N.S. Heute Ausgabe 52 März / April 2026 Heft
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Produktinformationen "N.S. Heute Ausgabe 52 März / April 2026 Heft"
Die Themen der Ausgabe #52:
BEWEGUNG
Haftbedingungen politischer Gefangener in Österreich
Am Beispiel von Manuel Eder
Die Grenze des Sagbaren
Vier Jahre Haft für Dr. Martin Pfeiffer
Politische Justiz in Europa
Im Gespräch mit Henrik Ostendorf
Hysterische Verfolgung
Der Fall S. aus Lüneburg
„Hammerskins“-Verbot gescheitert
Im Gespräch mit einem Verfahrensbeteiligten
Von der alternden Gesellschaft für Publizistik
Jahreskongress 2025 durchgeführt
WELTANSCHAUUNG
30 Fragen an…
Finley Pügner
Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute
Teil 2: Bücherschau
Ein musischer Mensch in preußischer Haltung
Zur Erinnerung an Emil Maier-Dorn
LEBEN
Der Harz ruft! Fernweh und deutsche Geschichte
Unterwegs zwischen Tilleda und dem Kyffhäuserdenkmal
Mit juristischen Tricks gegen ein ehrenhaftes Gedenken
Der Waldfriedhof Halbe als politischer Zankapfel
Historisches Kalenderblatt
6. März 1981 – M. Bachmeier erschießt den Mörder ihrer Tochter
REZENSIONEN
Innere Emigration in Minenfeldern
Neues Buch von Werner Bräuninger
Gramscismus von Rechts
Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen
Notfallkonzept zwischen Theorie und Hoffnung
Martin Sellner – Strategie der Sammlung
Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt
Arne Schimmer – Josef Kneifel. Die Biografie
Bodenständige Volksmusik
KOLUMNEN
Rechts-Kampf
Das Recht der persönlichen Ehre
Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel
Von der politischen Verfolgung
Gute Nachrichten
58 Seiten, DIN A4
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n.s. heute
Titelthema: Kulturkampf Zum Leitthema der Ausgabe #51 von „Nationaler Sozialismus Heute“ führten wir Gespräche mit einem Literaturnetzwerk von „rechts“, das sich gerade im Aufbau befindet, sowie mit dem politischen Aktivisten und Schriftsteller Sascha Roßmüller über sein neues Buch, das sich der „Blütenlese des Abendlandes“ widmet. Weitere Artikel beschäftigen sich mit der Aufgabe der im kulturellen Sinne wirkenden Nationalisten in der Gegenwart, zeitgenössischen rechten Bildkünstlern „von Kalligrafie bis Siebdruck“ und einer Übersicht über rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute. Dass Kultur auch ganz anders verstanden werden kann, als sich nur mit den „Schönen Künsten“ zu befassen, erläutert Gottfried Küssel in seiner Kolumne „Seitenhieb“. führten wir Gespräche mit einem Literaturnetzwerk von „rechts“, das sich gerade im Aufbau befindet, sowie mit dem politischen Aktivisten und Schriftsteller Sascha Roßmüller über sein neues Buch, das sich der „Blütenlese des Abendlandes“ widmet. Weitere Artikel beschäftigen sich mit der Aufgabe der im kulturellen Sinne wirkenden Nationalisten in der Gegenwart, zeitgenössischen rechten Bildkünstlern „von Kalligrafie bis Siebdruck“ und einer Übersicht über rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute. Dass Kultur auch ganz anders verstanden werden kann, als sich nur mit den „Schönen Künsten“ zu befassen, erläutert Gottfried Küssel in seiner Kolumne „Seitenhieb“. Die Themen der Ausgabe #51: BEWEGUNG „SeitenWechsel“ – Kein Fest des freien Denkens Rechte Bildkünstler im Überblick Die Aufgabe der Kulturarbeiter WELTANSCHAUUNG Blütenlese des Abendlandes: Im Gespräch mit Sascha Roßmüller Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute 30 Fragen an… Christian Malcoci Der reaktionäre Pfeffersack Die natürliche Gemeinschaftsordnung unseres Volkes LEBEN Nachtschicht gegen den links-grünen Zeitgeist Im Gespräch: Ein neues Literaturnetzwerk geht an den Start Zum 85. Geburtstag von Eugène Terre’Blanche IV. Olympische Winterspiele 1936 in Garmisch-Patenkirchen REZENSIONEN Filmkritik zu „Sarah Kohr – Im Schatten“ Wolf / Mittel – Nationalismus & Ökologie Wolfram L. Vierthaler – Blutreben Lara in Dresden – Auf den Spuren des Feuersturms Bodenständige Volksmusik KOLUMNEN Rechts-Kampf Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel Gute Nachrichten
Titelthema: Ostpreußen – Ein Reisebericht. Einmal im Jahr macht sich eine nationale Wandergruppe auf die Reise zu einer mehrtätigen Erkundungstour irgendwo in deutschen Landen. Während es im letzten Jahr ganz in den Süden des Reiches ging, nämlich auf den Meraner Höhenweg in Südtirol, schulterten diesmal 15 Männer und eine Frau, zusammengekommen aus sieben Bundesländern, ihre Rucksäcke für eine Wanderung durch das nordöstlichste Land des Deutschen Reiches. Ostpreußen bot unseren Vorfahren über 700 Jahre lang eine Heimat, es war die Kornkammer des Reiches, es war die Wirkungsstätte großer Geister wie Johann Gottfried Herder, Max von Schenkendorf, Immanuel Kant und natürlich Agnes Miegel, der „Mutter Ostpreußen“ – und es war der Schauplatz eines der größten Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts, als ab Oktober 1944 Millionen Deutsche von einer völlig entmenschten, bolschewistischen Soldateska vertrieben, verschleppt und grausam ermordet wurden. Als junge, lange nach dem Krieg geborene Nationalisten gewannen wir auf unserer Reise sehr ambivalente Eindrücke von Landschaft, Architektur und Bevölkerung. „Ein Kessel Braunes“ – die weiteren Themen der Juli-Ausgabe: Wir berichten für Euch von der Demonstration „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht!“ in Dortmund, wo wir mit Vertretern des neugegründeten „Festung Europa“-Bündnisses aus mehreren europäischen Ländern sprachen. Michael Brück berichtet vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz und bewertet die (offenen) Zukunftsaussichten der TddZ-Kampagne. Im 2. Teil des N.S. Heute-Gesprächs mit Gottfried Küssel geht es unter anderem um den Alpen-Donau-Prozess und um seine Bewertung der (mittlerweile geplatzten) „Mitte-Rechts-Regierung“ in Österreich. Im weltanschaulichen Teil des Heftes schreibt Manfred Breidbach zum Thema „Endphase Grün: Linker Gesinnungsterror im Anmarsch“, unser neuer Gastautor Dennis Vorhelm widmet sich in „2040: Ein Deutschland ohne Familien?“ besonderen Fragen der Familienpolitik und Dr. Angelika Willig steuert einen Artikel zum Thema „Gegen das Bildungsgeschwätz – Lob der Torheit“ bei. Ralph von „Holz Laser Gravur“ stellt seinen nationalen Kleinbetrieb vor und wir widmen uns anlässlich des 130. Geburtstages von Ante Pavelic dem Leben und Wirken des kroatischen Freiheitskämpfers. Natürlich gibt es wieder Buch- und CD-Besprechungen (diesmal in veränderter Autorenkonstellation), in der Kolumne „Rechts-Kampf“ widmen wir uns einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und in der „Glosse“ stellt Andreas Ulrich wieder allerhand Kurioses, Empörendes und Wahnsinniges aus dem Alltag in der bunten Republik zusammen.
