N.S. Heute - Nr. 46 - März/April 2025 Heft
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Produktinformationen "N.S. Heute - Nr. 46 - März/April 2025 Heft"
Leitthema: Nationalismus und Neue Rechte
Die Diskussionen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Nationalisten, Neurechten und der AfD sind ein Dauerthema. Anknüpfend an zwei Artikel, die wir bereits in der Ausgabe #45 veröffentlicht hatten, wird der Themenkomplex „Nationalismus und Neue Rechte“ in diesem Heft aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Exklusiv für diese Ausgabe finden sich im Heft Artikel von Robert Bürkle, Frida Dentiak und Baldur Landogart, zudem veröffentlichen wir einen kurzen Auszug aus dem letzten Großessay „Alte, neurechte Hüte“ des verstorbenen Publizisten Jürgen Schwab. – Sofern uns jemand dafür kritisieren möchte, dass wir das Thema etwas zu einseitig zulasten der Neuen Rechten dargestellt haben, wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass zwei Autoren aus dem Umfeld der Neuen Rechten ihre zugesagten Texte bisher nicht eingereicht haben.
Weitere Themen in diesem Heft:
Pedro Varela ist eine der bekanntesten nationalistischen Persönlichkeiten in der spanischsprachigen Welt. Wir sprechen mit dem politisch verfolgten Dissidenten, Vortragsredner, Historiker, Verleger und Buchhändler in diesem Heft über seinen politischen Werdegang, seine Gerichtsprozesse und den „Rechtsruck“ in Europa. Nach dem Willen des spanischen Regimes soll der unbeugsame Verleger für seine Tätigkeit nun erneut für mehrere Jahre in Gesinnungshaft – wie es dazu kam, erklärt uns Kamerad Varela in einem ausführlichen Interview.
Recht spontan haben sich Sascha Krolzig und Tim S. dazu entschlossen, Anfang Januar der italienischen Hauptstadt Rom einen Besuch abzustatten und am Acca Larenzia-Gedenken für drei faschistische Märtyrer teilzunehmen. Zwei von ihnen wurden am 8. Januar 1978 von Linksextremisten ermordet, einer wurde bei den darauffolgenden Zusammenstößen von der Polizei erschossen. Wir nutzten unseren Aufenthalt in der Ewigen Stadt auch zur Erkundung der zahlreichen Bauwerke aus der Mussolini-Ära und trafen uns mit Kameraden von „CasaPound“ und „Forza Nuova“. – Rom ist immer eine Reise wert!
Weitere Artikel in diesem Heft: Demonstration gegen den Terror in Magdeburg +++ 30 Fragen an… Sebastian Weigler +++ Der Rechtsstaat auf dem Prüfstand: Nach über 200 Jahren am Ende? +++ 5 Jahre Corona: Versuch einer gesellschaftspsychologischen Analyse +++ Corona-Rebellion: Erinnerungen an eine verrückte Zeit +++ Historisches Kalenderblatt: Bayerisches Reinheitsgebot für Bier +++ Buch- und CD-Besprechungen +++ Rechts-Kampf: Verhalten bei Versammlungen (1/2) +++ Hagen von Lipsia über… Familienduell +++ Gute Nachrichten
Es ist uns zudem eine besondere Freude, unseren Lesern mitteilen zu dürfen, dass unser Kamerad Gottfried Küssel aus Wien ab sofort eine regelmäßige Kolumne für die N.S. Heute schreiben wird. Im „Seitenhieb“ nimmt Gottfried aktuelle Themen aufs Korn und spart nicht mit bissiger Kritik, die dabei nicht immer nur den politischen Gegner treffen wird.
