?“ Im Rezensionsteil werden drei Buch-Neuerscheinungen und vier Tonträger besprochen, es gibt wie immer die „Glosse“ und die „Guten Nachrichten“, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage, ob man als Oppositioneller gegen das Berliner Regime überhaupt ein Anrecht auf eine eigene Grabstätte hat (oder ob man, wenn es nach dem Willen der Herrschenden geht, nach seinem Tod anonym verscharrt wird). 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
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Titelthema: Europa der Vaterländer oder Europäisches Reich? Mit der vorliegenden Ausgabe startet unser Magazin bereits in seinen 8. Jahrgang. Wer hätte zu Beginn des Jahres 2017 gedacht, dass wir mit dieser Zeitschrift ein so langlebiges Projekt starten werden? Die Ausarbeitung von Johann Kraft „Das 4. Reich: Europa. Imperiale Seele und multipolarer Körper“ soll im aktuellen Heft nicht als weltanschaulicher Leitartikel, sondern als kontroverser Debattenbeitrag verstanden werden, der zu Widerspruch und Selbstreflexion bei unseren Lesern herausfordert. Ist die Idee eines „Europas der Vaterländer“ mit souveränen, gleichberechtigten Volksstaaten tatsächlich überholt? Können die weißen Völker unseres Kontinentes tatsächlich nur in einem gemeinsamen „Reich Europa“ überleben? Widerspruch gegen eine solche These würde wahrscheinlich von dem großen weltanschaulichen Denker Herbert Schweiger kommen, der am 22. Februar dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass würdigt Dieter Riefling den unvergessenen Publizisten und Vortragsredner im „Historischen Kalenderblatt“, und wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Nordland-Verlages einen Auszug aus dem „Nationalen Manifest für Deutschland und Europa“, in dem Herbert Schweiger die Grundlagen eines kommenden deutschen Volksstaates dargelegt hat. Zum Leitthema des Heftes passt schließlich auch der 2. Teil von Axel Schlimpers literarischem Gedankenspiel „Ethnostaat 2.0“, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2024 Wir waren zum 100. Jahrestag des Marsches auf die Feldherrnhalle am 9. November zu einem Ortstermin in München, und nach dem Verbot der „Artgemeinschaft“ sprachen wir mit Jürgen Mosler, dem (nun ehemaligen) Schriftleiter der „Nordischen Zeitung“. Wir berichten vom 1. Gerd-Honsik-Europakongress, vom Jahrestreffen der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und würdigen mit einem Nachruf den verstorbenen Publizisten Rolf Kosiek. Die „30 Fragen an…“ stellten wir diesmal an Michael Brück, und wir  sprachen mit einem Initiator des neuen Projektes „AfD ja, aber…“. Die junge Autorin Vanessa schildert den Alltag an BRD-Universitäten als Brutstätten der ideologischen Indoktrination, die Kameraden der JN berichten von ihrem Besuch in der spanischen Hauptstadt Madrid, und die Kolumne „Rechts-Kampf“ widmet sich der Frage, ob nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts das fröhliche Singen von „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“, zum Beispiel zur Melodie eines bekannten Techno-Liedes, eine Straftat sein kann. Dazu gibt es wieder Buch- und CD-Rezensionen, die „Parole Spaß“ sowie unsere beliebten „Dauerbrenner“: die Glosse und die Guten Nachrichten. 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
N.S. HEUTE NR. 13 - JANUAR / FEBRUAR 2019 - HEFT
N.S. HEUTE NR. 13 - JANUAR / FEBRUAR 2019 - HEFT

Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018. Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden. Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet. Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!

Regulärer Preis: 4,90 €
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N.S. Heute Nr. 25 Sommer 2021
N.S. Heute Nr. 25 Sommer 2021

Produktinfo "N.S. Heute Ausgabe 25 Sommer 2021" Dieses mal mit dabei - der Medienstaatsvertrag und seine Zensur, Interviews mit Frank Krämer / Tommy Frenck, - Weltgeschichte der Weinwandung und ihren Folgen, - Überblick zum Waffenrecht, jede Menge Buch- und Tonträger Rezensionen und mehr!

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 5,50 € (9.09% gespart)
N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT
N.S. HEUTE NR. 23 - HERBST 2020 - HEFT

Wir haben f?r Euch einen bunten Strau? an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergr?nde des Sommerskandals ?Frauen wandern in Uniform? in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln ?ber den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und ?ber das sch?dliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel besch?ftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft ?Feder & Schwert? des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten. Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die ?Reichsfahnen vor dem Reichstag?, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit f?rdern will und sich f?r unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne ?Rechts-Kampf? besch?ftigt sich diesmal mit dem unseligen ? 130 des Strafgesetzbuches ? das sch?rfste Mittel des Regimes zur Bek?mpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition. Mit Beitr?gen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Br?ck, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.