Leitthema: Krieg in Europa In den letzten Jahren gab es kaum ein Thema, das in unseren Kreisen so kontrovers diskutiert wurde wie der aktuelle Russisch-Ukrainische Krieg. Die Standpunkte innerhalb des nationalistischen Spektrums gehen genau so weit auseinander wie die unterschiedlichen Meldungen im parallel stattfindenden Krieg der Informationen. Im Dickicht der völlig unübersichtlichen (Des-)Information von beiden Seiten lässt sich die volle Wahrheit über einzelne Vorgänge in diesem Krieg für den unbefangenen Betrachter unmöglich herausarbeiten. Doch losgelöst von einzelnen Ereignissen, muss dieser Krieg im Angesicht von zerstörten Städten, tausenden gefallenen Soldaten und unzähligen toten Zivilisten zweifellos als eine europäische Tragödie betrachtet werden. Doch wer trägt die Schuld an diesem Krieg? Sind es Russlands neo-imperiale Großmachtträume, oder zieht im Hintergrund doch wieder der westliche NATO-Imperialismus die Fäden? Im einleitenden Artikel haben wir uns um eine differenzierte Sichtweise der Kriegsursachen bemüht und den Konflikt geopolitisch eingeordnet. Unsere beiden Gesprächspartner Baldur Landogart und Karl Richter vertreten zwei Standpunkte, die verschiedener kaum sein könnten, aber sie stehen symbolisch für die beiden „Lager“, die sich seit Kriegsbeginn innerhalb des rechten und nationalistischen Spektrums in Deutschland herausgebildet haben. Die N.S. Heute-Redaktion macht sich weder die eine noch die andere Sichtweise zu eigen, und wir überlassen es unseren verständigen Lesern, ihre eigenen Schlüsse aus dem Gesagten zu ziehen. Im weltanschaulichen Teil des Heftes beschäftigen wir uns mit den Folgen des Krieges für die deutsche Wirtschaft, den kommenden Energie-Protesten und was sie für die deutsche Freiheitsbewegung bedeuten könnten. Werden wir schon bald eine Wiederholung der massenhaften Corona-Proteste erleben, nur diesmal unter den Vorzeichen des Widerstandes gegen Inflation, Energieknappheit und Klima-Diktatur? Angesichts von Spritpreisen jenseits der Zwei-Euro-Grenze, leeren Supermarktregalen und Millionen deutschen Landsleuten, die heute bereits darüber verzweifeln, wie sie ihre nächsten Strom- und Heizkostenrechnungen bezahlen sollen, könnten uns demnächst wieder politisch heiße Zeiten bevorstehen – und wir sollten darauf gut vorbereitet sein. Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Mai/Juni 2022: Wir befragten den politischen Gefangenen Alfred Schaefer zu seinem persönlichen und politischen Werdegang, die „30 Fragen“ beantwortet diesmal der nationale Aktivist Dieter Riefling, der ab sofort unsere Redaktion verstärkt und regelmäßig ein „Historisches Kalenderblatt“ im Heft beisteuert. Zum 75. Geburtstag erinnern wir an den 2017 verstorbenen kroatischen Nationalisten Mladen Schwartz. Sascha Krolzig lässt in seinem Erlebnisbericht „In der Strafkolonie“ seine 19-monatige Haftzeit Revue passieren, und wir sprachen mit dem Publizisten Jürgen Schwab über sein erstes belletristisches Werk „Fränkische Novellen“. Die Jura-Kolumne widmet sich diesmal dem Straftatbestand „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“, dazu gibt es wieder unsere beliebte Glosse, CD- und Buchbesprechungen und einiges mehr. 62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Nationalismus und Religion In den vorherigen Ausgaben der N.S. Heute haben wir uns am Rande immer mal wieder mit den Themen Religion und Glaube beschäftigt, insbesondere in Bezug auf das Christentum oder die Kritik daran. Dadurch entstand in der Redaktion die Idee, dazu ein Schwerpunkt-Heft zu machen, wofür wir uns auch einige fachkundige Gastautoren und Gesprächspartner mit ins Boot geholt haben, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: pro contra Christentum, grundsätzliche Kritik nach Nietzsche und Rieger sowie eine sehr eigenwillig und provokant dargestellte vermittelnde Position, in dessen Rahmen unser Gastautor auch mit den grassierenden „Szene-Halbwahrheiten“ hart ins Gericht geht und von jedem interessierten Mitstreiter fordert, sich gründlich, wissenschaftlich und historisch korrekt mit der Materie auseinanderzusetzen. Die Diskussion rund um die Themen Religion, Bekenntnis, Christentum, Heidentum usw. ist alles andere als trocken und langweilig, sondern berührt den Kern unserer Weltanschauung und fordert jeden Einzelnen heraus, seine bisherigen Positionen hierzu auf die geistige Probe zu stellen und gegebenenfalls zu überdenken. Das Wichtigste ist jedoch: Der Christ kann genauso ein guter Kamerad und Kämpfer für ein freies Vaterland sein wie der Heide oder der Atheist – denn es geht um den Erhalt unseres Volkes, es geht um Deutschland! Die weiteren Themen der Ausgabe #43 Dieses Heft ist wieder einmal vollgepackt mit wertvollen Informationen: Einleitend beschäftigen wir uns in zwei Analysen mit dem Hamburger Prozess gegen Ursula Haverbeck und mit den ideologischen Hintergründen des (vorläufig ausgesetzten) Compact-Verbotes. Wir sprachen mit einem jungen Aktivisten der „Elblandrevolte“, mit dem erfahrenen Aktivisten Alexander Deptolla, der diesmal unsere „30 Fragen“ beantwortet, und mit dem 97-jährigen Wehrmachts-Veteranen Hugo Diederichs – drei Generationen, ein Wille! Sascha Krolzig stellt die Neuauflage der großen Kühnen-Biographie vor, Andreas Hörnlein analysiert den „Faschismus“-Vorwurf als politischen Kampfbegriff, Frida Dentiak berichtet von ihrer Reise ins ukrainische Odessa und wir diskutierten mit „Basierte Kunst“ über das Für und Wider der „Künstlichen Intelligenz“. Im geschichtlichen Teil widmen wir uns dem 110. Todestag von Hermann Löns und dem 100. Geburtstag von Frithjof Elmo Porsch alias „Ingo Petersson“. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Frage „Was darf die Polizei?“, hinzukommen zwei Buchbesprechungen, vier CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und unsere „Guten Nachrichten“. – Aufmerksame Leser haben festgestellt, dass die vorherige Ausgabe nur 58 Seiten hatte, dafür haben wir mit 66 Seiten diesmal 4 Seiten mehr als sonst! 66 Seiten, DIN A4 Mit Schwärzung!
Titelthema: Europa Das Leitthema der 7. Ausgabe lautet schlicht und einfach „Europa“. Wir sind Europäer nicht nur aus einer Notwendigkeit heraus, sondern aus tiefster Überzeugung, wie es auch alle Redner des Europa-Kongresses der Partei DIE RECHTE bekräftigten, der im November 2017 im Ruhrgebiet stattfand und von dem wir in dieser Ausgabe ausführlich berichten. Ebenfalls mit der Europa-Thematik befasst sich das N.S. Heute-Gespräch mit dem Publizisten und Vortragsredner Johannes Scharf sowie die Buchbesprechung von „Hitlers Europa“. Was Euch in dieser Ausgabe noch alles erwartet: Beispielhaft für die deutschlandweiten Gedenkveranstaltungen rund um den Volkstrauertrag berichtet unser Gastautor „Stoffi“ von einer Reinigungs- und Gedenk-Aktion in Essen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Jahr der Beginn des organisierten, nationalen Dresden-Gedenkens zum 13. Februar. Aus diesem Anlass lässt Maik Müller, der sich jahrelang für ein angemessenes Gedenken zum 13. Februar in Dresden einsetzte, die verschiedenen Abschnitte der Gedenkmärsche Revue passieren. Praktische Anleitungen und Tipps geben die Jungs und Mädels von „Jugend packt an“ im N.S. Heute-Gespräch sowie der „Arbeitskreis Sicherheit – SfN“ mit einem kleinen Sicherheitsleitfaden für nationale Aktivisten. Manfred Breidbach gibt mit dem ersten Teil seines Aufsatzes „Die Zukunft des nordischen Menschentums“ unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen. Wir waren für Euch zu Besuch auf dem geschichtsträchtigen Obersalzberg und sprachen mit den Kameraden von Greifvogel Wear über ihre Aktivitäten sowie über die Frage, was eine gesunde, artgemäße Lebenseinstellung ausmacht. Nachdenkliche Worte schlägt unser Gastautor Albert Hebe, Betreiber des bekannten Blogs „Protestgeneration“, mit seinem „Tagebuch eines Anachronisten“ an. Die „Kuriositäten aus dem Dritten Reich“ sind genauso wieder dabei wie Buch- und CD-Besprechungen, die Jura-Kolumne und eine Glosse. Viel Freude beim Lesen wünscht Eure N.S. Heute-Mannschaft! 4,90 EUR
Produktinfo "N.S. Heute Ausgabe 25 Sommer 2021" Dieses mal mit dabei - der Medienstaatsvertrag und seine Zensur, Interviews mit Frank Krämer / Tommy Frenck, - Weltgeschichte der Weinwandung und ihren Folgen, - Überblick zum Waffenrecht, jede Menge Buch- und Tonträger Rezensionen und mehr!