58 Seiten, DIN A4
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Titelthema: Europa der Vaterländer oder Europäisches Reich? Mit der vorliegenden Ausgabe startet unser Magazin bereits in seinen 8. Jahrgang. Wer hätte zu Beginn des Jahres 2017 gedacht, dass wir mit dieser Zeitschrift ein so langlebiges Projekt starten werden? Die Ausarbeitung von Johann Kraft „Das 4. Reich: Europa. Imperiale Seele und multipolarer Körper“ soll im aktuellen Heft nicht als weltanschaulicher Leitartikel, sondern als kontroverser Debattenbeitrag verstanden werden, der zu Widerspruch und Selbstreflexion bei unseren Lesern herausfordert. Ist die Idee eines „Europas der Vaterländer“ mit souveränen, gleichberechtigten Volksstaaten tatsächlich überholt? Können die weißen Völker unseres Kontinentes tatsächlich nur in einem gemeinsamen „Reich Europa“ überleben? Widerspruch gegen eine solche These würde wahrscheinlich von dem großen weltanschaulichen Denker Herbert Schweiger kommen, der am 22. Februar dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass würdigt Dieter Riefling den unvergessenen Publizisten und Vortragsredner im „Historischen Kalenderblatt“, und wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Nordland-Verlages einen Auszug aus dem „Nationalen Manifest für Deutschland und Europa“, in dem Herbert Schweiger die Grundlagen eines kommenden deutschen Volksstaates dargelegt hat. Zum Leitthema des Heftes passt schließlich auch der 2. Teil von Axel Schlimpers literarischem Gedankenspiel „Ethnostaat 2.0“, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2024 Wir waren zum 100. Jahrestag des Marsches auf die Feldherrnhalle am 9. November zu einem Ortstermin in München, und nach dem Verbot der „Artgemeinschaft“ sprachen wir mit Jürgen Mosler, dem (nun ehemaligen) Schriftleiter der „Nordischen Zeitung“. Wir berichten vom 1. Gerd-Honsik-Europakongress, vom Jahrestreffen der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und würdigen mit einem Nachruf den verstorbenen Publizisten Rolf Kosiek. Die „30 Fragen an…“ stellten wir diesmal an Michael Brück, und wir sprachen mit einem Initiator des neuen Projektes „AfD ja, aber…“. Die junge Autorin Vanessa schildert den Alltag an BRD-Universitäten als Brutstätten der ideologischen Indoktrination, die Kameraden der JN berichten von ihrem Besuch in der spanischen Hauptstadt Madrid, und die Kolumne „Rechts-Kampf“ widmet sich der Frage, ob nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts das fröhliche Singen von „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“, zum Beispiel zur Melodie eines bekannten Techno-Liedes, eine Straftat sein kann. Dazu gibt es wieder Buch- und CD-Rezensionen, die „Parole Spaß“ sowie unsere beliebten „Dauerbrenner“: die Glosse und die Guten Nachrichten. 62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Ausweg „Active Club“Wohin, Nationaler Widerstand? In seinem Leitartikel stellt Patrick Schröder einen Ausweg aus der organisatorischen Schwäche der Bewegung dar: Die „Active Clubs“, die sich schon in fast allen Ländern mit Bevölkerungen der weißen Rasse organisiert haben.Die ACs fahren weltanschaulich eine klare Linie und werben für ihre Überzeugung, der politische Aktivismus steht aber nicht mehr unbedingt im Vordergrund. Das Aktivsein besteht auch aus gemeinsamen Sportübungen, Wandern, Bildung, Spaß haben und Netzwerken mit Gleichgesinnten. Mit dem „Active Club Germania“ steht nun auch ein gemeinsames Dach zur Verfügung, in dem sich deutsche ACs bündeln und vernetzen können.Die weiteren Themen der Ausgabe #41Wir stellen die „vier Gesichter“ zum diesjährigen Tag der politischen Gefangenen vor, und ein Gastautor berichtet exklusiv von dem Prozess gegen unseren Kameraden