Regulärer Preis: 5,50 €
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N.S. Heute Nr. 38 (Nov./Dez. 2023)
N.S. Heute Nr. 38 (Nov./Dez. 2023)

Leitthema: Neue Wege – Wie retten wir unser Volk? In der Ausgabe #38 führen wir die Diskussion aus der vorangegangenen Ausgabe weiter, allerdings mit einer anderen Schwerpunktsetzung. Diesmal beschäftigen sich unsere Autoren und Gesprächspartner mit der konkreten Umsetzung „Neuer Wege“, wie unser Volk erhalten und für die Zukunft geschützt werden kann. Dafür sprachen wir mit einem Vertreter der Initiative „Zusammenrücken“ – kurz bevor die Gruppe Ende September ihre Selbstauflösung erklärt hat. Die in diesem Heft abgedruckten Zeilen stellen somit ein abschließendes Fazit der Initiative „Zusammenrücken“ dar. Steffen Hupka gehört zweifelsfrei zu den eigenwilligen Köpfen des deutschen Nationalismus. Im N.S. Heute-Debattenbeitrag „Neue Wege“ stellt Hupka seine Idee der „Wehrdörfer“ vor – ein Konzept, das im Nationalen Widerstand bislang noch nicht auf großen Anklang gestoßen ist, aber durch veränderte Ausgangssituationen in den nächsten Jahren durchaus von Relevanz werden könnte. Mit „Ethnostaat 2.0“ liefert Axel Schlimper ein literarisches Gedankenspiel ab, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt, und welche Rolle Nationalisten hierbei spielen könnten. Die weiteren Themen der November/Dezember-Ausgabe 2023 Wir berichten von der Buchvorstellung des großen Siegfried-Borchardt-Gedenkbandes (nur noch 30 % der Erstauflage vorrätig!) und von der Ijzerwache in Flandern. Der politische Gefangene Marcus Bischoff bricht in einem exklusiven Artikel für die N.S. Heute sein Schweigen über die wahren Hintergründe seiner Verurteilung. Unsere „30 Fragen“ werden diesmal von dem „Bewegungs-Veteranen“ Arndt-Heinz Marx beantwortet, Christian Malcoci untersucht den menschengemachten Klimaschwindel und Andreas Hörnlein appelliert für mehr Herz und Seele innerhalb unserer politischen Reihen. In dem Aufsatz „Revolution statt Restauration“ widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig den ideologischen Verirrungen des „neurechten“ Aktivisten Martin Sellner, Frida Dentiak fordert ein „Ende der Wolfsromantik“, wir liefern den zweiten Teil des Reiseberichtes aus Siebenbürgen ab und stellen Euch die „Walhalla“ bei Regensburg vor. Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem 9. November als dem „deutschen Schicksalstag“, wir besprechen aktuelle Bücher und Tonträger, natürlich haben wir wieder die beliebte „Glosse“ am Start, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die neuesten Eskapaden des volksfeindlichen Berliner Regimes: der Volkserhalt soll zu einer Straftat werden! Für ein gesundes deutsches Volksbewusstsein – das Schlimmste, was das Regime sich vorstellen kann – lest und unterstützt die N.S. Heute! 62 Seiten, DIN A4

Verkaufspreis: 5,00 € Regulärer Preis: 6,00 € (16.67% gespart)
N.S. Heute - Nr. 45 - Januar/Februar 2025 Heft
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Leitthema: Ursula Haverbeck – Ein Jahrhundertleben Innerhalb unserer Bewegung gab es wohl keine Persönlichkeit, die ein so hohes Ansehen hatte und über die nie jemand ein böses Wort verloren hat, wie es bei Ursula Haverbeck der Fall war. Ein Beweis dafür sind auch die zahlreichen Bekundungen der Anteilnahme, als sich in den Abendstunden des 20. November die Nachricht verbreitete, dass wir von der Großen Dame des deutschen Revisionismus Abschied nehmen müssen: quer durch alle Organisationen und aus ganz Europa trauerten Nationalisten um die unbeugsame Freiheitskämpferin. In der Ausgabe #45 findet sich ein ausführlicher Nachruf auf Ursula, ihre Grußworte zu den Bielefelder „Geburtstags-Demonstrationen“ während ihrer Gesinnungshaft sowie – erstmals veröffentlicht – ihre Kindheits- und Jugenderlebnisse im Dritten Reich. Zur Diskussion: Umgang mit der „Neuen Rechten“ Ein Dauerthema ist die Auseinandersetzung „Altrechts-Neurechts“, wobei der Begriff „altrechts“ Unsinn ist, zutreffender sollte von „nationalistisch“ gesprochen werden. In dieser und in der folgenden Ausgabe werden mehrere (Gast-)Autoren das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Wo liegen die weltanschaulichen Unterschiede zwischen uns und der Neuen Rechten, wo haben wir Gemeinsamkeiten? Sollten wir die Hand zur Zusammenarbeit ausstrecken oder lieber unser eigenes Ding machen? In mehreren Debattenbeiträgen wird diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2025 Wir geben einen fotografischen Überblick zu den nationalen Gedenk-Aktionen am Volkstrauertag, wir sprachen mit dem Deutsch-Amerikaner Gerhard Lauck über die US-Präsidentschaftswahl, und wir waren zu Besuch bei Kameraden in Athen, wo wir mutmaßlich nur knapp einem linksterroristischen Anschlag entgangen sind. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal die nationale Aktivistin Antje Menzel, und unsere Autorin Vanessa widmet sich dem Thema „Kernenergie? Ja, bitte!“. Wie man sich unauffällig in einer Krisensituation bewegt, analysiert Frida Dentiak in ihrem Artikel zur „Grey Man“-Strategie. Wir waren zu Besuch im Schloss Neuschwanstein und bei einem Konzert der slowenischen Formation „Laibach“. Das „Historische Kalenderblatt“ widmet sich der Saarabstimmung vor 90 Jahren. Zudem gibt es Film-, Buch- und CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und abschließend natürlich die „Guten Nachrichten“. Wir wünschen viel Freude mit dem nunmehr 9. N.S. Heute-Jahrgang! 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR

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