Das Regime hat schon manchmal merkwürdige Vorstellungen: Glaubten die Machthaber ernsthaft, sie bräuchten uns nur mit politischen Prozessen und konstruierten Vorwürfen überziehen, und wir würden dann einfach aufhören? So blauäugig können wirklich nur so naive wie blutleere System-Apparatschiks sein, die keine Ahnung von Idealismus und Prinzipientreue haben. So dürfen wir Euch nun mit der Eröffnung des 7. N.S. Heute-Jahrgangs die Ausgabe #33 mit dem Titelthema „Bis zur letzten Patrone – Pressefreiheit verteidigen!“ präsentieren. In dem Leitartikel berichten wir über den bisherigen Verlauf des N.S. Heute-Prozesses vor dem Landgericht Dortmund, es wird geschildert in welchen Punkten die Anklagebehörde bereits zurückrudern musste und dokumentieren das Eröffnungs-Statement unseres Schriftleiters Sascha Krolzig vom 1. Prozesstag. Die weiteren Themen der Ausgabe #33 Anknüpfend sowohl an den N.S. Heute-Prozess als auch an einen Artikel von Christian Worch in der vorvergangenen Ausgabe schreibt Christian Malcoci über die weitere bedenkliche Entwicklung des Bundesverfassungsgerichts. Wir sprachen mit Mark Proch von der Nationalen Hilfe Schleswig-Holstein, Micha Müller schildert die Entwicklung des nationalen Objektes „HeimatHof“ in Eschede, Christian Worch erinnert sich an den Zusammenschluss von ANS und NA zur ANS/NA vor genau 40 Jahren und wir veröffentlichen ein Interview mit dem politischen Gefangenen Vincent Reynouard über seine aktuelle Haftsituation in Schottland Unsere „30 Fragen an…“ beantwortet diesmal Phil von der Band FLAK, Andreas Hörnlein schreibt über die Unterschiede zwischen „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“, zudem sprachen wir mit dem streitbaren politischen Denker Peter Töpfer über Wahrheit, Nationalanarchismus und Querfront. Der Volkslehrer Nikolai Nerling stellt sein Konzept der „Volkskraftwochen“ vor, wir sprachen mit dem Rapper Proto NDS über Musik und politischen Zusammenhalt, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945. Neben Buch- und CD-Besprechungen, der Glosse und den „Guten Nachrichten“ untersucht die Kolumne „Rechts-Kampf“ die Auswirkungen des neuen § 130 Abs. 5 StGB auf die wissenschaftliche Forschung und die freie Debattenkultur. Das Regime befindet sich in einem regelrechten Krieg gegen die Meinungsfreiheit – wir verteidigen sie in den Gerichtssälen und mit unserem publizistischen Kampf für die deutsche Sache! Unterstützt uns mit dem Kauf unseres Heftes oder mit dem Abschluss eines Normal- oder Förder-Abonnements! 62 Seiten, DIN A4
Leitartikel: Das Ende des Regenbogens – EURO 2024 zum Desaster machen! Noch gut drei Monate bis zum Beginn der Fußball-EM im eigenen Land, die vom 14. Juni bis zum 14. Juli an zehn verschiedenen deutschen Spielorten ausgetragen wird. So ein internationales Spektakel mit tausenden Journalisten aus aller Welt, Millionen Gästen und Milliarden Zuschauern an den Bildschirmen gibt es nicht alle Tage – und eines steht bereits fest: es wird dabei nicht nur um Fußball gehen! Nach dem Willen des Berliner Regimes soll die EURO 2024 nämlich für eine gigantische linksideologische Propaganda-Show im Zeichen des Regenbogens missbraucht werden. Aber wollen wir den Herrschenden das einfach so durchgehen lassen? – Ein Blick auf frühere Fußballmeisterschaften und andere Großereignisse zeigt, wie Oppositionelle mit kreativen, witzigen, provokanten und frechen Aktionen den Machthabern kräftig in die Suppe spucken können. Sascha Krolzig stellt in seinem Leitartikel Möglichkeiten vor, inner- und außerhalb des Stadions für Wirbel zu sorgen und den Mächtigen die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Die Bühne eines internationalen Großereignisses im eigenen Land wird uns so schnell nicht wieder geboten – nutzen wir die Gelegenheit! Die weiteren Themen der Ausgabe März/April 2024 Einblicke in die Geschichte der nationalen Bewegung in Deutschland: Christian Malcoci schreibt über den „Stuttgarter Bewegungsprozess“, der in zwei Anläufen zwischen 1991 und 1995 verhandelt wurde. Wir sprachen mit dem bekannten Aktivisten Michael Brück über sein neues Buch „Kampf um Dortmund“, das Ende März im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird, und veröffentlichen einen exklusiven Auszug. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal Frank Rennicke (ich lege mich fest: das sind die bisher besten „30 Antworten“!), Manfred Breidbach schreibt über globalistische Bestrebungen damals und heute, und Andreas Hörnlein sinniert in dem Aufsatz „An der roten Ampel“ über das Verhalten revolutionärer Nationalisten im Alltag. Im kulturellen Teil des Heftes stellen wir drei Persönlichkeiten vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber es dennoch aus verschiedenen Gründen verdient haben, in der N.S. Heute porträtiert zu werden: Der Mythologie-Maler Hermann Hendrich, der Pfarrer Hans Milch und der Schriftsteller Charles Bukowski. Wir berichten über die Ostlandfahrt der Burschenschaft Normannia zu Jena, und Axel Schlimper beendet mit einem fulminanten dritten Teil seine Erzählung zum „Ethnostaat 2.0“. Eine Film-Rezension zum türkischen Volksführer Atatürk, Buch-Besprechungen über das Heidentum und einen Literaturpreisträger der Reichshauptstadt Berlin, CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“, die beliebte „Glosse“ und die „Guten Nachrichten“ runden die 40. Ausgabe unseres sympathischen Magazins ab.
Titelthema: Repressionen nach Mord in Kassel – Bricht das Regime seine eigenen Gesetze? In einem Leitartikel widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig der möglichen Zäsur, die der mutmaßliche Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“ für die zukünftige Politik darstellen könnte. Hat sich das Regime bereits früher im „Kampf gegen Rechts“ oftmals nicht an seine eigenen Gesetze gehalten, steht zu befürchten, dass die Repressionsorgane des Systems immer weiter den Boden ihrer eigenen Rechtsordnung verlassen werden, um Dissidenten und Regimekritiker zu bekämpfen. Doch Verbote und Unterdrückungsmaßnahmen sind niemals eine Demonstration der Stärke, sondern immer nur ein Zeichen der Schwäche eines unsicher werdenden Systems. In diesem Sinne: Was fällt, das soll man stoßen! Aktivismus, Weltanschauung und Freizeit: Das sind die Themen der September-Ausgabe! Ralph Kästner schreibt über die diesjährige Aktion „Schwarze Kreuze“ und den neuen Volkstrauertag der Deutschen, wir unternehmen mit Demo-Anmelder Michael Brück einen Ausblick auf die geplante „Geburtstags-Demonstration“ zum 91. Geburtstag der inhaftierten Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck in Bielefeld und schauen in einem Hintergrundartikel zurück auf die Urteilsverkündung im „Bückeburger Prozess“ vor 40 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der BRD Nationalisten als sogenannte „Rechtsterroristen“ verurteilt worden sind. In „Big brother is fucking you“ untersucht Manfred Breidbach die manipulativen Methoden des Verfassungsschutz-Berichtes, Axel Schlimper entwirft in seinem Aufsatz „In den Ostwind hebt die Fahnen!“ einen Grundriss für einen zukünftigen Ethnostaat Europas – inklusive anschließendem Reisebericht zu seiner Ostlandfahrt im Sommer dieses Jahres. Ende Juli waren wir für Euch zu Besuch bei einem Soldatengedenken an der estnisch-russischen Grenze, das in dieser Form in Europa sicherlich einmalig ist. Emil Fröse berichtet von seinen Strapazen während des Nimwegen-Leistungsmarsches über 4 x 50 km und Arndt-Heinz-Marx widmet sich im Rahmen seiner Reihe „Geschichte des Faschismus“ diesmal der MVSN, der Verfügungstruppe Mussolinis. Mit drei Buch- und fünf CD-Besprechungen ist unsere Rezensionsrubrik diesmal sehr gut gefüllt, in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Vergabe öffentlicher Einrichtungen an nationalistische Organisationen und in der abschließenden Glosse lässt Andreas Ulrich wie immer die Nachrichten aus dem Rheinland, aus Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.