Manuel Eder, der nach einem Polit-Verfahren, das nur noch als Justiz-Terror bezeichnet werden kann, für neun Jahre ins Gefängnis gesperrt werden soll. Wir sprachen mit dem Musiker Phil über das neugegründete „Heimat.Kultur.Werk“, und die „30 Fragen“ beantwortet diesmal unser Redaktionsmitglied Manfred Breidbach.Wie linksextreme „Sozialforschung“ gründlich in die Hose geht, analysieren wir anhand des Elaborates einer extrem linken Propagandafabrik, die sich auf über 100 Seiten ausschließlich mit der N.S. Heute beschäftigt. Weitere weltanschauliche Analysen bieten wir über Friedrich Nietzsche als Philosophen „am Puls der Zeit“ und zur heuchlerischen Kritik des Berliner Regimes anlässlich der Präsidentenwahlen in Russland. Gelebtes deutsches Brauchtum stellen wir in unserer Reportage vom Räderlauf in Lügde vor. Der geschichtliche Teil behandelt den 130. Geburtstag des Schriftstellers Louis-Ferdinand Céline, den 90. Jahrestag der „Nacht der langen Messer“ sowie die Selbstverbrennungen der Pfarrer Oskar Brüsewitz und Roland Weißelberg.Der Rezensionsteil beinhalt u.a. Besprechungen zum neuen „Remigrations“-Buch von Martin Sellner und zum neuen Sammelband über das Hakenkreuz aus dem Forsite-Verlag. Die Kolumne „Rechts-Kampf“ behandelt diesmal politische Repressionen am Arbeitsplatz, dazu gibt es wie immer unsere „Glosse“ und die Seite mit „Guten Nachrichten“. Wir wünschen eine anregende Lektüre unserer Frühjahrsausgabe!62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Ursula Haverbeck – Ein Jahrhundertleben Innerhalb unserer Bewegung gab es wohl keine Persönlichkeit, die ein so hohes Ansehen hatte und über die nie jemand ein böses Wort verloren hat, wie es bei Ursula Haverbeck der Fall war. Ein Beweis dafür sind auch die zahlreichen Bekundungen der Anteilnahme, als sich in den Abendstunden des 20. November die Nachricht verbreitete, dass wir von der Großen Dame des deutschen Revisionismus Abschied nehmen müssen: quer durch alle Organisationen und aus ganz Europa trauerten Nationalisten um die unbeugsame Freiheitskämpferin. In der Ausgabe #45 findet sich ein ausführlicher Nachruf auf Ursula, ihre Grußworte zu den Bielefelder „Geburtstags-Demonstrationen“ während ihrer Gesinnungshaft sowie – erstmals veröffentlicht – ihre Kindheits- und Jugenderlebnisse im Dritten Reich. Zur Diskussion: Umgang mit der „Neuen Rechten“ Ein Dauerthema ist die Auseinandersetzung „Altrechts-Neurechts“, wobei der Begriff „altrechts“ Unsinn ist, zutreffender sollte von „nationalistisch“ gesprochen werden. In dieser und in der folgenden Ausgabe werden mehrere (Gast-)Autoren das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Wo liegen die weltanschaulichen Unterschiede zwischen uns und der Neuen Rechten, wo haben wir Gemeinsamkeiten? Sollten wir die Hand zur Zusammenarbeit ausstrecken oder lieber unser eigenes Ding machen? In mehreren Debattenbeiträgen wird diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2025 Wir geben einen fotografischen Überblick zu den nationalen Gedenk-Aktionen am Volkstrauertag, wir sprachen mit dem Deutsch-Amerikaner Gerhard Lauck über die US-Präsidentschaftswahl, und wir waren zu Besuch bei Kameraden in Athen, wo wir mutmaßlich nur knapp einem linksterroristischen Anschlag entgangen sind. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal die nationale Aktivistin Antje Menzel, und unsere Autorin Vanessa widmet sich dem Thema „Kernenergie? Ja, bitte!“. Wie man sich unauffällig in einer Krisensituation bewegt, analysiert Frida Dentiak in ihrem Artikel zur „Grey Man“-Strategie. Wir waren zu Besuch im Schloss Neuschwanstein und bei einem Konzert der slowenischen Formation „Laibach“. Das „Historische Kalenderblatt“ widmet sich der Saarabstimmung vor 90 Jahren. Zudem gibt es Film-, Buch- und CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und abschließend natürlich die „Guten Nachrichten“. Wir wünschen viel Freude mit dem nunmehr 9. N.S. Heute-Jahrgang! 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR
Beschreibung Titelthema: Politische Verfolgung in der BRD Die Presse- und Meinungsfreiheit ist in Merkeldeutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert, de facto jedoch fortwährenden Angriffen der Herrschenden sowie ihrer willigen Gehilfen aus den Reihen der Geheimdienste und der regimetreuen Medienanstalten ausgesetzt. Ein Beispiel in eigener Sache erfährt der Leser aus dem Leitartikel des N.S. Heute-Schriftleiters Sascha Krolzig, in welchem er die massiven juristischen Angriffe, die derzeit gegen unser kleines, jedoch offensichtlich den Herrschenden extrem unbequemes Zeitschriftenprojekt gefahren werden, zusammenfasst und einer politischen Bewertung unterzieht. Sieben Jahre Prozessdauer mit drei verschiedenen Anläufen, 26 Angeklagte, 52 Verteidiger, 926 Seiten Anklageschrift, fast 400 Verhandlungstage mit geschätzt über 20 Millionen Euro Prozesskosten: Das ist das zahlenmäßige Ergebnis des im September 2019 endgültig beendeten Koblenzer Prozesses gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In einem weiteren Artikel zu unserem Leitthema „Politische Verfolgung“ zieht N.S. Heute-Gastautor Sven Skoda wichtige politische Lektionen aus einem Verfahren, das in der BRD-Justizgeschichte seinesgleichen sucht und nicht finden wird. Die weiteren Themen der Januar-Ausgabe Nicht weniger als 16 verschiedene Autoren und Interviewpartner haben an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet – erneut ein Rekord in der Geschichte der N.S. Heute. Wir berichten von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck am 9. November in Bielefeld und haben mit Sanny Kujath, dem Macher des YouTube-Kanals „Junge Revolution“, ein Interview geführt. Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siggi Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen in Form von teils witzigen, teils nachdenklichen Anekdoten an die Zeit in jener Partei zurück, die im Februar vor genau 25 Jahren verboten wurde. Einen Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft liefert Manfred Breidbach in seinem Aufsatz „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“ und Albert Hebe knöpft sich mit „Grenzenlose Toleignoranz“ die bundesrepublikanische Gesellschaft vor. Frida Dentiak ist diesmal mit zwei Beiträgen vertreten, zum einen geht es um „Crowdfunding und die Finanzierung von Visionen“, zum anderen spricht sie in einem Interview über ihre Leidenschaft der Möbelrestauration. Sascha Krolzig trug anlässlich des 1. Jahrestages der letzten Zechenschließung im Ruhrgebiet die Geschichte des Bergbaus in Deutschland zusammen und Apostol Plemić schreibt zum 85. Jahrestag des Attentates auf König Alexander I. von Jugoslawien über das Ende eines Tyrannen. Zur Abrundung gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse.
DERZEIT NUR VORBESTELLUNG MÖGLICH, SOBALD ES DA IST WIRD AUSGELIEFERT! - Leitartikel: Das Signal von Dresden – Dem linken Terror ein Ende bereiten! - 3. DS-Netzwerktag in Altenstadt (Hessen) - Sorgen, Ängste und Perspektiven der sächsischen Jugend - Vor 45 Jahren: die „Saalschlacht von Lentföhrden“ - 30 Fragen an… Sven Skoda - Sprachzensur: Die verfickte Scheiße mit dem N-Wort - Entwurf eines autoritären Staates - Haussuche und Übersiedlung nach Sachsen - Im Gespräch mit der Sängerin Runa - Historisches Kalenderblatt: 125. Todestag Otto v. Bismarck - Auf historischen Spuren im Sachsenwald - Die „European Fight Night“ und die Ausreiseverbote . …und vieles mehr!