Leitthema: Nationalismus und Weiblichkeit Zum ersten Mal in der Geschichte des Magazins wurden alle Texte zum Leitthema komplett von weiblichen Autorinnen geschrieben. Den Anfang macht die Beantwortung der „30 Fragen“ von Karin Mundt, die den meisten als Liedermacherin „Wut aus Liebe“ bekannt sein dürfte. Die junge Autorin Vanessa führt anschließend mit dem Artikel „Kritik des Feminismus – Wie eine kranke Ideologie den Wert der Familie zersetzt“ ins Leitthema ein. Frida Dentiak liefert mit „Nationalismus ist auch Frauensache“ einige grundsätzliche Überlegungen zur Rolle der Frau im Nationalen Widerstand. Den Abschluss des Schwerpunktes macht eine Aktivistin der Gruppe „Hermanns.Heide“, die in ihrem Artikel „Frauen im Nationalen Widerstand – Probleme, Möglichkeiten, Perspektiven“ konkrete Optionen vorstellt, wie sich Frauen aktiv in politische Strukturen einbringen können. Wir wollen mit dem Schwerpunkt dieser Ausgabe auch dazu anregen, das Thema in Eurer Gruppe zu diskutieren und Konzepte zu entwickeln, wie Frauen gezielt für die aktive Mitarbeit gewonnen werden können. Die weiteren Themen in der Ausgabe #44 Wir sind auf halbem Wege zur 88 – also legen wir mal los: Wir berichten über die deutschlandweiten Proteste gegen CSD-Propaganda und von unserer Kultur- und Konzertreise nach Norwegen, etwas gediegener ging es dann beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP) zu. Das „Historische Kalenderblatt“ ist diesmal unserem englischen Kameraden Richard Edmonds gewidmet, der bis zu seinem Tod 50 Jahre lang im Feuer für die gute und gerechte Sache stand. Der Aufsatz „Suche nach dem Urglauben – Religionsverständnis im Dritten Reich“ liefert eine wertvolle Ergänzung zum Schwerpunkt der vorherigen Ausgabe. Kulturell und geschichtlich geht es zu mit Artikeln über das Leipziger Völkerschlachtdenkmal, die faszinierende Geschichte der Olympia-Eichen, einer rätselhaften Begegnung zwischen der SS und einem französischen Geheimbund, der verfilmten Geschichte des Berliner „S-Bahn-Mörders“ und einem authentischen Bericht von der Seeschlacht vor den Falklandinseln vor 110 Jahren. Der Rezensionsteil ist wieder stark vertreten mit jeweils vier Buch- und CD-Besprechungen, dazu kommt die Reihe „Rechts-Kampf“ mit dem 2. Teil zum Thema „Was darf die Polizei?“, die Kolumne von Hagen v. Lipsia und zum Abschluss natürlich wieder die „Guten Nachrichten“. Herbstzeit ist Lesezeit: Wir wünschen gute Unterhaltung mit der Ausgabe #44! 62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Freiheit für alle politischen Gefangenen! Mittlerweile ist es zu einer kleinen Tradition geworden, dass der Nationale Widerstand jedes Jahr am 18. März an das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden und Mistreiter erinnert. Nachdem die Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen etwas kleiner ausfallen mussten, rufen wir in diesem Jahr wieder alle nationalen Parteien, Organisationen und Aktionsgruppen dazu auf, sich mit eigenen, kreativen Aktionen an der Kampagne zu beteiligen. Im Leitartikel informieren wir über die historischen Hintergründe dieses Tages und stellen die diesjährigen Gesichter der Kampagne einzeln vor: Neben den nationalen politischen Gefangenen Marianne Wilfert, Vincent Reynouard und Philip Hassler (alias „Mr. Bond“) haben wir uns dazu entschieden, mit Julian Assange einen international bekannten Journalisten in unsere Kampagne einzubeziehen, der deshalb im Gefängnis sitzt, weil er seine Arbeit gemacht hat. Das sind die weiteren Themen der Ausgabe #34 Im zweiten Teil unserer Berichterstattung vom Dortmunder N.S. Heute-Prozess geht es um die Plädoyers und die Aburteilung unseres Schriftleiters zu einer Bewährungsstrafe, anschließend veröffentlichen wir das „Letzte Wort“ von Sascha Krolzig, das er am Ende des 5. Verhandlungstages im Landgericht Dortmund gehalten hat. Wir berichten von einem interessanten Seminar der AG „Feder & Schwert“ des III. Weges und sprachen mit einem Macher des völkisch-informativen Sendeprogramms „Der Appell“. Aus der Feder von „Der Appell“ stammt auch der weltanschauliche Aufsatz „Nationalismus und Chauvinismus“, unsere „30 Fragen“ beantwortet mit Emma Stabel erstmals eine weibliche Kameradin und Manfred Breidbach informiert im 2. Teil seiner Ausarbeitung zum Waffenrecht die konkreten Pläne des Regimes zur Wehrlosmachung unseres Volkes. Der Gastautor Fritz Baumann schreibt eine Erwiderung an Robert Geib und seine „Studentischen Erinnerungen“, in „Babylon, Gehlen und die Reichsbürger“ werden sich die sogenannten „History-Events“ des Staatsfernsehens vorgeknöpft und wir geben eine Reiseempfehlung zum „Kasseler Herkules“ ab. Im historischen Teil des Heftes widmet sich Dieter Riefling dem Leben und Wirken von José Antonio Primo de Rivera, und Sascha Krolzig hat in „Der letzte Landsknecht“ die Lebensgeschichte von „Kongo-Müller“ nachrecherchiert. Wir sprachen mit Tommy Frenck über sein neues Kochbuch, dazu gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Glosse und unsere „Guten Nachrichten“. Die Kolumne „Rechts-Kampf“ und die „Parole Spaß“ sind aus Platzgründen diesmal nicht mit dabei, sie sind aber natürlich für die folgende Ausgabe bereits reserviert. 62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Nationalismus und Erziehung Wie können deutsche Kinder vor dem ideologischen Gift des linksgrünen Totalitarismus bewahrt werden? Wie schützen Eltern ihre Kinder vor schädlichen politischen und gesellschaftlichen Einflüssen, um sie zu eigenverantwortlichen, selbstbewussten und starken Persönlichkeiten zu erziehen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich unser Schwerpunkt „Nationalismus und Erziehung“ in der N.S. Heute-Ausgabe #47. In dieser Ausgabe gibt die sechsfache Mutter Antje Mentzel eine Einführung, warum es wichtig ist, seine Kinder politisch zu informieren. Wir sprachen mit der 16-jährigen Enid über ihre Kindheit und Jugend in einem nationalen Elternhaus, sowie mit einer dreifachen Mutter über Vor- und Nachteile der Waldorfpädagogik im Vergleich zu staatlichen Schulen. Inwiefern es möglich ist, seine Kinder komplett dem staatlichen Schulsystem zu entziehen, wird abschließend in dem Artikel „Was sind eigentlich Freilerner?“ untersucht. Die weiteren Themen der Ausgabe #47 Nach längerer Zeit bringen wir mal wieder einen ausführlichen Beitrag über eine Episode aus der Geschichte des Nationalen Widerstandes: Wir sprachen mit Thomas „Steiner“ Wulff über die erste nationale Hausbesetzung vor 35 Jahren, als Nationalisten im Frühjahr 1990 einige Mehrfamilienhäuser in der Ost-Berliner Weitlingstraße besetzt hielten. Im Bewegungsteil gibt es außerdem einen Bericht zum Heimat.Kultur.Werk-Treffen in Thüringen, eine Bilderstrecke zum Dresden-Gedenken und ein Interview mit Alex und Olli über die Plattform „Harz verteidigen“. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal kein Geringerer als Michael „Lunikoff“ Regener, Sascha Krolzig widmet sich in dem Aufsatz „Populismus vs. Nationalismus“ der Selbstverortung und Abgrenzung zur AfD, der Blogger Stefan Raven schreibt über seine Entdeckungen bei einer Wanderung an der heutigen deutsch-polnischen Staatsgrenze, Arndt-Heinz Marx nimmt uns mit in die Kriminalgeschichte der Brüder Götze in den 1930er-Jahren, und noch tiefer in die Historie taucht Dieter Riefling im „Historischen Kalenderblatt“ zum 500. Todestag von Thomas Müntzer ein. Dazu gibt es Film-, Buch- und Musikbesprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem zweiten Teil zum Versammlungsrecht, den „Seitenhieb“ von Gottfried Küssel und natürlich auch wieder unsere „Guten Nachrichten“. 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR
Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018. Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden. Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet. Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!