Leitthema: Neue Wege – Wie retten wir unser Volk? In der Ausgabe #38 führen wir die Diskussion aus der vorangegangenen Ausgabe weiter, allerdings mit einer anderen Schwerpunktsetzung. Diesmal beschäftigen sich unsere Autoren und Gesprächspartner mit der konkreten Umsetzung „Neuer Wege“, wie unser Volk erhalten und für die Zukunft geschützt werden kann. Dafür sprachen wir mit einem Vertreter der Initiative „Zusammenrücken“ – kurz bevor die Gruppe Ende September ihre Selbstauflösung erklärt hat. Die in diesem Heft abgedruckten Zeilen stellen somit ein abschließendes Fazit der Initiative „Zusammenrücken“ dar. Steffen Hupka gehört zweifelsfrei zu den eigenwilligen Köpfen des deutschen Nationalismus. Im N.S. Heute-Debattenbeitrag „Neue Wege“ stellt Hupka seine Idee der „Wehrdörfer“ vor – ein Konzept, das im Nationalen Widerstand bislang noch nicht auf großen Anklang gestoßen ist, aber durch veränderte Ausgangssituationen in den nächsten Jahren durchaus von Relevanz werden könnte. Mit „Ethnostaat 2.0“ liefert Axel Schlimper ein literarisches Gedankenspiel ab, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt, und welche Rolle Nationalisten hierbei spielen könnten. Die weiteren Themen der November/Dezember-Ausgabe 2023 Wir berichten von der Buchvorstellung des großen Siegfried-Borchardt-Gedenkbandes (nur noch 30 % der Erstauflage vorrätig!) und von der Ijzerwache in Flandern. Der politische Gefangene Marcus Bischoff bricht in einem exklusiven Artikel für die N.S. Heute sein Schweigen über die wahren Hintergründe seiner Verurteilung. Unsere „30 Fragen“ werden diesmal von dem „Bewegungs-Veteranen“ Arndt-Heinz Marx beantwortet, Christian Malcoci untersucht den menschengemachten Klimaschwindel und Andreas Hörnlein appelliert für mehr Herz und Seele innerhalb unserer politischen Reihen. In dem Aufsatz „Revolution statt Restauration“ widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig den ideologischen Verirrungen des „neurechten“ Aktivisten Martin Sellner, Frida Dentiak fordert ein „Ende der Wolfsromantik“, wir liefern den zweiten Teil des Reiseberichtes aus Siebenbürgen ab und stellen Euch die „Walhalla“ bei Regensburg vor. Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem 9. November als dem „deutschen Schicksalstag“, wir besprechen aktuelle Bücher und Tonträger, natürlich haben wir wieder die beliebte „Glosse“ am Start, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die neuesten Eskapaden des volksfeindlichen Berliner Regimes: der Volkserhalt soll zu einer Straftat werden! Für ein gesundes deutsches Volksbewusstsein – das Schlimmste, was das Regime sich vorstellen kann – lest und unterstützt die N.S. Heute! 62 Seiten, DIN A4
Leitartikel: Das Ende des Regenbogens – EURO 2024 zum Desaster machen! Noch gut drei Monate bis zum Beginn der Fußball-EM im eigenen Land, die vom 14. Juni bis zum 14. Juli an zehn verschiedenen deutschen Spielorten ausgetragen wird. So ein internationales Spektakel mit tausenden Journalisten aus aller Welt, Millionen Gästen und Milliarden Zuschauern an den Bildschirmen gibt es nicht alle Tage – und eines steht bereits fest: es wird dabei nicht nur um Fußball gehen! Nach dem Willen des Berliner Regimes soll die EURO 2024 nämlich für eine gigantische linksideologische Propaganda-Show im Zeichen des Regenbogens missbraucht werden. Aber wollen wir den Herrschenden das einfach so durchgehen lassen? – Ein Blick auf frühere Fußballmeisterschaften und andere Großereignisse zeigt, wie Oppositionelle mit kreativen, witzigen, provokanten und frechen Aktionen den Machthabern kräftig in die Suppe spucken können. Sascha Krolzig stellt in seinem Leitartikel Möglichkeiten vor, inner- und