Das Berchtesgadener Land übte auf geschichtsinteressierte Reisende von jeher eine eigentümliche Faszination aus. Eingekeilt zwischen den steinernen Meeren der Berchtesgadener Alpen, mutet der Königssee beinahe wie ein skandinavischer Fjord an. An den Gipfelkreuzen wird dem Wanderer bei klarem Wetter die Sicht auf Oberbayern und das Salzburger Land freigegeben. Hier befand sich über 20 Jahre lang das zentrale Wirkungszentrum Adolf Hitlers – nicht in Berlin, nicht in München oder Wien. Die geschichtlichen Spuren sind im Berchtesgadener Land überall mit Händen zu greifen, erkennbar an den noch existenten Gebäuden und Gebäuderesten – und mehr noch an jenen, die nicht mehr vorhanden sind –, aber auch an historischen Plätzen und Wegen. Für historisch Interessierte dürfte vor allem der Wanderweg vom ehemaligen Berghof zum Mooslahnerkopf bedeutsam sein, wo sich Hitlers Teehaus befand und von dessen Aussichtspunkt das Foto auf der Titelseite stammt. Um bestimmte Orte und Personen zu schützen, konnten wir nicht alle unsere Erlebnisse in dem vorliegenden Bericht schildern, doch fest steht jedenfalls: Berchtesgaden ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig. Mit dem Abschluss der Reise- und Urlaubssaison endet nun auch die politische Saure-Gurken-Zeit und alle warten auf den lange angekündigten „heißen Herbst“, auf den dann der „Wutwinter“ folgen soll. Nun darf der politische Beobachter zwar eine gesunde Skepsis an den Tag legen, was lange angekündigte Krisen und politische Proteste dagegen anbelangt, doch dieses Mal scheint für die Herrschenden wohl tatsächlich so einiges aus dem Ruder zu laufen. Für uns ist es jedoch zweitrangig, ob die multiplen Energie-, Finanz-, Corona- und Asyl-Krisen bewusst inszeniert werden oder nicht – für uns ist vor allem wichtig, wie wir die Proteststimmung in der Bevölkerung bestmöglich für uns nutzen können, um eigene politische Akzente zu setzen und Erfolge zu erzielen. Hierzu veröffentlichen wir in dem vorliegenden Heft einen Strategie-Artikel von Sven Skoda. Der Fortsetzungsartikel von Christian Malcoci über den Missbrauch der Moral zu ideologischen Zwecken muss aus organisatorischen Gründen auf die nächste Ausgabe verschoben werden. Stattdessen drucken wir vorab das einleitende Kapitel aus dem neuen Buch „Deutschland retten!“ unseres Schriftleiters Sascha Krolzig, das voraussichtlich Anfang September im Sturmzeichen-Verlag erscheinen wird. Schließlich wollen wir unsere Leser noch auf unsere Netzpräsenz nsheute.com aufmerksam machen, die in den vergangenen Wochen zu einem Blog umgebaut wurde. Hier erscheinen nun regelmäßig ausgewählte Artikel aus älteren N.S. Heute-Ausgaben sowie tagesaktuelle Kommentare unserer Redakteure und Gastautoren. Die Kommentarfunktion darf von unseren Lesern rege genutzt werden. Nun wünschen wir jedoch erstmal eine angenehme Lektüre unserer Herbstausgabe 2022! 62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Albert Leo Schlageter - Auf den Spuren eines Blutzeugen Aktionsberichte "Tag der politischen Gefangenen" und Dresden-Gedenken Interview mit einem italienischen Kameraden und "30 Fragen an..." Sascha Krolzig Bundesverfassungsgericht: 4. Teil der Reihe über die Skandale in Karlsruhe Weltanschauung: Drei Bausteine nationaler Politik & Liberalismus-Kritik Freizeit: Ergänzungsartikel zu "Kongo-Müller" und Reisebericht aus Budapest Vermischtes: Buch- und CD-Besprechungen, Bildergeschichte, Rechts-Kampf, Glosse u.a. ...und als besonderes Dankeschön für unsere treue Leserschaft gibt es zu jedem Heft ein Schlageter-Poster im A3 Format gratis dazu
Leitthema: Linker Terror und nationaler Selbstschutz Die nicht abrei?ende Serie der Antifa-Terror?berf?lle erfordert eine wirkungsvolle Gegenstrategie, die von Sven Skoda erl?utert wird ? eine Pflichtlekt?re f?r jeden Aktivisten. Zus?tzlich f?hrten wir Interviews mit Betroffenen, sowohl mit Leon Ringl vom nationalen Treffpunkt ?Bull?s Eye? in Eisenach, als auch mit Christian Worch, der bereits Ende der 80er-Jahre nach einem ?hnlichen Muster ?berfallen wurde, wie sie heutige Linksextremisten an den Tag legen. Das sind die weiteren Themen der Herbstausgabe 2021 Um unsere Leser juristisch auf dem Laufenden zu halten, besch?ftigen sich Manfred Breidbach, Christian Worch und die Rechtskampf-Kolumne mit den neuen rechtlichen Entwicklungen und Gesetzes?nderungen. Leider mu?ten wir in den vergangenen Wochen Abschied von zwei langj?hrigen Mitstreitern nehmen, in zwei Nachrufen w?rdigen wir unsere verstorbenen Kameraden Hartmut Wostupatsch und Henry Hafenmayer. Im weltanschaulichen Teil des Heftes beantwortet Siggi Borchardt unsere ?30 Fragen? und wir sprachen mit dem nationalen Publizisten J?rgen Schwab ?ber sein j?ngst im Sturmzeichen-Verlag ver?ffentlichtes Buch ?Zukunft Deutsch?. Reportagen aus den deutschen ?berschwemmungsgebieten und von der Pfingstwanderung der N.S.-Wandergruppe in Th?ringen, Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse runden die Herbstausgabe 2021 ab, soda? wir den Lesern auch viel Freude mit der neuen Ausgabe w?nschen.
Leitthema: Ursula Haverbeck – Ein Jahrhundertleben Innerhalb unserer Bewegung gab es wohl keine Persönlichkeit, die ein so hohes Ansehen hatte und über die nie jemand ein böses Wort verloren hat, wie es bei Ursula Haverbeck der Fall war. Ein Beweis dafür sind auch die zahlreichen Bekundungen der Anteilnahme, als sich in den Abendstunden des 20. November die Nachricht verbreitete, dass wir von der Großen Dame des deutschen Revisionismus Abschied nehmen müssen: quer durch alle Organisationen und aus ganz Europa trauerten Nationalisten um die unbeugsame Freiheitskämpferin. In der Ausgabe #45 findet sich ein ausführlicher Nachruf auf Ursula, ihre Grußworte zu den Bielefelder „Geburtstags-Demonstrationen“ während ihrer Gesinnungshaft sowie – erstmals veröffentlicht – ihre Kindheits- und Jugenderlebnisse im Dritten Reich. Zur Diskussion: Umgang mit der „Neuen Rechten“ Ein Dauerthema ist die Auseinandersetzung „Altrechts-Neurechts“, wobei der Begriff „altrechts“ Unsinn ist, zutreffender sollte von „nationalistisch“ gesprochen werden. In dieser und in der folgenden Ausgabe werden mehrere (Gast-)Autoren das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten: Wo liegen die weltanschaulichen Unterschiede zwischen uns und der Neuen Rechten, wo haben wir Gemeinsamkeiten? Sollten wir die Hand zur Zusammenarbeit ausstrecken oder lieber unser eigenes Ding machen? In mehreren Debattenbeiträgen wird diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2025 Wir geben einen fotografischen Überblick zu den nationalen Gedenk-Aktionen am Volkstrauertag, wir sprachen mit dem Deutsch-Amerikaner Gerhard Lauck über die US-Präsidentschaftswahl, und wir waren zu Besuch bei Kameraden in Athen, wo wir mutmaßlich nur knapp einem linksterroristischen Anschlag entgangen sind. Die „30 Fragen“ beantwortet diesmal die nationale Aktivistin Antje Menzel, und unsere Autorin Vanessa widmet sich dem Thema „Kernenergie? Ja, bitte!“. Wie man sich unauffällig in einer Krisensituation bewegt, analysiert Frida Dentiak in ihrem Artikel zur „Grey Man“-Strategie. Wir waren zu Besuch im Schloss Neuschwanstein und bei einem Konzert der slowenischen Formation „Laibach“. Das „Historische Kalenderblatt“ widmet sich der Saarabstimmung vor 90 Jahren. Zudem gibt es Film-, Buch- und CD-Besprechungen, die Hagen von Lipsia-Kolumne und abschließend natürlich die „Guten Nachrichten“. Wir wünschen viel Freude mit dem nunmehr 9. N.S. Heute-Jahrgang! 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR
DERZEIT NUR VORBESTELLUNG MÖGLICH, SOBALD ES DA IST WIRD AUSGELIEFERT! - Leitartikel: Das Signal von Dresden – Dem linken Terror ein Ende bereiten! - 3. DS-Netzwerktag in Altenstadt (Hessen) - Sorgen, Ängste und Perspektiven der sächsischen Jugend - Vor 45 Jahren: die „Saalschlacht von Lentföhrden“ - 30 Fragen an… Sven Skoda - Sprachzensur: Die verfickte Scheiße mit dem N-Wort - Entwurf eines autoritären Staates - Haussuche und Übersiedlung nach Sachsen - Im Gespräch mit der Sängerin Runa - Historisches Kalenderblatt: 125. Todestag Otto v. Bismarck - Auf historischen Spuren im Sachsenwald - Die „European Fight Night“ und die Ausreiseverbote . …und vieles mehr!
Wir haben f?r Euch einen bunten Strau? an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergr?nde des Sommerskandals ?Frauen wandern in Uniform? in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln ?ber den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und ?ber das sch?dliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel besch?ftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft ?Feder & Schwert? des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten. Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die ?Reichsfahnen vor dem Reichstag?, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit f?rdern will und sich f?r unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne ?Rechts-Kampf? besch?ftigt sich diesmal mit dem unseligen ? 130 des Strafgesetzbuches ? das sch?rfste Mittel des Regimes zur Bek?mpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition. Mit Beitr?gen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Br?ck, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.
Beschreibung Titelthema: Politische Verfolgung in der BRD Die Presse- und Meinungsfreiheit ist in Merkeldeutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert, de facto jedoch fortwährenden Angriffen der Herrschenden sowie ihrer willigen Gehilfen aus den Reihen der Geheimdienste und der regimetreuen Medienanstalten ausgesetzt. Ein Beispiel in eigener Sache erfährt der Leser aus dem Leitartikel des N.S. Heute-Schriftleiters Sascha Krolzig, in welchem er die massiven juristischen Angriffe, die derzeit gegen unser kleines, jedoch offensichtlich den Herrschenden extrem unbequemes Zeitschriftenprojekt gefahren werden, zusammenfasst und einer politischen Bewertung unterzieht. Sieben Jahre Prozessdauer mit drei verschiedenen Anläufen, 26 Angeklagte, 52 Verteidiger, 926 Seiten Anklageschrift, fast 400 Verhandlungstage mit geschätzt über 20 Millionen Euro Prozesskosten: Das ist das zahlenmäßige Ergebnis des im September 2019 endgültig beendeten Koblenzer Prozesses gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In einem weiteren Artikel zu unserem Leitthema „Politische Verfolgung“ zieht N.S. Heute-Gastautor Sven Skoda wichtige politische Lektionen aus einem Verfahren, das in der BRD-Justizgeschichte seinesgleichen sucht und nicht finden wird. Die weiteren Themen der Januar-Ausgabe Nicht weniger als 16 verschiedene Autoren und Interviewpartner haben an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet – erneut ein Rekord in der Geschichte der N.S. Heute. Wir berichten von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck am 9. November in Bielefeld und haben mit Sanny Kujath, dem Macher des YouTube-Kanals „Junge Revolution“, ein Interview geführt. Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siggi Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen in Form von teils witzigen, teils nachdenklichen Anekdoten an die Zeit in jener Partei zurück, die im Februar vor genau 25 Jahren verboten wurde. Einen Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft liefert Manfred Breidbach in seinem Aufsatz „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“ und Albert Hebe knöpft sich mit „Grenzenlose Toleignoranz“ die bundesrepublikanische Gesellschaft vor. Frida Dentiak ist diesmal mit zwei Beiträgen vertreten, zum einen geht es um „Crowdfunding und die Finanzierung von Visionen“, zum anderen spricht sie in einem Interview über ihre Leidenschaft der Möbelrestauration. Sascha Krolzig trug anlässlich des 1. Jahrestages der letzten Zechenschließung im Ruhrgebiet die Geschichte des Bergbaus in Deutschland zusammen und Apostol Plemić schreibt zum 85. Jahrestag des Attentates auf König Alexander I. von Jugoslawien über das Ende eines Tyrannen. Zur Abrundung gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse.
Titelthema: Siegfried Borchardt – Legenden sterben nie Siggis plötzlicher Tod hat uns alle tief getroffen. Die den Nachruf begleitenden Bilder vom Trauermarsch zeigen eindrucksvoll die große Anteilnahme: Über 600 Trauernde gingen vom Hauptbahnhof zu Siggis letztem Wohnort, wo die Trauerkundgebung stattfand, die Beisetzung der Urne findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Die Worte in dem ausführlichen Nachruf könnten nicht treffender sein: „Am 3. Oktober starb auch das Herz der nationalen Bewegung in Dortmund.“ Im Anschluß an den Nachruf veröffentlichen wir exklusiv einen ersten Auszug aus Siggis Lebenserinnerungen, an denen er zweieinhalb Jahre lang gearbeitet hat und die nun leider erst nach seinem Tod in Buchform veröffentlicht werden können. Das sind die weiteren Themen der Winterausgabe 2021/22 In die dunkle Jahreszeit paßt der große Artikel des Kameraden Breidbach zum Umgang mit dem Toten- und Heldengedenken im Laufe der Geschichte und der gegenwärtigen kulturmarxistischen Angriffe zur Zerstörung aller geschichtlichen Werte, Vorbilder und Denkmäler. „Flüchtlinge“, Landnehmer und Neusiedler sind auch das Thema des Interviews mit Matthias Fischer, dem frischgewählten Vorsitzenden der Partei „Der III. Weg“. Als Grenzgänger stellen sich Aktivisten an der vollkommen ungeschützten Oder/Neiße den illegalen Einwanderern in den Weg und werden von der Polizei dabei verfolgt und drangsaliert, während die Neubürger von der Polizei schnell und bequem der bundesrepublikanischen Vollversorgung zugeführt werden. Daß man Polizisten bei ihren Einsätzen im öffentlichen Raum nach einem neuen Gerichtsurteil doch berechtigt filmen darf, erklärt uns der Artikel in der Kolumne „Rechts-Kampf“. Arndt-Heinz Marx erzählt uns eine lustige Geschichte aus der Bewegung über den heißen Sommer des Jahres 1978, die genauso stimmungsaufhellend wirkt wie Siggis packende Erzählungen aus seiner Zeit in Südamerika. Die Glosse, verschiedene Berichte und Rezensionen sorgen für Kurzweil und Unterhaltung, sodaß wir unseren Lesern neben den ernsteren Themen auch viel Freude mit der neuen Ausgabe wünschen. 58 Seiten, DIN A4
Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“ So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird. Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden. Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe. Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!
„Wie lange noch?“ fragen sich aktuell Millionen deutsche Landsleute angesichts der multiplen Krisen des Berliner Regimes, angesichts von Inflation, Energiekrise, Erosion der inneren Sicherheit und des Rechtsstaates bei gleichzeitigem Anziehen der Repressionsschraube gegen Oppositionelle und der ungehindert fortgeführten Masseneinwanderung mit dem klaren Ziel des Bevölkerungsaustausches. Wie lange noch, bis das Regime von der Bildfläche verschwindet und der Weg freigemacht wird für ein besseres Deutschland? Die multiplen Systemkrisen und die Proteste dagegen werden in der aktuellen Ausgabe #32 von mehreren Autoren unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Insgesamt haben 16 Autoren und Interviewpartner an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Lesern mit Robert Geib, Andres Hörnlein und Ottmar Seidel drei neue Gastautoren vorstellen zu dürfen, die zum ersten Mal für die N.S. Heute zur Feder gegriffen haben. Christian Worch analysiert die bisherigen Proteste des „Heißen Herbstes“ und wagt einen Ausblick auf die kommenden Monate. Wir berichten vom Netzwerktreffen der „Deutschen Stimme“ in Eisenach und vom Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“, von der Gedenkveranstaltung zum 1. Todestag von Siegfried Borchardt und von der diesjährigen „Yserwake“ in Flandern. Unsere „30 Fragen“ beantwortet diesmal der Aktivist und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sebastian Schmidtke, Manfred Breidbach analysiert das russische Narrativ vom „jüdischen Neonazi“, Christian Malcoci widmet sich im zweiten Teil seiner Ausarbeitung zur Hypermoral dem heutigen Missbrauch von Moralvorstellungen und Andreas Hörnlein stellt sein „Konzept der einen Stunde“ vor. Wir sprachen mit dem Inhaftierten Markus Bohrmann aus der JVA Werl, Robert Geib erinnert sich an seine Studentenzeit als Rechter in der Uni und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem sagenumwobenen „Weihnachtsfrieden 1914“ zur ersten Kriegsweihnacht des Ersten Weltkrieges. Wie gewohnt gibt es auch diesmal Buch- und CD-Besprechungen, eine humorige Bildergeschichte und die regelmäßige Glosse, darüber hinaus sprachen wir für die Kolumne „Rechts-Kampf“ mit dem nationalen Aktivisten Alexander Deptolla aus Dortmund über den Gerichtsprozess zum Verbot der Kampfsportveranstaltung „Kampf der Nibelungen“. Wir wünschen eine angenehme Lektüre – nutzt die ruhigen Stunden in der kalten Jahreszeit zum Lesen, es kommen politisch heiße Zeiten auf uns zu! 62 Seiten, DIN A4