außerhalb des Stadions für Wirbel zu sorgen und den Mächtigen die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Die Bühne eines internationalen Großereignisses im eigenen Land wird uns so schnell nicht wieder geboten – nutzen wir die Gelegenheit! Die weiteren Themen der Ausgabe März/April 2024 Einblicke in die Geschichte der nationalen Bewegung in Deutschland: Christian Malcoci schreibt über den „Stuttgarter Bewegungsprozess“, der in zwei Anläufen zwischen 1991 und 1995 verhandelt wurde. Wir sprachen mit dem bekannten Aktivisten Michael Brück über sein neues Buch „Kampf um Dortmund“, das Ende März im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird, und veröffentlichen einen exklusiven Auszug. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal Frank Rennicke (ich lege mich fest: das sind die bisher besten „30 Antworten“!), Manfred Breidbach schreibt über globalistische Bestrebungen damals und heute, und Andreas Hörnlein sinniert in dem Aufsatz „An der roten Ampel“ über das Verhalten revolutionärer Nationalisten im Alltag. Im kulturellen Teil des Heftes stellen wir drei Persönlichkeiten vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber es dennoch aus verschiedenen Gründen verdient haben, in der N.S. Heute porträtiert zu werden: Der Mythologie-Maler Hermann Hendrich, der Pfarrer Hans Milch und der Schriftsteller Charles Bukowski. Wir berichten über die Ostlandfahrt der Burschenschaft Normannia zu Jena, und Axel Schlimper beendet mit einem fulminanten dritten Teil seine Erzählung zum „Ethnostaat 2.0“. Eine Film-Rezension zum türkischen Volksführer Atatürk, Buch-Besprechungen über das Heidentum und einen Literaturpreisträger der Reichshauptstadt Berlin, CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“, die beliebte „Glosse“ und die „Guten Nachrichten“ runden die 40. Ausgabe unseres sympathischen Magazins ab.
Titelthema: Irland – Zwischen Fremdherrschaft und Freiheitskampf Das Leitthema des vorliegenden Heftes widmet sich wieder einem geschichtlichen Thema: der wechselvollen, spannenden und leider auch blutigen Geschichte Irlands. Die Grüne Insel im Westen unseres Kontinents ist geprägt von 800 Jahren britischer Fremdherrschaft, Bürgerkriegen und religiösen Konflikten, aber auch von uralter keltischer Kultur, Mythologie und Traditionen. Sowohl die gälische Sprache als auch der Nationalsport Hurling sind nichts Triviales, sondern Ausdruck irischer Identität und irischem Selbstbewusstsein. Ikonisch fasst das Titelbild mit dem Nationalhelden Michael Collins und dem Keltischen Kreuz auf dem „Hügel der Brunnen“ die nationale Identität des kleinen, aber stolzen Volkes zusammen. Zum Leitthema widmet Dieter Riefling sein „Historisches Kalenderblatt“ dem Leben und Sterben eben jenes Michael Collins, dessen besondere Tragik darin besteht, nicht von fremder Feindeshand, sondern von einer Kugel der vorgeblich „eigenen Leute“ tödlich getroffen worden zu sein. Im Anschluss findet sich ein Reisebericht über das heutige Irland, dessen Identität auch heute wieder bedroht ist – allerdings nicht mehr durch die englische Krone, sondern durch eine globale, völker- und menschenfeindliche Agenda, vor der auch die Grüne Insel nicht verschont wird. Die weiteren Themen der Sommerausgabe 2024 Wir berichten vom JN-Europakongress im niedersächsischen Eschede und trafen uns in Nordfrankreich mit dem bekannten Revisionisten und politisch Verfolgten Vincent Reynouard, der im Februar aus dem schottischen Exil abgeschoben wurde und seitdem unter strengen Auflagen wieder in seiner Heimat Frankreich lebt. Christian Worch untersucht die drohende „Melonisierung“ der AfD nach der Europawahl, unsere „30 