Leitthema: Wie weiter, NPD? Einige Zeit war es ziemlich ruhig geworden um die älteste nationale Partei Deutschlands. Wenn die NPD überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit erzeugte, dann war es meistens negative: Frühere Parteifunktionäre kehrten der NPD den Rücken, sie verlor Mitglieder und Strukturen, und bei der letzten Bundestagswahl reichte es gerade noch für kümmerliche 0,1 %. Doch im Frühjahr war die Partei plötzlich wieder Gesprächsthema – zumindest innerhalb des nationalen Lagers. Auf dem Bundesparteitag am 14./15. Mai im hessischen Altenstadt sollten die Weichen für eine organisatorische und inhaltliche Neukonzeptionierung gestellt werden: Weg von der herkömmlichen Parteipolitik, stattdessen sollten Netzwerkarbeit, kommunale Verankerung und der Gedanke einer nationalen Sammlungsbewegung im Vordergrund stehen. Das sichtbarste und wichtigste Zeichen für die Neuaufstellung sollte eine Umbenennung der NPD in „Die Heimat“ darstellen. Doch aus alldem wurde nichts: Die notwendige Satzungsänderung scheiterte hauchdünn an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. Gleichwohl ließ sich Frank Franz, der ebenso wie Udo Voigt, Thorsten Heise und viele andere für die Satzungsänderung warb, erneut zum Parteivorsitzenden wählen. Die NPD steht nun also vor der kuriosen Situation, dass die Satzungsänderung zwar vorerst gescheitert ist, aber praktisch der komplette gewählte Parteivorstand die Umbenennung und Neukonzeptionierung befürwortet. Wie soll es nun weitergehen mit der ältesten nationalen Partei Deutschlands? Darüber sprachen wir mit Frank Franz in einem ausführlichen Interview. Neben vielen anderen Themen haben wir in der Sommerausgabe 2022 auch wieder einige Reisetipps für Euch: Die Reportagen aus dem Oberen Mittelrheintal und aus Ostwestfalen-Lippe geben vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration für einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands, ehe das Regime im Herbst die Schotten wieder dichtmacht und die Pandemie-Simulation wieder volle Fahrt aufnimmt. Im weltanschaulichen Teil des Heftes möchten wir Euch ganz besonders den Aufsatz über „Missbrauch der Moral“ von Christian Malcoci empfehlen, der in der nächsten Ausgabe fortgesetzt wird. In diesem Sinne hoffen wir, Euch wieder eine interessante Mischung aus Information, Bildung und Unterhaltung zusammengestellt zu haben und wünschen allerseits eine angenehme Lektüre. 58 Seiten, DIN A4
Leitthema: Sozialismus Während das erste Fundament unserer Weltanschauung, der Nationalismus, praktisch selbsterklärend ist, sieht es mit dem Sozialismus schon etwas anders aus. Klar, man kann es auf die einfache Formel herunterbrechen, dass Sozialismus die Verwirklichung der Volksgemeinschaft ist, doch damit kommen wir immer noch nicht wirklich weiter. Sozialismus ist also ein Begriff, der mit Leben und Inhalt gefüllt werden muss. Die Artikel zum Leitthema beschäftigen sich in diesem Heft mit den Bausteinen sozialistischer Politik (Sascha Krolzig), der Befreiung aus der Zinssklaverei (Christian Malcoci), der Notwendigkeit einer nationalen Begrenzung des Sozialwesens (Manfred Breidbach) und Anleitungen zur Umsetzung sozialistischer Ideen in die Praxis der alltäglichen politischen Arbeit (Frida Dentiak). Wir können dieses große, weitläufige Thema in der vorliegenden Ausgabe natürlich erstmal nur in ganz groben Zügen anschneiden. In den folgenden Heften werden wir immer wieder auf das Thema zurückkommen und den Sozialismus aus verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Die weiteren Themen der Ausgabe #49 Am 27. Juli verstarb eine der ganz großen Persönlichkeiten der nationalen Bewegung: Horst Mahler. Sein langjähriger Weggefährte und Mitkämpfer Kevin Käther hat für die vorliegende Ausgabe einen persönlichen Nachruf auf den unbeugsamen Streiter für das Deutsche Reich geschrieben. Wir sprachen mit dem US-Amerikaner Eric Orwoll von der weißen Siedler-Initiative „Return to the Land“, unsere „30 Fragen“ beantwortet der Rechtsrock-Musiker „Uwocaust“, und es gibt zwei Bilderstrecken aus Münster und von den vielfältigen Anti-CSD-Aktionen im Demo-Sommer 2025. Christian Malcoci widmet sich den philosophischen Kämpfen der „beiden Martins“ Heidegger und Sellner mit dem Nationalsozialismus – während sich der eine mit dem historischen NS abmühte, rackert sich der andere mit dem gegenwärtigen ab. Derweil Frida Dentiak im ausgebauten VW-Bus die motorisierte Freiheit findet, geht es im geschichtlichen Teil um die unglaubliche Geschichte des „falschen Hauptmanns“ Willi Herold in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, und Dieter Riefling widmet sich im „Historischen Kalenderblatt“ dem erfolgreichsten Jagdflieger aller Zeiten: Erich „Bubi“ Hartmann. Der Rezensionsteil ist mit jeweils drei Buch- und CD-Besprechungen wieder gut gefüllt, Christian Worch untersucht für die Kolumne „Rechts-Kampf“ die nach wie vor umstrittene Strafbarkeit einer vermeintlichen SA-Parole, Gottfried Küssel seziert im „Seitenhieb“ die Unterschiede zwischen Asyl und Migration, dazu gibt es noch eine Seite mit Leserzuschriften und natürlich die „Guten Nachrichten“.Mit kostenloser Poster-Beilage! 58 Seiten, DIN A4
Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt! Ein Kessel Buntes – oder besser gesagt ein Kessel Braunes – bietet auch diesmal wieder unsere Themenauswahl: Exklusive Veranstaltungsberichte gibt es diesmal von der Demonstration zum Tag der nationalen Arbeit in Erfurt, vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar und vom JN-Europakongress in Riesa. Im N.S. Heute-Gespräch blicken Patrick und Vendetta auf sechs Jahre FSN.tv zurück und zwei Kameraden aus Mittelhessen verraten uns etwas über ihr neues Clubprojekt „H5“. Zum 10. Todestag unseres Kameraden Friedhelm Busse blickt sein langjähriger Weggefährte Siegfried Borchardt auf die Kampfzeit mit seinem Chef aus FAP-Zeiten zurück und im Anschluss lassen wir Friedhelm mit einem Auszug aus einem seiner letzten Vorträge selbst zu Wort kommen. Ein Reisebericht aus Südtirol dokumentiert die kameradschaftliche Wanderung auf dem Meraner Höhenweg, Manfred Breidbach widmet sich mit dem Aufsatz „Der Tod des Marienkäfers“ auf unkonventionelle Art und Weise des Problems, wie in der Natur der Fremde den Einheimischen verdrängt und Arndt-Heinz Marx hat einige Streifzüge der Erinnerungen an sein Libanon-Abenteuer der Jahre 1980/81 niedergeschrieben. Wie gehabt gibt es auch diesmal wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse von Andreas Ulrich.
N.S. HEUTE - NR. 18 - NOVEMBER/DEZEMBER 2019 - HEFT Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten. Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18: Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.
Leitthema: Nationalismus und Neue Rechte Die Diskussionen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Nationalisten, Neurechten und der AfD sind ein Dauerthema. Anknüpfend an zwei Artikel, die wir bereits in der Ausgabe #45 veröffentlicht hatten, wird der Themenkomplex „Nationalismus und Neue Rechte“ in diesem Heft aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Exklusiv für diese Ausgabe finden sich im Heft Artikel von Robert Bürkle, Frida Dentiak und Baldur Landogart, zudem veröffentlichen wir einen kurzen Auszug aus dem letzten Großessay „Alte, neurechte Hüte“ des verstorbenen Publizisten Jürgen Schwab. – Sofern uns jemand dafür kritisieren möchte, dass wir das Thema etwas zu einseitig zulasten der Neuen Rechten dargestellt haben, wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass zwei Autoren aus dem Umfeld der Neuen Rechten ihre zugesagten Texte bisher nicht eingereicht haben. Weitere Themen in diesem Heft: Pedro Varela ist eine der bekanntesten nationalistischen Persönlichkeiten in der spanischsprachigen Welt. Wir sprechen mit dem politisch verfolgten Dissidenten, Vortragsredner, Historiker, Verleger und Buchhändler in diesem Heft über seinen politischen Werdegang, seine Gerichtsprozesse und den „Rechtsruck“ in Europa. Nach dem Willen des spanischen Regimes soll der unbeugsame Verleger für seine Tätigkeit nun erneut für mehrere Jahre in Gesinnungshaft – wie es dazu kam, erklärt uns Kamerad Varela in einem ausführlichen Interview. Recht spontan haben sich Sascha Krolzig und Tim S. dazu entschlossen, Anfang Januar der italienischen Hauptstadt Rom einen Besuch abzustatten und am Acca Larenzia-Gedenken für drei faschistische Märtyrer teilzunehmen. Zwei von ihnen wurden am 8. Januar 1978 von Linksextremisten ermordet, einer wurde bei den darauffolgenden Zusammenstößen von der Polizei erschossen. Wir nutzten unseren Aufenthalt in der Ewigen Stadt auch zur Erkundung der zahlreichen Bauwerke aus der Mussolini-Ära und trafen uns mit Kameraden von „CasaPound“ und „Forza Nuova“. – Rom ist immer eine Reise wert! Weitere Artikel in diesem Heft: Demonstration gegen den Terror in Magdeburg +++ 30 Fragen an… Sebastian Weigler +++ Der Rechtsstaat auf dem Prüfstand: Nach über 200 Jahren am Ende? +++ 5 Jahre Corona: Versuch einer gesellschaftspsychologischen Analyse +++ Corona-Rebellion: Erinnerungen an eine verrückte Zeit +++ Historisches Kalenderblatt: Bayerisches Reinheitsgebot für Bier +++ Buch- und CD-Besprechungen +++ Rechts-Kampf: Verhalten bei Versammlungen (1/2) +++ Hagen von Lipsia über… Familienduell +++ Gute Nachrichten Es ist uns zudem eine besondere Freude, unseren Lesern mitteilen zu dürfen, dass unser Kamerad Gottfried Küssel aus Wien ab sofort eine regelmäßige Kolumne für die N.S. Heute schreiben wird. Im „Seitenhieb“ nimmt Gottfried aktuelle Themen aufs Korn und spart nicht mit bissiger Kritik, die dabei nicht immer nur den politischen Gegner treffen wird. 58 Seiten, DIN A4 6,00 EUR
100 Seiten garantieren viele Stunden Lesevergnügen mit einer großen Themenvielfalt. Euch erwarten in dieser Doppelausgabe knapp 30 Einzelartikel, zusammengestellt von 15 verschiedenen Autoren und Interviewpartnern. Und das Beste ist: Das Heft ist im Vergleich zu den regulären, 62-seitigen Ausgaben nicht etwa teurer, sondern kostet ebenfalls nur einen Corona-Dumpingpreis von 5,50 €! Titelthema: Fußball und Politik „Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik“, so sang es Anfang der 2000er-Jahre die Bremer Band Kategorie C. Hatte der Spruch bis zu dieser Zeit noch eine gewisse Berechtigung, so begann spätestens damals aber auch eine Entwicklung, deren Auswirkungen sich für viele erst 10 bis 15 Jahre später zeigten: die Übernahme der Fankurven durch Linksextremisten. Schritt für Schritt, geduldig, aber zielstrebig. N.S. Heute-Redakteur Michael Brück geht in seinem Leitartikel der Frage nach, wie es dazu kommen konnte, dass in vielen Stadien Linksextremisten die Kurven eroberten und rechte Fußballfans zu Zaungästen wurden. Doch es gibt auch positive Beispiele, die aufzeigen, dass durch planmäßiges und organisiertes Vorgehen der Linkstrend in den Fankurven gestoppt werden kann. Die sich an den Leitartikel anschließende Übersicht über die Fanszenen der 1. Bundesliga, an der mehrere rechte Aktivisten aus der Ultra-Szene mitwirkten, zeigt jedenfalls eines ganz klar auf: der deutsche Fußball ist politisch! Weitere Themen der Doppelausgabe: Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, deshalb hier eine Inhaltsübersicht in aller Kürze: Wir berichten vom Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag des alliierten Bombenterrors auf Dresden, von den Aktionen rund um den „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März sowie vom Lukovgedenken in Sofia / Bulgarien, dem sich ein Interview mit dem BNS-Anführer Zvezdomir Andronov anschließt. Wir sprachen mit den Kameraden der „Initiative Zusammenrücken“ über ihr nationales Siedlungsprojekt und erinnern an Reinhold Elstner, der sich vor 25 Jahren auf den Stufen der Feldherrnhalle verbrannte, um ein Zeichen gegen die Verleumdung der Soldaten der Deutschen Wehrmacht zu setzen. Womöglich einmalig in der jüngeren Geschichte der volkstreuen Publizistik, schreibt mit Gerard Menuhin ein Jude einen Gastbeitrag für ein nationales und sozialistisches Magazin, woran sich zugleich ein Interview mit dem jüdischen Revisionisten anschließt. In „Betreuter Terror“ geht Manfred Breidbach der Frage nach, wie demokratische Regime von Amokläufen profitieren und den Terrorismus zur Festigung ihrer Herrschaft nutzen. Unser neuer Autor Maik M. schrieb einen Aufsatz zum Thema „Auf in den Kampf – Für Frieden und Freiheit“ und Arndt-Heinz Marx plädiert für einen Faschismus des 21. Jahrhunderts. Frida Dentiak berichtet von ihrem Hobby des Crossgolfens, wir waren beim Konzert des Moka Efti Orchestra („Babylon Berlin“) in Essen und sprachen mit Steve Lizek, dem Autor des dieser Tage im Sturmzeichen-Verlag erscheinenden, politischen Zukunftsromans „Hermann muss fallen“. Zum Thema Geschichte gibt es ein Porträt über Krunoslav Draganovic, dem Organisator der „Rattenlinien“. Gut gefüllt sind diesmal auch unsere Rubriken der Buch-, Film- und CD-Besprechungen, der Glosse und der Kolumne „Rechts-Kampf“, diesmal mit einem ausführlichen Artikel zu dem sehr wichtigen Thema „Verhalten gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht“.
Titelthema: Europa der Vaterländer oder Europäisches Reich? Mit der vorliegenden Ausgabe startet unser Magazin bereits in seinen 8. Jahrgang. Wer hätte zu Beginn des Jahres 2017 gedacht, dass wir mit dieser Zeitschrift ein so langlebiges Projekt starten werden? Die Ausarbeitung von Johann Kraft „Das 4. Reich: Europa. Imperiale Seele und multipolarer Körper“ soll im aktuellen Heft nicht als weltanschaulicher Leitartikel, sondern als kontroverser Debattenbeitrag verstanden werden, der zu Widerspruch und Selbstreflexion bei unseren Lesern herausfordert. Ist die Idee eines „Europas der Vaterländer“ mit souveränen, gleichberechtigten Volksstaaten tatsächlich überholt? Können die weißen Völker unseres Kontinentes tatsächlich nur in einem gemeinsamen „Reich Europa“ überleben? Widerspruch gegen eine solche These würde wahrscheinlich von dem großen weltanschaulichen Denker Herbert Schweiger kommen, der am 22. Februar dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass würdigt Dieter Riefling den unvergessenen Publizisten und Vortragsredner im „Historischen Kalenderblatt“, und wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung des Nordland-Verlages einen Auszug aus dem „Nationalen Manifest für Deutschland und Europa“, in dem Herbert Schweiger die Grundlagen eines kommenden deutschen Volksstaates dargelegt hat. Zum Leitthema des Heftes passt schließlich auch der 2. Teil von Axel Schlimpers literarischem Gedankenspiel „Ethnostaat 2.0“, das sich mit der Frage einer möglichen politischen Entwicklung Europas in der Zukunft beschäftigt. Die weiteren Themen der Januar/Februar-Ausgabe 2024 Wir waren zum 100. Jahrestag des Marsches auf die Feldherrnhalle am 9. November zu einem Ortstermin in München, und nach dem Verbot der „Artgemeinschaft“ sprachen wir mit Jürgen Mosler, dem (nun ehemaligen) Schriftleiter der „Nordischen Zeitung“. Wir berichten vom 1. Gerd-Honsik-Europakongress, vom Jahrestreffen der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und würdigen mit einem Nachruf den verstorbenen Publizisten Rolf Kosiek. Die „30 Fragen an…“ stellten wir diesmal an Michael Brück, und wir sprachen mit einem Initiator des neuen Projektes „AfD ja, aber…“. Die junge Autorin Vanessa schildert den Alltag an BRD-Universitäten als Brutstätten der ideologischen Indoktrination, die Kameraden der JN berichten von ihrem Besuch in der spanischen Hauptstadt Madrid, und die Kolumne „Rechts-Kampf“ widmet sich der Frage, ob nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts das fröhliche Singen von „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“, zum Beispiel zur Melodie eines bekannten Techno-Liedes, eine Straftat sein kann. Dazu gibt es wieder Buch- und CD-Rezensionen, die „Parole Spaß“ sowie unsere beliebten „Dauerbrenner“: die Glosse und die Guten Nachrichten. 62 Seiten, DIN A4
Die Sommerausgabe der N.S. HeuteNun aber zu der langerwarteten Sommerausgabe der N.S. Heute: Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt“ von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter“ einiges zu erzählen! Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“. Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall“ mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach untersucht in „Die Gesellschaftsproblematik“ die aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Bes