Fragen…“ beantwortete diesmal die Aktivistin und Publizistin Melanie Dittmer, und in dem Artikel „Gaslighting“ untersuchen wir eine wenig bekannte Manipulationstechnik, die uns aber jeden Tag in zahlreichen Erscheinungsformen begegnet. Weitere weltanschauliche Artikel finden sich in der Fortsetzung der Nietzsche-Serie von Christian Malcoci und in dem Aufsatz über die Wesensmerkmale des Faschismus von Andreas Hörnlein. Ansonsten sind diesmal auch ein paar Skurrilitäten dabei: Die Theorien des schillernden Forschers Lanz von Liebenfels werden auf den Prüfstand gestellt, und eine ganz persönliche Würdigung gibt es zum 10. Todestag von Dr. Axel Stoll (muss man wissen!). Natürlich haben wir wieder Buch- und CD-Rezensionen, die Guten Nachrichten und eine neue Folge zum „Rechts-Kampf“ dabei, in der es diesmal um die Zensur in sozialen Netzwerken geht. Die Glosse nimmt eine kleine Auszeit, dafür haben wir mit Hagen von Lipsia einen neuen Kolumnisten in unsere Redaktionsmannschaft aufgenommen – schaut es Euch an und viel Vergnügen bei der Lektüre unserer Sommerausgabe! 58 Seiten, DIN A4
Leitthema: Die nächste Generation – Nationale Jugend auf dem Vormarsch Sie sind jung, aktivistisch, motiviert und zeigen offen Gesicht für eine deutsche Zukunft: Seit letztem Sommer gründen sich überall in Deutschland neue nationale Gruppen, oder unsere jungen Mitstreiter schließen sich bereits bestehenden Gruppen an. Nachdem sich in den letzten Jahren eher wenige neue Leute der Bewegung angeschlossen hatten und manche den klassischen Nationalen Widerstand bereits totgesagt haben, finden plötzlich wieder tausende junge Mitstreiter den Weg zu uns, jedes Wochenende werden wieder Demonstrationen organisiert und in sozialen Netzwerken setzt sich eine nationale Jugendkultur fest, die sich sympathisch, offensiv und selbstbewusst zeigt. Doch gleichzeitig entstehen auch Probleme und Gefahren: Sei es das zum Fremdschämen einladende Erscheinungsbild mancher Leute, oder sei es ein kopfloses Agieren, wodurch viele junge Leute ins offene Messer der staatlichen Repression rennen. Zum Leitthema sprachen wir mit Lois Wagner von den Jungen Nationalisten (JN) aus Norddeutschland sowie mit der Kameradin Lina von Jung & Stark (JS) aus NRW. Sven Skoda untersucht das neue Phänomen in dem Aufsatz „Jugend ohne Vorbilder? Die Verantwortung des nationalen Aktivisten“, und wir veröffentlichen eine Bilderstrecke zu den zurückliegenden 1.-Mai-Demonstrationen. Außerdem werfen wir einen Blick in den Süden von Europa: Wie es in Spanien aussieht, erklärt uns die junge Kameradin Isabel Peralta, die nach dem Willen der Machthaber eine einjährige Gesinnungshaftstrafe absitzen soll. Die weiteren Themen der Sommerausgabe 2025 Auch sonst ist das Heft wie gewohnt bunt und mit großer Themenvielfalt: Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal unser Kamerad Gottfried Küssel aus Österreich, es gibt einen Diskussionsbeitrag zum Thema „Hört endlich auf zu arbeiten!“, eine Anleitung zum Kulturerhalt wider den antideutschen Zeitgeist, und ein bekannter Autor aus dem Bereich der Neuen Rechten widmet sich dem „Altrechts-Neurechts“-Thema in dem Aufsatz „Spiele sind für Spieler da“ aus seiner Sicht. Im kulturellen und geschichtlichen Teil des Heftes widmen wir uns dem Phänomen der Deutschrock-Band „Weimar“, wir untersuchen die Geschichte der „Wolfskinder“ nach dem Zweiten Weltkrieg, und das „Historische Kalenderblatt“ veranschaulicht das ambivalente Leben des „schreibenden Soldaten“ Ernst v. Salomon. Zudem gibt es wie immer Buch- und CD-Rezensionen, die Kolumne „Seitenhieb“ und diesmal sogar zwei Seiten nur mit „Guten Nachrichten“. 58 Seiten geballtes Lesevergnügen!
Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfreier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen. Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.
Wir haben f?r Euch einen bunten Strau? an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergr?nde des Sommerskandals ?Frauen wandern in Uniform? in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln ?ber den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und ?ber das sch?dliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel besch?ftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft ?Feder & Schwert? des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten. Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die ?Reichsfahnen vor dem Reichstag?, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit f?rdern will und sich f?r unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne ?Rechts-Kampf? besch?ftigt sich diesmal mit dem unseligen ? 130 des Strafgesetzbuches ? das sch?rfste Mittel des Regimes zur Bek?mpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition. Mit Beitr?gen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Br?ck, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.
Leitthema: Los von Berlin? Das Leitthema dieser Ausgabe wird seit vielen Jahren in nationalen Zusammenhängen kontrovers diskutiert und wird – leider! – durch das volkszerstörerische Handeln der Herrschenden auch noch lange Zeit aktuell bleiben. Sollen deutsche Familien oder auch Einzelpersonen aus den nord-, west- und süddeutschen Regionen wegziehen und sich konzentriert in Mitteldeutschland ansiedeln, um dort kleine Bastionen für die Existenzsicherung unseres Volkes zu bilden? Oder kommt diese Strategie einer Kapitulationserklärung gleich, handelt es sich gar um „Verrat“ an unseren nationalen Grundsätzen, wie es manche besonders radikale Kritiker bezeichnen? Wir sprachen zu diesem Thema mit Robert Andres von den Freien Sachsen über die Möglichkeit eines „SÄXIT“, also einer Abspaltung Sachsens von der BRD, und Axel Schlimper stellt eine Modellregion für einen möglichen deutschen Ethnostaat in Mitteldeutschland vor. Den Gegenpart übernimmt Micha Müller, der sich gegen eine rechte „Westflucht“ ausspricht. Im darauffolgenden November/Dezember-Heft werden wir das Thema mit weiteren Gesprächen und Aufsätzen weiter vertiefen. Die weiteren Themen der Ausgabe #37: Wir sprachen mit Moe von „Balaclava Graphics“ über sein Medienprojekt und die Normalität, als Jugendlicher in Mitteldeutschland rechts zu sein. Als Vorabdruck aus dem Erinnerungsband „Siegfried Borchardt – Erinnerungen an eine Legende“ (erscheint am 3. Oktober 2023) bringen wir die Episode, warum eine Gruppe Nationalisten im Juli 1987 in Bremen eine Straßenbahn „entführte“. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der junge Musiker „Kavalier NDS“, Christian Malcoci schreibt über die Klima-Diktatur als eine Spielart des Kommunismus durch die Hintertür, und wir sprachen mit den Organisatoren des 1. Gerd-Honsik-Europakongresses vom 6. bis 8. Oktober in Ungarn. In der Rubrik „Leben“ bringen wir ein paar launige Anekdoten aus dem deutschen Mittelstand, Sascha Krolzig und Sebastian Schmidtke schreiben über ihre Erlebnisse rund um ihre Wanderung in Siebenbürgen/Rumänien, das Historische Kalenderblatt widmet sich dem 10. Todestag von Erich Priebke, und wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Buch „Leben wir in einem freien Land?“ Im Rezensionsteil werden drei Buch-Neuerscheinungen und vier Tonträger besprochen, es gibt wie immer die „Glosse“ und die „Guten Nachrichten“, und in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage, ob man als Oppositioneller gegen das Berliner Regime überhaupt ein Anrecht auf eine eigene Grabstätte hat (oder ob man, wenn es nach dem Willen der Herrschenden geht, nach seinem Tod anonym verscharrt wird). 62 Seiten, DIN A4